| "Autor" |
Dämmerung |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 08:18 Uhr
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In ruhiger, stiller Dämmerung,
Der Scheide zwischen Tag und Nacht,
Stehen noch die gewaltigen Überreste
Vergangener Jahrhundert
Und erheben sich in Spitzbogen
und in Wölbungen
als Zeugen füherer großer Vergangenheit
über die kränkelnde Gegenwart.
Die Sonne löscht alle Freuden der Nacht aus,
Wie die schönen Sterne,
So die süßen Melodien
Und Harmonien der Fantasie,
Und die stärksten Gefühle
Der Vergangenheit und Zukunft.
Die Nacht hat etwas Zauberisches,
Was kein Tag hat;
So etwas Grenzenlosen,
Inniges, Seliges.
Das Mechanische der ZEitlichkeit,
Das einen spannt und festhält,
weicht so sanft zurück,
und man schwimmt und schwebt,
ohne Anstoß,
auf Momente im ewigen Leben.
by Resia_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.09.2002 um 13:10 Uhr
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| stolz auf die kleine Diebin is..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2002 um 10:05 Uhr
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Ui, Resilein, ist das wirklich selbst geschrieben. Das klingt echt gut. Aus unserer Diebin wird noch mal ein richtiger Poet, hm?
~Mendy~ |
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