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Der weg..... |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 07:18 Uhr
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Ein Stern ist gefallen,
ein weiterer Traum einfach geplatzt
wie eine zarte Seifenblase
die dem rauen Wind der Zeit
nicht standhalten konnte.
Wut und Ignoranz versuchen die frischen Wunden zu verdecken,
die dem treuen Herzen einmal mehr zugefügt wurden.
Doch insgeheim....nachts...heimliche Tränen
Und die Frage nach dem „Warum?“.
Wollte etwas Großes schaffen, etwas von Bestand.
Habe Zweifel und Ängste einfach beiseite gefegt
Und mich hineingestürzt, ins Meer der Gefühle.
Bin einfach losgelaufen mit einem Traum als Ziel.
Doch habe ich mich verlaufen, den Pfad verloren.
Und als ich anfing nach Hilfe zu rufen,
keinen Ausweg mehr fand,
war die einzige Antwort das Echo meiner eigenen Stimme.
Ich machte mich also auf den Rückweg,
auf der Suche nach einem vertrauten Weg,
auf das dieser mich nach Hause führte,
in Sicherheit,
doch fort von meinem Traum.
Unterwegs begegnete ich einer alten Freundin,
der Einsamkeit,
die mich hilfsbereit wieder heimbringen wollte...
Doch sagte ich ihr, wir wären zu zweit aufgebrochen,
das Ziel zu erreichen, den Traum zu finden,
und ich wollte warten,
ob wenigstens Du den Weg gefunden hättest.
Da lächelte die Einsamkeit und sagte:
„Auf den Weg machten sich viele,
ohne Kompaß, ohne Karte
nur mit meiner Schwester, der Sehnsucht als Führer.
Und genau wie Du verlaufen sich viele,
und kehren wieder um.
Denn nur die, die Hand in Hand gehen,
sich nicht von den vielen Widrigkeiten am Wegrand beirren lassen,
und der Liebe in ihren Herzen vertrauen
werden finden, wonach zu suchen sie aufgebrochen waren.
Und wenn sie den Weg vollendet haben,
am Ziel ihrer Reise angekommen sind
Werden sie feststellen, das das, was sie finden wollten
Ihnen schon längst geschenkt worden war,
mit den Herzen ihrer Weggefährten.
Denn der Weg ist das Ziel....“
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 27.09.2002 um 07:18 Uhr
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Ich habe meine Gefühle für Dich
wie ein Kartenspiel
offen auf den Tisch gelegt.
Ich weiß noch nicht,
ob ich Dich gewinnen kann,
da Du Dein Blatt
immer noch verdeckt hältst.
In diesem Spiel
geht es für mich um
Alles oder Nichts
und meine Karten
sind nicht unbedingt die Besten.
Der Einsatz ist der höchste,
den ich bringen kann.
Mein Herz und meine Seele
habe ich bereits gesetzt.
Nun liegt es an Dir
auszusteigen
oder mit einer Herz-Dame
das Spiel für Dich zu entscheiden.
Du bist die Einzige,
gegen die ich verlieren möchte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 27.09.2002 um 07:26 Uhr
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Jede Nacht, wenn ich in den Himmel schaue
betrachte ich mir den schönsten und hellsten Stern
und stelle mir vor, das Du das bist.
Dann wünsche ich mir,
das dieser Stern zur Sternschnuppe wird
und direkt in mein Herz fällt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 27.09.2002 um 07:30 Uhr
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All meinen Mut nahm ich zusammen,
alle Sehnsucht und Kraft
um die Mauer, die uns trennte zu durchbrechen.
Sekunden....Minuten
zwischen Hoffnung und Angst.
Immerhin...
einen schmalen Durchgang konnte ich öffnen
einen kleinen, verschämten Blick
in den wundervollen, verbotenen Garten erhaschen,
der sich meinen Augen offenbarte.
Unfähig den Blick abzuwenden stand ich dort,
lies meine Gedanken treiben
wie Strandgut in der Brandung des Ozeans.
Obwohl ich diesen Ort niemals zuvor gesehen hatte
durchströmte mich ein Gefühl des Wohlbehagens
fast so, als wäre dies mein Zuhause.
Doch ich wagte nicht, den Garten zu betreten.
Ich war ein Besucher, der sich etwas hingab,
was nicht sein Eigen war.
Noch lange blieb ich dort stehen,
schaute durch den kleinen Durchgang,
den ich in die Mauer gebrochen hatte
von meinen Träumen beflügelt.
Ich wollte kein Eindringling sein,
hatte kein Recht in etwas einzugreifen
dessen Folgen ich nicht abschätzen konnte.
Doch werde ich wiederkommen,
an diesen wundervollen Ort.
Und wer weiß...
vielleicht läd mich eines fernen Tages
jemand dazu ein, den Garten zu betreten
um zu entdecken, wieviele Träume und Wunder
mich dort noch erwarten mögen...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 27.09.2002 um 08:09 Uhr
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Engel weinen nicht,
sagtest du mal zu mir.
Engel sind immer fröhlich, nett, bescheiden und höflich,
erzähltest du weiter.
Engel sind die schönsten Geschöpfe der Welt,
vertrautest du mir an.
Ich sei für dich ein Engel,
flüstertest du mir ins Ohr und küsstest mich sanft.
Und als ich weinte,
sagtest du Engel weinen nicht
und brachtest mich immer wieder zum lächeln.
du sagtest ich wäre für dich das schönste Geschöpf der Welt
und du seist froh mich bei dir zu haben,
wo mein eigentlicher Platz doch im Himmel bei den Engeln sei...
Du sagtest soviele liebe Dinge zu mir,
doch ich hab dir nie gesagt wie sehr ich dich liebe.
Aber ich glaube du weißt es,
hast es durch meine Gesten erfahren,
durch mein Lächeln, das ich nur dir schenkte...
Jetzt sehe ich das du weinst,
kann diesen Anblick nicht ertragen,
liebe dich immer noch zu sehr,
und du hörst mich leise in dein Ohr flüstern:
Wieso weinst du? Ich dachte Engel weinen nicht... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 27.09.2002 um 15:02 Uhr
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Du stehst ganz still
schaust zum Himmel.
Sehnsucht liegt in Deinem Blick.
Langsam hebt sich Dein rechter Arm.
Du möchtest nach den Sternen greifen.
Leise hört ein jeder Dich sagen:
"Ach, sei du schöner Stern doch mein.
Könnt ich dich doch nur einmal halten
in meiner Hand,
ich würde glücklich sein".
Doch dann
Enttäuschung in Deinen Augen,
wie ein Hauch
kommt es über Deine Lippen:
"Nein, die Sterne sind nicht
für mich gemacht".
Du drehst dich langsam um,
gehst fort,
Dein Körper
drückt Verzweiflung aus.
"Die Sterne sind nicht
für dich gemacht",
raunt es leise hinter dir her
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Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 27.09.2002 um 20:17 Uhr
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| träne wegwischtz.... seufz..wie wahr.. |
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