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geschrieben am: 04.04.2003 um 13:50 Uhr
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°Der Chefkoch empfiehlt -- Sahra Brightman -- Eden°
~Einem Dichter steht nach nichts höherem der Sinn,
als die Wahrheit übder das Wesen des menschlichen
Dasein's zu berichten~
^X^
Hast du je an mich gedacht?
An deinen schlaflosen Begleiter,
in jeder Nacht,
die ich harre, walte, schalte,
deine Gedanken mit Veredelung bepflanze,
lange Jahre versuchend entfacht,
niemals deine Zeit damit verbracht,
zu erkennen welch Vibration,
welch schwungvoller Ton in dir selbst spielt,
musste erst kommen die weckende Hand,
die uns zwei zusammen fest verband,
die dich aufmerksam macht was in dir Ruht,
kaum erwacht so wuchs auch der Mut,
nun wandeln wir hier, geschaffen die Basis,
von der wir nun Expandieren,
schwingen uns hinauf,
weg von den Tieren
^X^
Der Rhythmus,
der Gedanke,
und auch der Fluss,
alles angetestet,
danach machte ich schluss,
geplagt von der Qual,
die lag wie eiserner Stahl,
welcher auf mich drückte,
die Luft sodann aus mir würgte,
so das ich mich schließlich nieder bückte,
doch hab ich niemals nie bedacht,
ich habe nur dafür Platz gemacht,
umständlich auf den schwersten Wegen,
werde ich einfach nun Abkürzungen nehmen,
das erste mal tut man sich schwer,
das zweite mal tat's kaum noch weh,
das dritte mal dann endlich drin,
im Garten Eden,
wohl gemerkt,
es ist der Krach der mich so stört,
^X^
Leg dich nun zur ruh,
schlage deine Äuglein zu,
und bette dich zur ruh,
lass locker,
verkrampfe dich nicht,
so wische ich weg was dich bedrückt,
die stählerne Faust des System's die schwer auf dich drückte,
nun gehen wir fernab von ihnen,
wenn wir wollen auch auf ihren Wegen,
eine Grenze aus Schranken was ist das schon,
nutzen einen Gang im hintersten Loch,
kommen so unbemerkt in ihre Welt,
ein kleines lächeln,
ein wenig Schein statt Sein,
schon laufen sie auf deinen Bahnen,
und niemals könnten sie auch nur etwas davon erahnen,
Der Körper zu fein,
die Hände so rein,
kann dieses Wesen Menschlich sein?
^X^
So ist man Konfus,
auf sich gestellt,
erkennt was man will,
auch wenn es einem nicht gefällt,
so ist es nicht mein eigener Charakter,
der aufweist diese tausend Gesichter,
ein Verstand lässt sich so schnell umgehen,
Realität endet,
wo Fantasy den Anfang fand
Und hast du dich entschlossen,
hab ich dich nur gebrochen,
nicht schmerzhaft,
nicht mit böser absicht gar,
ich erkenne stets darin das Wunderbar,
das oft vergraben liegt unter Lärm,
so wühle ich mit dir im Gedärm,
das ..dich.. belastet,
das ..dich.. umgiebt,
das ..dich.. behaftet,
was ..dich.. verschiebt,
^X^
Mein Charakter nun in dich gelegt,
so gabest du mir Namen,
doch habe ich schon jeher Existiert,
war immer da,
seit anbeginn,
mit entzücken betrachte ich wie die Zeit der Sanduhr langsam verinnt,
Das Ende meist der Anfang ist,
so folgt auf dem Sturm nun Sonnenschein,
auch die feste Welt war zuerst hartes kaltes Gestein,
nun entzückt dich jeder kleinste Duft,
der Schein der Sonne,
der Sternen ruf,
^X^
Mit begeisterung wandle ich durch ihn,
den Garten Eden,
als er mir Nachts im Traum erschien,
da wurde es mir schlagartig bewusst,
das all der Gang genauso sein muss,
doch nehem ich nun die Zügel selbst in die Hand,
lenke weder rechts noch links,
sondern durch klaren Verstand,
übernehme die Verantwortung die mir gegeben,
und werde weiter nach höherem streben,
beginne ich dann mit diesen Zeilen,
tut sich in mir der Wandel,
spühre das neue Eichen,
die Veränderung was tut sie gut,
alles was fehlte war schlicht der Mut
^X^
Beendest du das Wortspiel dann hier,
erhebst du dich, so bin ich nun in dir,
du bist der Rahmen und ich das Bild,
Ich die Sonne,
du der Nachte's Kind,
So lass uns nun gehen,
ich leuchte das Licht,
gehen wir in den Garten,
betrachten ihn dann,
denn schon wieder spühre ich,
es hat sich eine neue Knospe aufgetan
^X^
^^Maskerad^^
Geändert am 04.04.2003 um 13:56 Uhr von Maskerad Geändert am 04.04.2003 um 14:04 Uhr von Maskerad Geändert am 04.04.2003 um 18:23 Uhr von Maskerad |
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