Auf den Beitrag: (ID: 35248) sind "8" Antworten eingegangen (Gelesen: 329 Mal).
"Autor"

^^Der Xannadus Komplex^^

Nutzer: Maskerad
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 07.08.2002
Anzahl Nachrichten: 257

geschrieben am: 04.04.2003    um 13:50 Uhr   
°Der Chefkoch empfiehlt -- Sahra Brightman -- Eden°

~Einem Dichter steht nach nichts höherem der Sinn,
als die Wahrheit übder das Wesen des menschlichen
Dasein's zu berichten~


^X^
Hast du je an mich gedacht?
An deinen schlaflosen Begleiter,
in jeder Nacht,
die ich harre, walte, schalte,
deine Gedanken mit Veredelung bepflanze,
lange Jahre versuchend entfacht,
niemals deine Zeit damit verbracht,
zu erkennen welch Vibration,
welch schwungvoller Ton in dir selbst spielt,
musste erst kommen die weckende Hand,
die uns zwei zusammen fest verband,
die dich aufmerksam macht was in dir Ruht,
kaum erwacht so wuchs auch der Mut,
nun wandeln wir hier, geschaffen die Basis,
von der wir nun Expandieren,
schwingen uns hinauf,
weg von den Tieren
^X^

Der Rhythmus,
der Gedanke,
und auch der Fluss,
alles angetestet,
danach machte ich schluss,
geplagt von der Qual,
die lag wie eiserner Stahl,
welcher auf mich drückte,
die Luft sodann aus mir würgte,
so das ich mich schließlich nieder bückte,
doch hab ich niemals nie bedacht,
ich habe nur dafür Platz gemacht,
umständlich auf den schwersten Wegen,
werde ich einfach nun Abkürzungen nehmen,
das erste mal tut man sich schwer,
das zweite mal tat's kaum noch weh,
das dritte mal dann endlich drin,
im Garten Eden,
wohl gemerkt,
es ist der Krach der mich so stört,

^X^
Leg dich nun zur ruh,
schlage deine Äuglein zu,
und bette dich zur ruh,
lass locker,
verkrampfe dich nicht,
so wische ich weg was dich bedrückt,
die stählerne Faust des System's die schwer auf dich drückte,
nun gehen wir fernab von ihnen,
wenn wir wollen auch auf ihren Wegen,
eine Grenze aus Schranken was ist das schon,
nutzen einen Gang im hintersten Loch,
kommen so unbemerkt in ihre Welt,
ein kleines lächeln,
ein wenig Schein statt Sein,
schon laufen sie auf deinen Bahnen,
und niemals könnten sie auch nur etwas davon erahnen,
Der Körper zu fein,
die Hände so rein,
kann dieses Wesen Menschlich sein?
^X^

So ist man Konfus,
auf sich gestellt,
erkennt was man will,
auch wenn es einem nicht gefällt,
so ist es nicht mein eigener Charakter,
der aufweist diese tausend Gesichter,
ein Verstand lässt sich so schnell umgehen,
Realität endet,
wo Fantasy den Anfang fand
Und hast du dich entschlossen,
hab ich dich nur gebrochen,
nicht schmerzhaft,
nicht mit böser absicht gar,
ich erkenne stets darin das Wunderbar,
das oft vergraben liegt unter Lärm,
so wühle ich mit dir im Gedärm,
das ..dich.. belastet,
das ..dich.. umgiebt,
das ..dich.. behaftet,
was ..dich.. verschiebt,

^X^
Mein Charakter nun in dich gelegt,
so gabest du mir Namen,
doch habe ich schon jeher Existiert,
war immer da,
seit anbeginn,
mit entzücken betrachte ich wie die Zeit der Sanduhr langsam verinnt,
Das Ende meist der Anfang ist,
so folgt auf dem Sturm nun Sonnenschein,
auch die feste Welt war zuerst hartes kaltes Gestein,
nun entzückt dich jeder kleinste Duft,
der Schein der Sonne,
der Sternen ruf,
^X^

