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Sternenwanderung

Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 08.09.2002    um 00:05 Uhr   

Durch das Sternenmeer wandere ich
auf der Suche nach dir
unendlich sind Zeit und Raum

Wohin mich mein Weg auch führt
in welcher Galaxie ich auch bin
kann dich nicht finden

Manch Kollision ging ich aus dem Weg
entkam mit knapper Not
sauste um haaresbreite vorbei am alten Mond

Irgendwann ist zuende mein Weg
auf der langen Suche nach dir
komme dann zurück auf den blauen Planet

Big
Geändert am 08.09.2002 um 00:23 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 08.09.2002    um 01:54 Uhr   
Das wüßte ich auch gerne ;-)
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 08.09.2002    um 02:07 Uhr   

Auf dunklen Wegen
gehe ich durch die Nacht
nur beleuchtet
von der Sternenpracht
doch ein Stern
der sonst mir lacht
verschwunden ist seine Pracht
verloren ist sein leuchten
für mich
verlassen mit ihm
hat mich das Glück
schein wieder mein Stern
und bring es zurück

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.09.2002    um 08:57 Uhr   

Das ist schön :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 08.09.2002    um 09:05 Uhr   
das freut mich Rose :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.09.2002    um 10:24 Uhr   

Smile
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 09.09.2002    um 13:21 Uhr   

Wandere des Nachts mit den Sternen
ziellos durch die dunkle Weite
auf der Suche nach der einen
doch kann erreiche nicht mein Ziel
versperrt ist mir der Weg dorthin
unüberwindbar die Hindernisse
die sich vor mir auftürmen
kann dich sehen und bin doch so fern
das Zeitrad zurück drehen würde ich gern
jetzt ist das Glück unendlich fern

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 30.09.2002    um 20:14 Uhr   

Lang ist der Weg
durch die Dunkelheit
den ich jetzt gehe
die Sterne die mir schienen
kann ich nicht mehr sehen
so muss ich meinen Weg
jetzt alleine gehen

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 05.10.2002    um 03:09 Uhr   

im All
endlos die Weite
vereinzelte
Begegnung mit einem Komet
Jahrhunderte
schon dauert die Reise
neue Welten
fliegen vorüber
unbekannt
all was ich sehe
mein Ziel
hab ich aus den Augen verloren
ein Ende der Reise
ist nicht ab zusehen

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:55 Uhr   

Müde schliess ich meine Augen
ein tiefer Seufzer der Seele entweicht,
Tränen quellen durch die Lider
mein stummer Schrei Dich nicht erreicht.

Du bist so fern doch nah im Herzen
in dem der Schmerz noch immer brennt,
mein Leben habe ich Dir gegeben
tiefes Schweigen uns nun trennt.

So steh ich jede Nacht am Fenster
schau hinauf in dunkle Nacht,
seh wie die Sterne golden funkeln
und seh den Mond der sie bewacht.

Doch kommen erste Sonnenstrahlen
der Kummer mir das Herz zerreisst,
Gedanke an die verlorene Liebe
einsam am blauen Himmel kreisst.

So schliess ich müde meine Augen
in Hoffnung das der Schmerz vergeht,
vertrau dem Wind an meine Sorgen
das er sie leise - sanft verweht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 15:09 Uhr   

Abendstern

Abenddämmerung im Morgenlicht
Es scheint der Mond man glaubt es nicht.



Die Wolken ziehŽn am Himmelszelt
Sie leben nicht in dieser Welt.




Ein kleiner Stern, er kommt und fragt:
"Was soll ich hier mitten am Tag?
IstŽs weder dunkel noch ist es Nacht,
Wer hat mich um meinen Schlaf gebracht?"





"Sei nicht böse kleiner Stern!
Ich hab Dich doch so furchtbar gern,
Doch lebst Du nicht in meiner Welt
Sondern nachts am Himmelszelt.
Was ich auch tue, wohin ich geh,
Ich seh Dich nie und das tut weh.
Doch weil ich Dich so gerne mag,
Da wünscht ich mir, Du kämst bei Tag.


