Auf den Beitrag: (ID: 35242) sind "2" Antworten eingegangen (Gelesen: 321 Mal).
"Autor"

VELUT LUNA (MONDLICHT)

Nutzer: RedSilvertears
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Registriert seit: 25.08.2002
Anzahl Nachrichten: 295

geschrieben am: 07.09.2002    um 17:27 Uhr   
VELUT LUNA

Luna, ach Du heller Planet,
leuchtest nur mit Sonnes Kraft
Der große Stern flammt in der Nacht.

Unter dem Reigen der Sterne laufe ich,
In Gedanken schwelgend, ich denke an dich.
Du, der Mond, der mich begreift,
eine dunkle Wärme in mir reift.

Ein Platz unterm Mond, den suche ich,
genau wie meine große Liebe, ich suche dich.
Dann spreche ich dir ein Gedicht,
im zarten, dunklen Mondenlicht.

Doch verfall ich dir gar verträumt,
das echte Leben, sich mir aufbäumt,
So dicht beieinander – streben und sterben,
Gedanken in mir, die mich gerben Â…

So steigen sie immerfort
Hoch zu Dir, an diesem Ort.
Stets wenn keiner wacht.

e Martin M. F. 2002 © MMF
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 07.09.2002    um 19:36 Uhr   

Das ist schön...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Filiana
Status: Profiuser
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Registriert seit: 25.04.2002
Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 08.09.2002    um 00:10 Uhr   
Umramt dich fest kleine Träne...das ist das schönste Gedicht was ich von dir gelesen habe...in den Worten steckt soviel liebe...und auch soviel Traurigkeit...
findet keine Worte mehr dafür...manchmal ist es das Herz was liest...und nicht die Augen...lächelt leicht...und verschwindet lautlos....
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

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