Mit begeisterung wandle ich durch ihn,
den Garten Eden,
als er mir Nachts im Traum erschien,
da wurde es mir schlagartig bewusst,
das all der Gang genauso sein muss,
doch nehem ich nun die Zügel selbst in die Hand,
lenke weder rechts noch links,
sondern durch klaren Verstand,
übernehme die Verantwortung die mir gegeben,
und werde weiter nach höherem streben,
beginne ich dann mit diesen Zeilen,
tut sich in mir der Wandel,
spühre das neue Eichen,
die Veränderung was tut sie gut,
alles was fehlte war schlicht der Mut

^X^
Beendest du das Wortspiel dann hier,
erhebst du dich, so bin ich nun in dir,
du bist der Rahmen und ich das Bild,
Ich die Sonne,
du der Nachte's Kind,
So lass uns nun gehen,
ich leuchte das Licht,
gehen wir in den Garten,
betrachten ihn dann,
denn schon wieder spühre ich,
es hat sich eine neue Knospe aufgetan
^X^



^^Maskerad^^



Geändert am 04.04.2003 um 13:56 Uhr von Maskerad

Geändert am 04.04.2003 um 14:04 Uhr von Maskerad

Geändert am 04.04.2003 um 18:23 Uhr von Maskerad
-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
  Top
"Autor"  
Nutzer: bluemchenpuzzel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.01.2003
Anzahl Nachrichten: 630

geschrieben am: 04.04.2003    um 14:48 Uhr   


Du weißt Mitleerweile was ich davon halte :-)
*Einfach mal t*

das bluemele

  Top
"Autor"  
Nutzer: Filiana
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.04.2002
Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 04.04.2003    um 14:50 Uhr   

Betrachte einst das Blätterspiel im Winde
flogen sie dann auch von dannen
zogen sie auch wieder zurück zu Dir
verschlossen hinter einer gemalten Tür
die Sonne malt das schönste Licht
doch der Monde verlor dabei sein Gesicht
Sandstrand so weit man auch sah
Hände vergruben sich in dem Sande
so rannte der Sand davon
zwischen deinen Händen
jedes einzelne Sandkorn
schien verschwunden
doch deine Hand
trägt noch immer offene Wunden
wie ein Bild das gemalt der Sande
zieht es nun von dannen
hinein ins offne Meeresrauschen...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
  Top
"Autor"  
Nutzer: Siirune
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 04.04.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 04.04.2003    um 21:10 Uhr   
Ein Pflänzchen... gesät zu wachsen, zu gedeihn.
Ein zarter Keimling noch... noch so klein.
Es droht die Welt ihn zu ersticken, er droht zu sterben an der Tage Last,
zu verdorren an der Stille ohne Worte, zertreten von Eile und Hast.
Die Blättchen von hellen Tränen benetzt, siehst du sie wohl.
Ich habe das kleine Pflänzchen verletzt, siehst du das wohl.
Doch lass es nicht verdorren an Schweigen, verletzte auch meine Hand den Keim. Lass es weiterhin tanzen den Reigen... auf das es wachse zum Baum dessen Krone endlich durchbricht die Welt aus Schein.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Maskerad
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 07.08.2002
Anzahl Nachrichten: 257

geschrieben am: 04.04.2003    um 21:39 Uhr   

Dringen Worte hier an meinen Komplex,
von unbekanntem Wesen,
wird dies erstmal gecheckt,
du sagst du hattest Hände im Spiel?
So klebt Blut fremder Gesinnung nun an ihnen,
Last soll mich hier nieder quetschen,
meinen Geist zurück in sich Pferchen?
Ich wandere mit leichter Feder,
Ich eile mit Weile,
gönne mir die Zeit die ich habe,
und bohre auf mit Eisernem Blick,
allen Dingen die sich dem Pflänzlein in die Wege stellen,
mein größter Schatz ruht er in mir,
du magst ihn sehen,
und magst ihn kennen,
doch kannst du seinen Namen nennen?
Den Namen den ich ihm gab,
entriss mich so aus dem Grab,
so wandere ich nun,
Nichts und niemand mich nun mehr antastet,
es sei denn man ist darauf Erpischt,
willst doch wol nicht hoffen das es mich auffrisst,
denn alles in allem bin ich nicht vergänglich,
zäh wie ein Zeck, der wartet auf das Blut vom Tier
-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
  Top
"Autor"  
Nutzer: Siirune
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 04.04.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 05.04.2003    um 11:39 Uhr   
Nicht unbekannt... und doch noch nicht im Ganzen erkannt.
Meine Seele von Kristall, die ich vor Zeiten schon mit jener verband,
die ich von daher suchte.
Und fand,
doch vermag sie nicht zu halten?
  Top
"Autor"  
Nutzer: XyrAryX
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.02.2003
Anzahl Nachrichten: 79

