| "Autor" |
Sehne mich nach dir dort oben |
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geschrieben am: 09.09.2002 um 14:33 Uhr
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Damals noch vor langer zeit
hohe wellen, tiefes meer
sturm in stürme umgeweiht
sonnenstrahlen nimmermehr
mich verloren, es gewonnen
alles lässt du hinter dir
wie der sommer, schnell verronen
ist es zeit,wünsch dich zu mir
ohne licht, sagst, du kein schatten
ohne schatten, ich ,kein licht
tage die wir manchmal hatten
verblassen langsam in der gicht
damals noch vor langer zeit
meine gedanken eilen zu dir
sturm in stürme umgeweiht
es ist zeit, wünsch dich zu mir
auf steilen klippen will ich weilen
warten auf dein kommen nah
wirst du fliegen? wirst du eilen?
sein wie ich dich damals sah?
Wirst du sein ein helles licht?
Werd ich schatten untreu werden
Mich stürzen in schäumende gicht
verlassen den schatten es gibt auf erden
Neben dir stehend, sehen wir herab
sehen auf das was vergangenheit heisst
lebloser körper treibt leblos fortab
Schatten braucht licht um zu sein, meist |
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