| "Autor" |
Am Ende der Tage |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 14:00 Uhr
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Am Ende der Tage,
wo selbst der Wind nicht mehr weht,
Dort bin ich hingeflohen,
Gehofft hab ich,
Dort frei zukommen,
frei von meiner Last der Gefühle,
Frei von der Welt und frei von allem.
Dort hab ich gehofft dich zu vergessen,
Auf immer dich in meinem Kopf zu begraben
Und dich dort nie mehr zu suchen,
Nicht ein Bild nahm ich mit von dir.
Nun sitz ich hier auf einem Stein und blick
In den Abgrund des Seins,
Nur um zu spühren,
Dass ich dich nicht vergessen kann.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 14:37 Uhr
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Wow ... das is wunderschön ... :(
Am Abgrund des seins zu sitzen,
nur um zu spüren,
dass man einen Menschen nicht vergessen kann,
ich find, dass is das schwerste, was man im leben bestehen muss...
Muss? Muss man es wirklich? gibt es keinen anderen, besseren, leichteren Weg?
...°pebbi°... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.04.2003 um 15:15 Uhr
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| Ja, das ist wirklich ein wunderschönes Gedicht...mal pebbi zustimmtz* |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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