| "Autor" |
Sinnlich |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:07 Uhr
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Sinnlich
Stille weht vom Fenster her,
sanft verfliesst das Licht,
sie erzählen uns die Mär,
die von Liebe spricht.
Schatten haften an der Wand:
körperlose Wesen.
Was mir bislang unbekannt
kann ich in ihnen lesen.
Schwerelos Dein Duft im Raum
hält mich zart umfangen,
und ich suche Dich - im Traum
warst Du fortgegangen.
Nur die Worte streicheln mich
die ich von Dir höre.
Grad aus unserm Zimmer schlich
der Tag, daß er nicht störe.
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:19 Uhr
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Schön ist das :-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:33 Uhr
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Danke Röschen :-))
Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut.
Jetzt sitze ich hier und strahle, Tschernobyl ist nichts dagegen.
Danke dafür! ;-)
Gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:35 Uhr
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Bitte ;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:39 Uhr
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hach *schwärm* dahin möchte ich noch kommen ;-)
röschen  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 20:45 Uhr
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Abendon
sind schöne Zeilen aber hm ist man von Lama gewohnt smile |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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