geschrieben am: 06.04.2003    um 16:37 Uhr   
Waren Charaktere versteckt ,
nie in sich entdeckt stets verdeckt ,
verdreckte man sie mit unwissenhaftem Schein ,
und merkte nie man stünde weiter allein ,
ist die Seele auch noch so rein ,
erkennt man rasch man steht nur allein ,
diese Charakterzüge das "anstupsen" klein ,
wusstest du dies würde der richtige weg sein .

Nicht jeder erkennt so rasch wie du ,
fern jeder Zeit und somit im nu ,
was um ihn geschieht und ohne das man flieht ,
statt zum Ziel zu gehen es einfach zu sich zieht ,
sich dann davor kniet ,
und sofort erkennt was man sieht .

Du sagst schliess die Augen doch versteht dies glaub ich nicht jeder ,
fährt mit seinen Fingern so behaglich wie eine Feder ,
über jedes Gestein jedes Sein unmerklich fein ,
oder setzt er nur einfach das eine vor das andere Bein ,
soviel zu sehen verstehen viele Wege zu gehen ,
zu beleben tote Seelen die erfrierend danach streben ,
zu leben doch können sie nicht den die Augen sind geschlossen ,
ich gegenüber diesen halte mich fest verdrossen .

Weisst du noch das Ringen ?
die schwingenden Schwingen sich auftaten mit gelingen ,
entrinnen keine Gedanken ,
schwanken weiter niemals sanken ,
so meinte ich dies nur in einem Wanken ,
das Wanken der beiden alt und neu ,
der eine erwacht der andere wird scheu ,
doch welcher der Neue und welcher wirklich der Alte ,
...eine Frage an der ich noch Heute walte...

°°° Hier hast du nun den Punkt erreicht nicht mehr so fern °°°
°°° Kann dir jetzt sagen ich hab Dich gern °°°



XyrAryX
"Das bebende belebende ansässig streifend strebende ,
Handeln jener Welten gelten Zeiten schnellen weiten ,
stets vorbei an ihren Händen wieder nur ein Stumm entgleiten ,
zu hallen schallen wallend Wellen ,
grellen Schnellen flach doch hoch ,
verzogen weich Gedanken bleich doch gleich dem jeden Anker noch ,
ist er ich so bin ich er ein Kampf entbrennend ewig schwer ,
leer doch voll als weich auch hart , so setzen wir uns nur zur wehr ,
die Macht veranlasst ruckend schnell den Einblick korrigierend hell ,
ein zerfallen der Struktur voll neu zu formen in Kotrolle grell ,
ist man was man will ,
so still laut scheinend weinend steinigender Worte ,
bist du es jetzt der alleinig durch die Pforte dich schickt an jede fernen Orte"
[In Gedanken an den Status deines Fortschritts aus meiner Seite , Welcome ^-^]
  Top
"Autor"  
Nutzer: Maskerad
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 07.08.2002
Anzahl Nachrichten: 257

geschrieben am: 17.04.2003    um 11:08 Uhr   

Siirune, so möge er fallen,
der Mantel den du mir gegenüber gehalten,
öffne deine wahre Sicht,
und sage mir womit kann ich Dienen?
wieso du hast solch Zeilen zu mir geschrieben
-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
  Top
"Autor"  
Nutzer: Maskerad
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 07.08.2002
Anzahl Nachrichten: 257

geschrieben am: 17.04.2003    um 14:16 Uhr   
telepathisch schnell, physikalisch nicht korrekt,
allein durch mystische Kraft,
wird das Plug'In gesetzt,
und sind wir auch hunderte von meilen von einander gestreckt,
wird deine Seele von meinen Worten nun benetzt,
dein Ghost wird dies dann Ordnerhaft verwalten,
dein Spirit soll jeden Zweifel ausschalten