Der Stern erblickt ein kleines Kind,
Das Haar zerzaust vom frischen Wind.
Die blauen Augen sind voll Tränen.

Wie sehr muß sich das Kind schon grämen.
Es schämt sich seiner Selbstsucht sehr,
Doch wußt es keinen Ausweg mehr
Als alle Götter anzuflehen
Es wollt den Stern nur einmal sehen.

Der Stern verstand und nickte weise,
Er dachte nach und sagte leise:
"Folge mir und hör gut zu,
Dann bett ich Dich zur guten Ruh:
Ich bin bei Dir in jeder Nacht,
Dort halt ich Deines Schlafes Wacht
Und vertreibe bis zum Morgen
Alle Deine großen Sorgen."

"Du mußt jetzt nicht mehr um mich weinen,
ich werde immer für Dich scheinen.
Sorgenfrei wirst Du erwachen
Und mit Deinem Herzen lachen.
Ich bin zwar stets in weiter Fern
So bin ich doch Dein Abendstern."

Das Kind schaut hoch und lacht zufrieden
Und ließ sich in den Schlafe wiegen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 05.10.2002    um 15:13 Uhr   
lächel die sind schön
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 05.10.2002    um 18:14 Uhr   

Von weiten sehe ich meinen Stern
schicke grüße zu ihm hin
wunderbar ist er anzusehen
er geht mir nicht aus dem Sinn

Jede Nacht schaue ich zu ihm empor
in Gedanken bin ich dort oben
lasse mich von ihm verzaubern
möchte mit ihm durch die Weite ziehen

Des Morgens wenn sein Schein verblasst
sehne ich den Abend herbei
um wieder meinen Stern zu sehen
der leuchtet für mich allein

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Nutzer: Gott_der_Sonne
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geschrieben am: 05.10.2002    um 18:20 Uhr   

Dämmrung senkte sich von oben,
schon ist alle Nähe fern;
doch zuerst emporgehoben
holden Lichts der Abendstern!

Alles schwankt ins Ungewisse,
Nebel schleichen in die Höh;
schwarzvertiefte Finsternisse
widerspiegelnd ruht der See.


J. W. von Goethe


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"Autor"  
Nutzer: virulenz
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geschrieben am: 05.10.2002    um 18:46 Uhr   

Schwarz die Nacht
Sie dich umschlingt
Reiter des Lichtes
Den Schatten bricht
Kein Stern umher
Der Himmel Schwarz
Dunkels Wolkenmeer
Tief der Schmerz
Des Reiters Licht
Im nichts gebricht

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Nutzer: Tacky
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:02 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 02.11.2002    um 00:08 Uhr   

Sah schon unzählige male
zu den Sternen hinauf
erfreute mich an ihrem strahlen
reiste in Gedanken mit ihnen
oft auf ihren Bahnen
quer durch den endlosen Raum
doch ist das auf Ewig nur ein Traum
die Weite des Alls ist kaum zu erfassen
kein Mensch wird sie je durchqueren

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.11.2002    um 00:33 Uhr   

Schau hinauf zum Himelszelt
Jeder Stern Dein Herz erhellt
Halt ihn fest auf dieser Welt



Sterne, sie blühen und strahlen
so zart, doch unendlich lieblich
Glöckchen noch und nöcher
klingen rein und fein
Wer sieht sie? Wer hört sie?
Wieviele Blumen sind verkannt?
Nicht gesehen nicht erkannt?
So beseelt die Sterne und die Glöckchen...
Sollten wir sie nicht gerne und immer
immer wieder beleben durch unsere Sinne?
Wahrnehmen - ja wahr nehmen!
Durch unsere Herzen, unsere Seelen.
Lass sie strahlen und klingen
Sei wie sie
Klein fein und doch erhaben, beglückend
umsorgt von übersinnlich geheimnissvollem Geis
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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