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Liebesgedicht |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 14:40 Uhr
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Da in diesem Forum niemand richtige Liebesgedichte schreiben kann, ich habe zumindest noch keins gelesen, möchte ich euch mal zeigen, wie man das macht:
Liebe Kuschelmaus
ich lieb dich mehr als ne Laus
Mehr als die Sonne
oh welche Wonne
Ich liebe dich mehr als das Meer
ich liebe dich wirklich sehr
und nun ich dies hier schenke
und hoffe daß du magst immer an mich denke
Warum könnt ihr euere wahren Gefühle denn nicht ausdrücken. Das ist doch gar nicht so schwer, oder?
Mondgott
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geschrieben am: 10.09.2002 um 14:43 Uhr
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ach herjee... was falsches gefrühstückt?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:03 Uhr
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(zitat)ich lieb dich mehr als ne Laus(/zitat)
... ja, da haben wir nun den SuperGAU:
Läuse, die Mäuse mit Wonne in der Sonne lieben,
springen zusammen sehr ins Meer
und schenken sich wirklich
nichts.
Außer vielleicht,
deine Laus denkt an dich.
Wen juckt's...
Lama (Kam die Katz / fraß die Maus: / aus.)
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:05 Uhr
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:07 Uhr
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Lama, Du solltes eher in dich gehen und richtige
Liebesgedichte schreiben, so wie ich. Siehst ja, wie die Frauen drauf anspringen. Bei einer hat es sogar schon gewirkt. WeißeKatze heißt sie. Da steht dir jetzt wohl der Mund offen, was?
Mondgott
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:19 Uhr
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Also, ein letztes Mal besteige ich den Berg, auf dem du, begnadetster aller vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger Dichter, thronst und auf uns, die verächtliche Masse, herabblickst.
Ich bin begeistert von deinem genialen Wortspiel! Ich neige mein Haupt demütigst vor dem neuen Dichtergott.
(zitat)Lama, Du solltes eher in dich gehen und richtige Liebesgedichte schreiben, so wie ich. Siehst ja, wie die Frauen drauf anspringen. Bei einer hat es sogar schon gewirkt. WeißeKatze heißt sie. Da steht dir jetzt wohl der Mund offen, was?(/zitat)
Ja.
Kein weiterer Kommentar, da deine rhetorischen Fähigkeiten meine in einem Maße übersteigen, daß eine Ewigkeit des Lobens und Preisens nicht ausreichen würde, diese gebührend zu huldigen. :-))
Lama Geändert am 10.09.2002 um 15:23 Uhr von BlueLama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:20 Uhr
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| fällt sogleich auf die knie und lauscht andächtig |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:23 Uhr
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Du da oben auf dem throne
Siehst nicht, wie ich hier unten wohne.
Machst dir dein Bild- egal wie rum
Und das schlimmste, du bleibst nicht stumm.
Wir sind hier nur die ratten
Stehen in deinem schatten.
Unsere Zeilen sind der größte Mist,
Gefühle kennen wir nicht- wir sind trist.
Drum lauschen wir dem großen Mann,
der ja so toll dichten kann...
inspired by lama ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:29 Uhr
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jaja, Lama und Katze
macht euch nur lustig über mich. Ich komme langsam richtig in Redefluss und ihr müsst meine Wandlung vom Mondgott zur Mondziege nicht unnötig provozieren. :-)
Mondgott
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:44 Uhr
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mecker doch nicht gleich, Mondgott, nur weil Du von der weißenKatze eine Abfuhr gekriegt hast. Sag mal, du wolltest doch nicht etwa mit mir flirten? Du bist ja ein ganz
gerissener Hund. Mit so einer Masche hat das echt noch
keiner versucht. Alle Achtung, Du hast den Bogen raus. ;-)
Zerstükk e lte Gr üß e [meck meck]
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:49 Uhr
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ja.. ein liebesgedicht um zu flirten... darauf muss erstmal jemand kommen... hab noch nie mit ner mondziege geflirtet... grübeltz
vor erfurcht wieder auf die knie fällt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 16:05 Uhr
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siehste Lama!!
die weißeKatze fällt schon auf die Knie vor mir.
Mondgott
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 17:07 Uhr
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jaaa und ENDlich schreibt hier einer mal ein ordentliches Liebesgedicht !
doch wahr
Die kleine Kuschelmaus
ähnelt also einer Laus?
Man(n) liebt sie im Dunkeln
und auch im Helln.
Ja, auch das Meer
mit seinen Wellen
schlägt hohe Wogen.
Sag, hat der Kerl
da wohl gelogen?
Und Man(n) denkt
und schenkt... ~~~
wann isses aus? ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 18:12 Uhr
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fratzmausi,
wie kommst du dazu, mein überragendes Gedicht derart zu verschandeln?
(zitat)Die kleine Kuschelmaus
ähnelt also einer Laus? (/zitat)
sie sieht wie der Teufel aus!!
Ist das nicht genial gereimt? Da kannst du dir mal eine Scheibe von abschneiden, Mädl!
(zitat)Man(n) liebt sie im Dunkeln
und auch im Helln. (/zitat)
infame Unterstellung!!
(zitat)Ja, auch das Meer
mit seinen Wellen
schlägt hohe Wogen. (/zitat)
Völlig sinnloser Kauderwelsch!
(zitat)Sag, hat der Kerl
da wohl gelogen? (/zitat)
ich plaaaatz gleich vor Wut...
(zitat)Und Man(n) denkt
und schenkt... ~~~
wann isses aus?(/zitat)
gleich, wenn du so weiter machst! ;-)
(zitat)~(/zitat)
Ja, das ist gut!
Ach, das ist ja von mir.
Mondgott
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 18:21 Uhr
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(zitat)fratzmausi,
wie kommst du dazu, mein überragendes Gedicht derart zu verschandeln?(/zitat)
was ist denn daran so überragend??? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 18:30 Uhr
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Die Sonne bringt es an den Tag.
Was für ein Wicht bist du, sag!
Behauptest seist des Mondes Gott,
da wird ja selbst die Sonne rot.
Junge lass dat Dichten und pack ein,
denn Du wirst kein Poet nicht sein!
Lieber Gott im Mond,
lasse besser uns verschont
von deiner Worte Wahl,
sonst wird das Lesen uns zur Qual
<G>d<S> ... ICH HABE GESPROCHEN!
*~*~ <S> |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 18:41 Uhr
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*amüsiert*
ein bisschen spass muss sein,
und dann ist alles sonnenschein
(bob blanco)
Mondgott
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 19:33 Uhr
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gugge nom, gugge rom, säe heit nur oin dommor om me rom *lol*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2002 um 15:23 Uhr
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Willkommen und Abschied
Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
Es war getan, fast eh gedacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht;
Schon stand im Nebelkleid die Eiche,
Ein aufgetürmter Riese, da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.
Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah kläglich aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch frisch und fröhlich war mein Mut:
In meinen Adern welches Feuer!
In meinem Herzen welche Glut!
Dich sah ich, und die milde Freude
Floss von dem süßen Blick auf mich;
Ganz war mein Herz an deiner Seite
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosafarbnes Frühlingswetter
Umgab das liebliche Gesicht,
Und Zärtlichkeit für mich-ihr Götter!
Ich hofft' es, ich verdient' es nicht!
Doch ach, schon mit der Morgensonne
Verengt der Abschied mir das Herz:
In deinen Küssen welche Wonne!
In deinen Augen welcher Schmerz!
Ich ging, du standst und sahst zu Erden
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!
Und lieben, Götter, welch ein Glück!
J.W. von Goethe
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