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Todesengel |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 19:55 Uhr
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Die Nacht bricht heran
der Wind er spricht davon
er erzählt tausend waisen
von dem einem
dem schwarzen wesen
vor dem der die Furcht vertreibt
so das sie nicht einmal
im herzen bleibt
das liebe wird entstehen
im neuen Leben
Der eine
der wird Ordnung bringen
in das Chaos
der dunklen Welt
wird das licht der sonne
auch in der nacht entstehen lassen
Er wird sie alle finden
ob in ihren Löchern
oder auf der Flucht
denn er ist der eine
der der die Seele kennt
der sich tief in alle Herzen brennt...
Copyright by Balastritius Demoniclus alias R.A.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.09.2002 um 13:27 Uhr
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Dieses Gedicht ist ..nach dem richtigen Wort sucht.. verdammt ausdrucks stark. Ich finde es echt schön, nein, schön ist irgendwie ja nicht das richtige Wort für so düstere Gedanken....sagen wir einfach genial, okay?
~Mendea~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.09.2002 um 18:37 Uhr
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Mit geringer Arroganz kann ich behaupten das dies leider keines meiner besten Werke ist. Doch ich Danke für diese wirklich überschäumend positiven Worte. *verneigt sich*
Balastritius Demoniclus Geändert am 11.09.2002 um 18:38 Uhr von Balastritius |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2002 um 10:02 Uhr
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Mit geringer Arroganz? leicht Augenbrauen hochzieht und schmunzelt...nun denn, wenn das keines der besten Werke ist, würde ich gerne eines der besten lesen...wenn es gestattet ist.
Außerdem, Lob dem Lob gebührt, nicht wahr?
~Mendea~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2002 um 10:16 Uhr
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Untot wandle ich seit Tagen
gequält durch dieses Land
das mich kostete mein stolzes Leben
wo einst Prinz ich mich nannt
Mein Stiefvater er erschlug mich kalt
mit einem Kolben schlug er zu
ohne mit der Wimper zu zucken
verspritze mein Blut im Wald
Doch es fand mich ein Wesen
so stolz und groß
das selbst der Tod sich vor ihm beugt
und es half mir
Hauchte mir ein das Leben der Toten
gab mir die Macht des Körpers Kraft
zu überwinden und zu nutzen
half mir zu lernen was das Leben in sich birgt
Von diesem Tage an so ists geschehn
folge ich dem dunklen Wesen auf seinen Pfaden
lernte das Schleichen zu beherschen
den Schatten zu lieben
Und wurde langsam ein Assassine
ein Untoter Mörder der die Sonne achtet
die Dunkelheit verehrt
und seine Schuld bezahlen wird
Eine Sense
schmiedete mein Retter mir
auf das ich gerüstet sei für den Kampf
Und ist wusste was ich hatte zu tun
Mein Rachedurst den stillte ich
mehr Leben als nur das meines Vaters
nahm ich mit mir in die tiefe
und brachte ihre Seelen meinem Herrn
Habe keinen Namen
und kein Leben
bin bereit einem jeden
den kühlen Todesstoß zu geben
Und eines Tages da
werde ich meine Schuld beglichen haben
und in Freiheit sterben können
um in Frieden ruhen zu dürfen.
Copyright by Balastritius Demoniclus alias R. A.
Und ein wenig weiter unten werdet ihr noch ein Gedicht mit dem Namen Clementius finden. *schmunzelt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 10:41 Uhr
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genießt immer mehr diese netten Lektüren
Verratet mir eins, mein Herr, wie kommt man auf solch düstere Gedanken....kurz inne hält nein, bei der heutigen Welt ist das ja leichter als man denkt.
Allerdings muß ich sagen, dass ich das erste Gedicht, also Todesengel besser finde als das, was ihr für besser empfindet. Und Clemetius ist ebenfalls ein sehr gelungenes Stück...Falls es euch interessiert könnte ich euch auch mal eines meiner kleinen "Gedichte" vorstellen.
~Mendea~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 12:45 Uhr
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*schmunzelt* Man lebt um zu lernen und ich würde mich freuen von eurer Kunst lernen zu dürfen My Lady....
Es ist immer die Ansicht desjenigen der liest und ich bin durchaus bereit eure Meinung zu akzeptieren.
*verneigt sich erneut*
Balastritius Demoniclus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2002 um 15:29 Uhr
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Nun, ich sollte dann wohl zu erst erwähnen, dass ich mich ganz bestimmt nicht zu solchen "poetisch Höhen" hinauf schwingen kann, so wie ihr oder manch anderer. Ich schreibe einfach nur auf, was ich denke...oder fühle.
seufzt
Schmeichelein des Todes
Mein Engel, sei doch nicht verzweifelt.
