| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 08:02 Uhr
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Deine Augen hielten mich fest,
als ich dich zum ersten mal sah.
Seitdem bin ich jede Minute
in Deinem Blick geborgen.
Wenn ich mich häßlich finde,
sagen mir Deine Augen,
daß Du mich bewunderst.
Glaube ich ein Versager zu sein,
sagen sie mir, wie stolz Du auf mich bist.
Wenn ich traurig bin,
leuchten sie besonders fröhlich.
Fühle ich mich ganz klein,
schauen sie zu mir auf.
Wenn ich schlecht gelaunt bin,
blicken sie mich fragend an.
Bin ich grob - streichelt mich Dein Blick.
Sie sind interessiert auf mich gerichtet,
bei allem was ich tue und rede.
Über jeden meiner Fehler sehen sie hinweg.
Manchmal sind Tränen in ihnen gebettet...
"Vor Glück" sagst du!
Doch viel zu oft schon
waren es Tränen der Angst,
Angst mich zu verlieren,
sagen Deine Freunde.
Erst wenn ich sie von Deinen Wangen wische,
merke ich, daß es auch meine Tränen sind.
Schließe Deine Augen nicht,
sonst bin ich Blind für diese Welt...
Denn Deine Augen sind die Augen meines Lebens.
Und Dein Blick zeigt mir den Weg in die Zukunft! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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