| "Autor" |
Wie man eine Rose behandelt... |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 19:08 Uhr
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Wie Du Deine Rose behandelst
Worte habe ich keine mehr,
schon weniger Taten,
mir bleibt nichts mehr,
mein Gewissen ist nicht rein,
meine Seele hat gelitten,
den Schmerz liess ich an den Falschen aus,
genommen hab ich andere,
genommen hab ich die falsche Entscheidung,
die Rose hab ich verwelken lassen,
sie war mir anvertraut,
das kostbare Gut der Freundschaft
und ich habe ihr kein Wasser gegeben
und sie getreten mit den Füssen,
dafür nahm ich den Schmerz,
den Schmerz,
den mir andere Blumen zufügten als Entschuldigung,
doch das Recht gab mir die Schöpfung nicht,
den ich hatte das Recht nicht.
Mir bleibt nur noch ein neuer Krug,
ein neuer Krug Wasser,
den ich der Rose zuschöpfen kann,
mit dem ich die von mir zugefügten Qualen lindern kann,
bis sie sich vielleicht wieder erheben wird,
um zu leben,
oder sich für immer senkt,
von mir senkt,
das liegt dann nicht mehr in meiner Macht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:02 Uhr
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Alle Rosen, die hier blühen,
sie alle werden glühen,
denn Deine ganze Zärtlichkeit
wird bei mir sein in Ewigkeit.
Diese Rosen werde ich immer gießen,
auch wenn manchmal viele Tränen fließen.
Die Nächte die Du mir schenkst,
leben bei mir,
auch wenn Du nicht mehr an mich denkst.
Meine ganze Liebe werde ich Dir geben,
bis wir über allen Wolken schweben.
Denn Du bist der Einzige auf dieser Erde,
den ich immer lieben werde.
Du bist in meinem Herzen
mit zwei erleuchteten Kerzen,
sie werden immer hell erscheinen,
auch wenn manchmal viele Herzen weinen.
Ich möchte immer bei Dir sein,
denn mein Herz ist liebesrein.
Und wenn ich Dich nicht mehr werde spüren
laß Dich von Deinem Herzen führen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2002 um 14:46 Uhr
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Ich habe den Traum der Rose belauscht,
der keusch vom kühlen Duft umsprüht
aus ihrer Blumenseele glüht;
ich hab ihn mit allen Sinnen belauscht
und mich berauscht.
Vom Sonnenstrahl hat sie geträumt,
der Tags in ihren Adern gährt,
sie Nachts mit Tau und Mondlicht nährt,
der wild für sie durchs Lufhneer schäumt,
damit sie träumt.
Doch von dem Goldkäfer weiß sie nicht,
der mühsam ihren Kelch erklimmt,
von ihrem Duft-betäubt sich krümmt,
den ihre rote Glut ersticht;
sie achtet's nicht.
So prangt die Rose in keuscher Pracht
und freut sich ihrer Glut und lacht:
Ich habe die herrlichste Seele, Ich,
ich bin die Königin sicherlich
von meinen Blumenschwestern!
Und stahlblau kommt ein Falter geschwirrt
der ihr von Liebe surrt und girrt.
Dem haucht sie gnädig zu: laß ab,
,sonst wird mein glühender Schooß dein Grab,
ich bin die Braut des Lichtes!
Doch als der dritte Mittag kam,
seit ich den Traum der Rose vernahm,
da hing ihr königliches Haupt
im Sonnenglanz gebeugt, verstaubt,
vom heißen Licht erstochen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2002 um 08:11 Uhr
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Hallo Schwesterlein das ist schön  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2002 um 08:40 Uhr
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pflückŽ sie nie
denn sonst verwelkt sie
und zurück
bliebŽ nur ein Stück
der Schönheit wie sie einmal war
nein - eigentlich bleibt sogar
nur noch der welke Schein des einstmals Schönen
doch man soll nicht nach dem frönen
was vorher nie gewesen war
doch sehŽich hier und jetzt so klar
Vor meinem geistŽgen Auge Dein Gesicht
erstrahlt im schönsten Morgenlicht
kann nichts dafür - habŽ mich in Dich verliebt
aber zu sehŽn, dass Dein Gefühl ein andŽrer kriegt
lässt mein stolzes Herz schier brennen
und ich weiss auch alles Rennen
Verhilft mir nicht zu Deiner Liebe
denn alles was mir übrigbliebe
wäre die Flucht vor meiner Nähe
und glaube mir, wenn ich das sähe
WärŽ es der Pfeil der mich durchdringt
der, der mein Herz zu Boden bringt
Und deshalb werdŽ ichŽs Dir nicht sagen
Nein - werdŽDich nicht einmal fragen
ich wage nicht mal dran zu denken
mir nur ein bisschen Hoffnung schenken
dass alles was passieren könnte
passieren kann
keiner weiss wann... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 14:32 Uhr
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Danke  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 20:34 Uhr
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..lächelt und night.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 21:04 Uhr
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relächelt zur rose  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 10:13 Uhr
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Wunderschöne Rose,
wer weiß schon,
was wahre Liebe ist außer Dir,
Du mit Deinem zarten Gesicht.
