| "Autor" |
Ode an die Frau |
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geschrieben am: 12.09.2002 um 20:48 Uhr
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Die Sterne, die am Himmel stehn,
leuchten hell und stark,
Doch wenn ich in eure Augen blicke,
verblasst der Glanz der Sterne
wie der Morgennebel, der in der Frühe schwindet.
Die entzückende Gestalt einer holden Maid wie die eure,
lässt mich träumen Tag und Nacht:
von eurer Würde und zarten Macht.
Die Rosen, die im Sommergarten stehn,
brauchen die Sonne um zu überleben.
So wie diese an ihrem Himmelsstern,
hänge ich an euch und eurem glanzvollen Andlitz.
Nie werde ich eurer überdrüssig,
hab euch am liebsten ewig in meiner Nähe:
Jeden Tag, Stunde um Stunde.
Und wenn ihr mir verborgen bleibt,
brennt mein Herz wie eine offene Wunde.
Wundersame Ambrosiadüfte,
die von eurem sinnlichen Leib herniederwehen,
durchdringen meinen Geist und betören meine Seele.
Ohne euch wäre die Welt leer:
gänzlich ohne Anmut, ohne Liebreiz.
Wenn es euch nicht gäbe,
könnte nimmermehr ein Mann in seinen Gedanken schwelgen
und selbst der tapferste Kämpfer müsste im Schlafe trauern
um euer wunderholdes Wesen.
Ich selbst würde vor Gram vergehen
und mein Herz erfröre
wie ein Schmetterling im Schnee. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2002 um 06:44 Uhr
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Grinst
So nun wissen wir Fraun welchen glanz wir haben ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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