Ruh dich aus in meinen Armen.
Ich werde dich trösten, bei dir bleiben.
Flieh mit mir, dann kannst du frei sein.
Ich führ dich fort aus dieser Welt,
Weg von deinen unnützen Kämpfen.
Was man heute sieht, ist morgen vergangen,
Denn auf meiner Seite ist die Zeit.
Deswegen verlass die Schatten.
ich habe mich so nach dir gesehnt.
Wir lassen die Welt versinken
Und werden als Feuer auferstehen.
Folge mir, mein Engel, folge mir in die Ewigkeit!
unzufrieden schaut
Nichts von dem man auch nur in irgendeiner Art und Weise lernen könnte, MyLord....
deutet eine Verneigung an
~Mendea~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2002 um 15:58 Uhr
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*schmunzelt* Und wohl doch genau mein Geschmack der Poesie werte Lady. Vielleicht würden euch die Archive meines Gewölbes (www.schicksalstore.net ... Arbeitszimmer) auch Gefallen.
Im übrigen was haltet ihr von diesem hier:
Ich bin allein mit ihnen
Ob bei Tageslicht oder Dunkelheit
Ich weiß nicht was ich tun soll
Um sie zu besiegen
Die Gedanken in meinem Kopf
Sie flüstern sanft im Hintergrund
Und irgendwann
Da kann ich nicht mehr
Ich muss tun was sie verlangen
Sonst wird mein Kopf zerspringen
Und tausend Seelen
Werden dann entweichen
Jede von ihnen
Hat eine Stimme bekommen
Und sie werden mich quälen
Bis in alle Ewigkeit
Sie sagen niemals gutes
Viel zu verbittert sind sie dazu
Keine von ihnen
Wird mir jemals helfen
Und ich bin allein
In meinem Kopf
Mit ihnen
Bis zu meinem Tod
Ein nicht unbedingt gelungenes Werk und doch muss ich mich dieser schandtat rechtfertigen.
*verschwindet schmunzelnd in der Dunkelheit*
Balastritius Demoniclus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2002 um 16:25 Uhr
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Eure Art an sich und eure Art zu schreiben gefällt mir immer mehr.
lacht und applaudiert leise
Mal schauen...vielleicht finde ich noch ein paar alte Werke von mir. Bis dahin, meine Grüße!
~Mendea~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2002 um 19:04 Uhr
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Ich freue mich bereits darauf mehr von euch lesen zu dürfen...
Balastritius Demoniclus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2002 um 13:56 Uhr
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Nun, als erstes hätte ich da einen Vers, der allerdings nicht von mir ist. Er stammt aus dem Musical "Tanz der Vampire", falls das ein Begriff ist. Eines meiner Lieblingsstücke.
Carpe Noctem
Folg mir nach, vertrau der Nacht,
Sie nur kann deine Seele retten!
Flucht dem Tag und seiner Macht,
Löß die Sehnsucht von allen Ketten!
Folg mir nach, komm, fühl die Nacht,
Wirklich ist nur, woran wir glauben!
Flieh vor dem, was dich bewacht,
Laß dir nicht deine Träume rauben!
Das ist zumindestens der Anfang des Liedes.
Ein anderes Stück, diesmal von mir was nicht stolz klingen soll, heißt Nachtgesang.
Wenn Dunkelheit in das Land einfällt
Und in tiefem Schlaf versinkt die Welt,
Werdet ihr meine Stimme hören,
Werde ich eure Sinne betören.
Ich bin der Schatten, die Dunkelheit,
Ich bin von jedem Zwang befreit,
Ich bin das Böse, ein wildes Tier,
Gewiss lauer ich auch in dir.
Ich bin eure schlechte Seit,
Bin euer düstrer Wegbegleit.
Werde Schrecken mit mir ziehen.
Kannst nicht vor deinen Ängsten fliehen.
Jede Nacht werde ich Schrecken bringen,
Ewig wird mein Nachtgesang klingen.
Niemals könnt ihr mich verdammen,
Niemals mich aus euren Seelen bannen.
Ich weiß nicht, aber vielleicht begegnet man sich auch einmal so, dass man besser mit einander komunizieren kann. Ich weiß ja nicht, wo ihr euch immer rumtreibt.
schulter zuckt
Bis dahin, meine Grüße!
deutet einen spöttischen knicks an
~Mendea~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2002 um 14:39 Uhr
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*schmunzelt* Ihr könnt mich in meiner Heimat dem Zauberwald fast jeden Abend antreffen werte Lady...
Balastritius Demoniclus |
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