Wann wirst Du wieder blühen,
Deine Tränen verglühen.
Wann wirst Du Deinen Schmerz überwinden,
die Kraft zur wahren Liebe finden.
Werde ich Dich jemals wieder sehen.
Wie weit muss ich wohl noch gehen.
Kann ich es überhaupt schon verstehen.
Ich kann warten auf das Feuer in Deinem Herzen,
hell wie brennende Kerzen.
Eine Sehnsucht treibt mich,
au die große Suche ins Ungewisse,
werd ich vermissen,
die Sicherheit meines Gewissens.
Hab ich Dich für immer verloren,
verloren in einer Zeit der Ungewissheit.
Oder ist alles nur ein Traum,
umringst Du den starren Zaun? |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 08:43 Uhr
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Die Rosen sind ja längst verblüht,
ein kalter Herbststurm nahm sie mit.
Doch mittendrin im Elternhaus
ging eine neue Rose auf.
Den Namen ..... trägt sie stolz,
ja, sie stammt aus guten Holz.
MögŽ sie immer Eintracht streuen,
alle Herzen sich nun freuen.
Helles Licht in dunklen Zeiten
wird das Röslein dann verbreiten.
Jedes Jahr es schöner wird
und das Haus mit Ehren ziert.
Eines Tages in der Ferne
gehen auf der Liebe Sterne.
Wer wirdŽs sein, der dann beglückt
diese Rose für sich pflückt?
Neuer Garten, neues Beet,
seht das Röslein, seht nur, seht!
Überall jetzt Knospen sprießen.
Keiner braucht sie je zu begießen,
weil sie aus der Liebe stammen,
geradewegs vom Himmel kamen.
Am Ende es sich wirklich zeigt,
Röslein hat sich weit verzweigt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 08:48 Uhr
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In der Knospe schon beschlossen,
Schönheit drüber ausgegossen,
Blühst du mir im Sonnenlicht.
Samt'ne Blätter zierlich spreizest,
Blutig rot, mit Duft nicht geizest,
Strahlend hebst dein Angesicht.
Sanft vom Sommerwind gewiegt,
Deine Anmut mich besiegt,
Sehnsucht aus der Seele bricht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 09:00 Uhr
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rosenknospe......
Noch schließt dein Herz die Hoffnung ein.
Duft und Farbe ganz allein
Zärtlich mir das Wunder künden,
Lassen mich die Liebe finden |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 10:40 Uhr
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So schön, so wunderbar, voll Macht
Liegt sie da in ihrer Pracht.
Die Farbe rot wie die vom Wein,
Es muss ein Strauss mit Rosen sein.
So groß, so schön, so voll bestückt,
Er viele Menschen sehr beglückt.
Die Blütenblätter zart geneigt,
Der Strauss oft auch noch Liebe zeigt.
Der grüne Kelch und auch der Stängel,
Sind perfekt und ohne Mängel.
Rot-grün der Frack, ganz elegant,
So liegt er da in deiner Hand.
Die Blätter sind sehr schön und rund,
Die Rose ist wohl kerngesund.
Du siehst sie an, da fällt dir ein,
Du könntest auch ein Blinder sein.
Du schließt die Augen, machst sie zu
Und kommst dann auch zur inneren Ruh.
Du stehst nun da und du siehst nichts,
wegen dem Fehlen des sichtbaren Lichts.
Du berührst die Rose, fässt sie an
Und glaubst nicht, was man fühlen kann.
In deinen Gedanken schwebend,
Auf einmal deine Finger klebend,
In deinen Händen - ein Blütenblatt,
Das sie mit Fett eingeschmiert hat.
Du tastest die Blüte weiter nach Aussen,
Dabei kommt dir fast auch ein Graussen.
Vor den Kelchblättern um die Blüten,
Muss man sich besonders hüten.
Warum? Sie ist speziell geschmückt,
Mit unendlich vielen Zähnen bestückt.
Die Zähne stechen in die Haut,
Sodass es dich dann gleich nochmal graut.
Mit dem Finger berührst du den Stängel
Und entdeckst sogleich viele Mängel.
Beklagen darüber wirst du dich immer,
Du bekamst eine Wunde an deinem Finger.
