| "Autor" |
VELUT LUNA (MONDLICHT) |
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geschrieben am: 07.09.2002 um 17:27 Uhr
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VELUT LUNA
Luna, ach Du heller Planet,
leuchtest nur mit Sonnes Kraft
Der große Stern flammt in der Nacht.
Unter dem Reigen der Sterne laufe ich,
In Gedanken schwelgend, ich denke an dich.
Du, der Mond, der mich begreift,
eine dunkle Wärme in mir reift.
Ein Platz unterm Mond, den suche ich,
genau wie meine große Liebe, ich suche dich.
Dann spreche ich dir ein Gedicht,
im zarten, dunklen Mondenlicht.
Doch verfall ich dir gar verträumt,
das echte Leben, sich mir aufbäumt,
So dicht beieinander – streben und sterben,
Gedanken in mir, die mich gerben Â…
So steigen sie immerfort
Hoch zu Dir, an diesem Ort.
Stets wenn keiner wacht.
e Martin M. F. 2002 © MMF
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2002 um 19:36 Uhr
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Das ist schön... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2002 um 00:10 Uhr
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Umramt dich fest kleine Träne...das ist das schönste Gedicht was ich von dir gelesen habe...in den Worten steckt soviel liebe...und auch soviel Traurigkeit...
findet keine Worte mehr dafür...manchmal ist es das Herz was liest...und nicht die Augen...lächelt leicht...und verschwindet lautlos.... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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