| "Autor" |
Im Feuer |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 02:06 Uhr
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In des Feuers wilden Schlingen
hab so viel ich schon gesehen
nächtens hört ich Flammen singen
wie Abenteuer auferstehen.
Geheimnisvolles, wildes Glimmen,
Bilder von der alten Zeit
und daß Legenden eben stimmen
wenn man sie von Falsch befreit.
Im leuchtend Flug der Funken
ist das Träumen nicht nur Trug
laßt die großen Leute unken
in ihrer Wirklichkeiten Spuk.
Mir flüstert selbst die Asche
von den Helden und der Nacht,
stets wenn ich nach Feuer hasche
hat der Zauber leis gelacht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 07:02 Uhr
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ich bin noch zu müde, um etwas sinnvolles zu sagen, aber mir fällt auf, dass deine gedichte in letzter zeit eine andere atmosphäre bekommen. eine intensivere. und das ist schön.
Rhia |
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