Ein tückischer Dorn zerfetzt dein Haut,
Damit auch ein Stück Fleisch herausschaut.
Das Blut fließt an deiner Haut vorbei,
Ein anderer Dorn schlitzt deine Haut noch entzwei.
Das Schmerzen bereitet dir ne grosse Klage,
du stellst dir dann nur noch eine Frage.
Die Frage ist trotz diesem Brauch:
Lieben denn Blinde Rosen auch?
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Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 10:55 Uhr
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EIN VERLORENER BLICK DURCH DAS FENSTER
AUF MEINEN WEISSEN ROSENBAUM
ER WIEGT SICH DEM WINDE ERGEBEND
WOHL AUCH VERSUNKEN IN EINEM TRAUM
WAS WIRD ES FÜR EIN TRAUM NUR SEIN
DEN DAS ROSENBÄUMCHEN TRÄUMT
NOCH BLÜHT ES MIT VIELEN WEISSEN KNOSPEN
HAT SEIN WACHSEN NICHT VERSÄUMT
VIELEICHT VOM SOMMER UND DER WÄRME
DENN KALTE TAGE KOMMEN BALD HERAN
VON SCHMETTERLINGEN DIE IHN STREICHELN
UND WIE SEIN BLÜHEN HIER BEGANN
TRÄUMEND SCHAUEN WIR UNS BEIDE AN
ER DA DRAUSSEN UND ICH DRINNEN
SEH SEINE BLÄTTER FALLEN NACH UND NACH
KÖNNEN BEIDE DER ZEIT NICHT ENTRINNEN
NUR WARTEN AUF DAS NÄCHSTE JAHR
VERSUNKEN IN WOHLIG WARMEN TRÄUMEN
BEIDE ÜBERSTEHEN WIR DIE DUNKLE ZEIT
WERDEN DAS NEUE BLÜHEN NICHT VERSÄUMEN |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 16:15 Uhr
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Meine Rose
die den Sommer über
so rot geblüht
ist braun und welk geworden
der Herbst nahm ihr
ihr farbiges Kleid
geblieben sind die Dornen
nun mache ich den letzten Schnitt
Über dem letzten Auge
häufe Erde an
gegen den kommenden Frost
damit der Winter
ihr nicht das Leben raube
und im Frühjahr dann
kann sie wieder
erwachen zu neuem Leben
und wird mich
mit ihrer Farbenpracht
erfreuen wenn ich sie sehe
Big Geändert am 03.10.2002 um 19:57 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2002 um 16:33 Uhr
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Im Garten Eden sah ich DIch steh`n
anmutig und wunderschön.
Die Erinnerung an Dich in meinem Herzen ruht,
Du gibst mir täglich neuen Mut.
Ich kann nicht spurlos an Dir vorrübergeh`n
Deine Einzigartigkeit und Grazie
ist märchenhaft und
atemberaubend schön.
Erfreue mich täglich mit Liebe und Glück
mein Weg führt mich immer wieder
an Deine Seite zurück
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2002 um 20:47 Uhr
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Nur eine Rose
Eindeutig
wie die Sehnsucht
Bezaubernd
schön wie du
Wundervoll
wie das Leben
Einzigartig
wie meine Liebe
Ausdruck
meiner Seele
Vollkommen
Durch dich
Nur eine Rose
schenk ich dir
mein Herz mit ihr
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 21:30 Uhr
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Das Leben kommt mir oft so vor,
als würde die Natur mit mir weinen.
Über die vielen kleinen Unachtsamkeiten,
die ich oft bewusst an mir Selber verbreche.
Dabei wäre das Leben mehr als ausgefüllt,
mit den buntesten und wärmsten Farben.
Die Wärme der Sonne, wenn auch von Ferne,
immer meinen Körper haltend umschmeichelt.
Doch meine Gedanken und meine Gefühle,
sich um so viele unwichtige Dinge drehen.
Da ist der Drang nach dem, ich will besser sein,
als jeder Andere, der lebt auf der weiten Welt.
Und dann mein Aussehen, es muss perfekt sein,
auch wenn ich innerlich weiss, dies nicht wichtig ist.
Entdecke manch graues Haar und da eine neue Falte,
die mein Gesicht in neuem Licht offenbarend prägt.
Stelle da und dort wieder neue Unzulänglichkeiten fest,
die ich selber noch nicht erkannt, gar gekannt habe.
Möchte in den Boden versinken, unsichtbar sein,
um neu und lieblich, perfekt und makellos aufzuerstehen.
Dabei weiss ich, dass dies nie wird im Leben geschehen,
man ist, wie man ist, kann noch soviel geschehen.
