| "Autor" |
Liebe /Vertrauen /Einsamkeit |
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geschrieben am: 11.09.2002 um 19:57 Uhr
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Liebe /Vertrauen /Einsamkeit
Tränen rinnen
Über die Wange
So zart und so weich
Gezeichnet von Schmerz.
Ein Hauch aus Liebe
Davon ein Zeichen
Der schmerz tief im Herz,
Ist nicht zu vergleichen.
Die Zärtlichkeit,
Die du mir gabst
Die Umarmung,
Die du mir gabst.
So liebevoll und fein
Ich traute dir
Ließ dich nie allein.
Ständig war ich da
Tat alles für dich
Und mir wurde nun klöar
Ich liebe nur dich.
Doch an deiner seite
Kann ich nicht stehen
An deiner seite
Ist es mir nicht gegönnt zu gehen.
Liebe ist Schmerz
Traue ihr nicht
Sie täuscht zu sehr,
hat ein anderes gesicht.
Vertrauen aufbauen,
das ist schwer
ich konnte es nie
Und kann es auch nicht mehr.
Der hauch der vertrautheit
Er ist da,
gefühle die ich
Schon lange nicht sah.
Ich fühlte viel,
Doch fiel auch oft
An des Schmerzes Ziel
Hatte ich gehofft.
Das Ziel ist nicht nah,
Viele wissen es nicht
Denn die Liebe ist da,
doch für mich lebt sie nicht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.09.2002 um 20:00 Uhr
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Hass
Inmitten eines Raumes saß ich, blickte mich um. Ein Schein aus Licht und Staub schien mich gefangen zu halten.
Die Kälte des Bodens auf dem ich mich niederkniete, stieg an mir hoch, nahm mich ein und umspielte meinen
gesamten Körper geschwind mit einer Gänsehaut.
Ich blickte hinab, mein Blick wanderte von dem kahlen kalten Boden zu einem Schriftstück was neben mir lag.
Verzweiflung schien es gewesen zu sein, vielleicht auch Wut und Hass.
Jedoch las ich diesen Brief mehrmals durch.
Die Worte hallten in meinem Kopf wieder, schienen mich ständig zu verfolgen
ohne Rücksicht auf Gefühle geschweigedenn Verluste.
Ständig mussten diese schmerzenden Gedanken zu meinem Gefährten wandern.
Kein Ton kam über meine Lippen, als ich daran dachte ihn nie wieder sehen zu können.
Jeder versuchte Ton verhallte stumm in mir, doch sein Echo war so laut
das es den letzten frohsinn in mir zerbrach.
Der Gedanke ihn nie wieder sehen zu können, ihn nie wieder in den Arm nehmen zu können.....
In Hoffnung sammelte ich meine letzte Kraft, erhob mich und machte mich auf den Weg zu ihm.
Ich ging den Weg, den mein Herz mich führte.
Ich spürte das klopfen meines Herzens tief in meinem inneren, das klopfen schien mich bis in alle
Glieder zu treffen.
Meine Augen blickten blind vor Wut und Schmerz zu ihm auf als ich vor ihm stand.
Nein, ich konnte ihm einfach nicht verzeihen, nicht nachdem was er mir antat!
Schweigend stand ich nun da.
"Ich liebe dich doch!" ging es mir durch den Kopf.
Schmerz und Hass ließen diese Worte jedoch nicht über meine Lippen rinnen.
Ich hasste mich jedoch selbst, da ich es nicht fertig brachte ihm meine Gefühle und Ansichten zu offenbaren.
Lange standen wir da, wir wussten beide genau was auf dem Spiel stand.
Die Dunkelheit der Dämmerung umhüllte unser Schweigen und konnte es nur unterstützen.
Der Blick voll Tränen gefüllter Augen traf sich, Hass und Schmerz führte uns erneut zusammen.
Hass,
durch ihn lernetn wir uns erneut lieben.
Ob es doch das Schicksal war dem wir es letztendlich zu verdanken haben...Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, unser Ende war der Anfang. |
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