Ein Anstupsen wie du es nennen magst,
war dies nötig denn du sahst welch Geist aus mir ragt,
dieser Geist kontrolliert man nicht,
versucht man es doch so ist's verwirrung die Spricht,
so lässt man sich treiben,
genießt das verweilen,
auf einem wunderschön Planeten,
nach dem wir alle Menschen streben,
der Ausdruck und auch das gewollt gesagt,
erkenne ich dann,
nachdem es aus mir ragt,
Gedanken sind fern, vernehme sie gern,
so ist dies der mir fehlende Stern,

Unterhaltung, ein gesprochenes Wort,
der Mensch denkt dauernd immer fort,
versucht den Sinn hinter allem zu erkennen,
meint er müsse alles beim Namen nennen,
doch wissen sie nicht welch Gefahren,
sie sich mit solchen Sachen auf sich laden,
gibts du namen Exestiert es schon immer,
und ragt aus dem Himmel ein schwacher schimmer,
betrachten sie es mit heulendem Wimmer,
während alle dem saß ich 1 Jahr lang im Zimmer,
dort entsand das neue ich,
die scheuheit in meinem Gesicht,
mit Ekel Verachtung und Hass,
alles Gefühle und scheinen sie auch blass,
einfach und leicht zu erstellen,
doch einmal eingefressen,
wollen sie sich nicht aufhellen,

So kehre ich langsam mit schwachem Schlag,
zurück zur Erde die mir doch so gefällt,
trage in meinem Busen immer fort,
eine Welt in der es wohnt,
das Wesen das du einst hast gekannt,
das sich zum schutze hat verbannt,
das man es nicht berühre und nicht verletze,
da der Umwelten Klang ihm zu sehr zu setzte,
Menschen traten in sein Leben,
um ihn dann doch nicht die nötige liebe zu geben,
Freunde, Väter, Männer und Fraun,
urplötzlich wurde alles braun,
die Aura so hässlich das grinsen so kläglich,
die erscheinung so matt,
das Verhalten so glatt,

So ist es Zeit an Ostern nun,
eine erneute Wiederauferstehung zu tun,
es wird Zeit wiederzukehren,
und das zu tun was man am besten kann,
zu wirken, Humor, und zu entzücken,
Als "Enzym" durch diese Welt zu hüpfen,
wenn es im innersten nach nichts tieferen drängt,
als Leben in den Gliedern zu fühlen,
und mit beständig verständigen Wesen,
in den Tiefen der Gezeiten zu wühlen,

Es lebe wer sich tapfer hält,
diese Welt durschreitet wie es ihm gefällt,
doch wahret und achtet ungeschriebene Gesetze,
noch nie lag tieferer Sinn in gereimten Sätzen,
Endzeitstimmung das moderne Wort,
so schreibe ich am stücke fort,
und komme nun auf dich zu sprechen,
Xyr ich werde deine Gedanken brechen,
die mich haben gewiesen einen langen weg,
ich danke dir für Überwinterung,
und auch entsetzen, für immer fortan weites sprechen,
durch deinen Sinn in letzten Reihmen,
werde ich nun mich hier und jetzt ausreihen,
mit dir wandern dein Leben lang,
fest an mich binden das Band das wir erkannt,
doch möchte nun wieder unter eigenen Gedanken leben,
nach neuen Ideen und Verwirklichung streben,

Durch deine eingebrachten Worte,
gezeichnet deutlich mit einem °Kreis°
fielen die Schuppen von den Augen,
entfiel der paranoische Glauben,
ich höhre auf verschwende keine Zeit mehr damit,
denn sowas sagt man zu einem Feinde nicht!

Zu letzt bleibt dann nur noch zu sagen,
das ich bin beschäftigt bin mit graben,
möchte wieder haben den alt bekannten,
denn wie man es weis,
auch durch des rauches weiser schwall,
wird jedes wort begleitet von Hall,
zwei gesinnte unter einer Brust,
zwei Geschlechter,
eine Lust.....

^^Maskerad^^

[es sind offene Worte, die nur eines ausdrücken sollen:
Niemals nie sollte man sich aufgeben, man sollte immer wenigstens einen Funken an sich selbst glauben, ein wenig von seinem tun und handeln überzeugt sein, auch wenn der rest noch so schwarz sinn und klanglos scheint, es gibt immer einen weg aus einer verzwickten Situation, für die man manchmal selbst verantwortlich ist, manchmal kann es auch einfach nur Pech sein, das Dinge so geschehen wie sie geschehen]

-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
  Top