Also vergiess ich ab und zu eine der stillen Tränen,
wie die schöne Rose, weiss doch sie kann es verstehen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 21:44 Uhr
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das schickte mir mal jemand...
Ich kann mich nicht satt sehen an dir,
an deiner vollkommenen Schönheit.
Dein Farbenspiel mich mehr als nur betört,
nein du mich völlig zum Gefangenen machst.
Gefangen von deiner Lieblichkeit,
und deinen Farbnuancen zugleich.
Was blass in Pastelltönen beginnt,
führst du hin bis zu dem dunklen Etwas.
Deine zierlichen Blütenblätter recken sich,
und strecken sich dem Licht entgegen.
Geheimnisvoll du dich mir offenbarst,
mir nichts vorenthältst, ja alles gibst.
Deine noch geschlossenen Blütenköpfe,
verheissen mit die kommende Offenbarung.
Etwas was ich noch nicht sehen kann,
aber doch sich bereit macht, für mich.
Wie schön du bist und wie du strahlst,
nicht immerzu sagst: ich bin schön.
Sondern bestichst durch deine Schlichtheit,
und deiner Vollkommenheit in blau.
Denn all das sich suchen und abmühen,
dem Anderen immer zu Gefallen zu sein.
Nichts einbringt, oft nur Schmerz und Pein,
wenn ich meine Unvollkommenheit erkenne.
Also lasse ich mich wie du einfach tragen,
lass meine Schönheit meinen Glanz leuchten.
Ohne das eigene Hinzutun möglich ist,
und mich dabei als Mensch völlig vergiss.
Durch dich habe ich neu erkannt,
dass was man ist, auch mehr zu Sein.
Nicht immer so wie die anderen mich sehen wollen,
sondern dazu zu stehen, ein echtes Original zu sein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 08:18 Uhr
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Tja wär ist schon perfekt,
ich glaube keiner.
Wir haben alle unsere Fehler!
Und geh nie danach wie andere dich gern hätten,
sei immer du selbst.
Das ist meine Meinung,
aber jeder soll das so machen wie er das für richtig hält.
Und noch eins,so wie du bist nightrose!
So mag ich Dich lächelt  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 08:20 Uhr
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Lächelt zum Boss könnte mich nie ändern bin immer Ich ;-)
und Dich und gibt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 14:18 Uhr
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In andenken an meinen Vater
eine rote rose in der hand
nachdenklicher einsamer gang
schritt für schritt zur ruhe hin
dort wo du liegst in der erde drin
sehnsucht und schmerz liegt in der luft
die rose mit ihrem persönlichen duft
lege sie hin nachdenklich und sacht
die rote rose für dich heute gedacht
wieso musstest du so früh gehen
darfst nicht mehr im leben stehen
wieso nur, du wolltest doch noch so viel
erleben im heutigen lebensspiel
ich weine um dich in mich hinein
stille tränen traurig in mich rein
nur erinnerungen bleiben in mir drin
wieso nur so früh, ergibt doch keinen sinn
ich wollte dir noch so viel sagen
erzählen wie die farben mich tragen
von freude und dem meinen leid
ich wünschte, du wüsstest bescheid
ein tautropfen auf der rose liegt
fällt plötzlich zu boden, als der wind sie biegt
die rose weint wie ich um dich
wusstest du, du warst so viel für mich
weine weiter du rose der nacht
begiesse das grab ganz sacht
damit viele farben wachsen dort
wo du bist an unbekanntem ort
die träne der rose ist die meine
der verlust schmerzt, ich weine
die zeit stand still an jenem tag
als dir das leben wurde versagt
Geändert am 08.11.2002 um 16:10 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 15:47 Uhr
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Ich warf eine Rose ins Meer,
eine blühende Rose ins grüne Meer.
Und weil die Sonne schien, Sonne schien,
sprang das Licht hinterher,
mit hundert zitternden Zehen hinterher.
Als die erste Welle kam,
wollte die Rose, meine Rose, ertrinken.
Als die zweite sie sanft auf ihre Schultern nahm,
mußte das Licht, das Licht ihr zu Füßen sinken.
Da faßte die dritte sie am Saum,
und das Licht sprang hoch, zitternd hoch, wie zur Wehr;
aber hundert tanzende Blütenblätter
wiegten sich rot, rot, rot um mich her,
und es tanzte mein Boot,
und mein Schatten auf dem Schaum,
und das grüne Meer, das Meer
Walter Demel
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 17:16 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 17:19 Uhr
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Boss auch in den arm nimmt weisst warum hm  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 17:28 Uhr
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ach ihr...einfach wunderschön.. Geändert am 08.11.2002 um 17:29 Uhr von wRose Geändert am 08.11.2002 um 17:30 Uhr von wRose |
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