Auf den Beitrag: (ID: 35442) sind "32" Antworten eingegangen (Gelesen: 1967 Mal).
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Seele.......

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.09.2002    um 17:32 Uhr   

Ein Lächeln trägst Du auf den Lippen,
nach aussen hin kein harter Zug
doch schliesst Du hinter Dir die Türe,
weisst Du es selbst
es ist nur lug und trug.
Kein Mensch soll seh'n in Dich hinein,
nach aussen hin nur goldner Schein.
Hälst es fest in Dir verborgen,
für andre haste keine Sorgen.
Hast immer für die nächsten ein offenes Ohr,
ein gutes Wort,
und hilfst zu jeder Zeit,
egal an welchem Ort.
Doch in Dir selbst,
ganz tief im inneren,
dort brodelt ein Vulkan,
du glaubst,
es gäbe kein entrinnen,
es grenzt schon fast an Wahn.
Ein unsichtbarer Trauerflor,
langsam ins Gemüt sich schleicht,
erfasst nun Deine Seele,
die einem Trümmerhaufen gleicht......
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 26.09.2002    um 17:36 Uhr   
wie wahr..wie wahr..kleines..

einfach "aus der seele gesprochen"..manchmal nur noch weinen kann
Geändert am 26.09.2002 um 17:37 Uhr von wRose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.09.2002    um 17:38 Uhr   

Hallo rose lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 08:13 Uhr   

Ich fliege fort,zu dem mond der weint,
zu der sonne die schwarze strahlen scheint,
zu den sternen,die verglühen,zu den rosen die verblühen....
ich fliege fort,zu dem gesichtlosen,zu dem leeren,
WILL DICH NICHT ENTBEHREN,
Kommst du her?komm schon mit!
ich weiß nicht woher,weiß nicht wohin...
Legt sich der tod leise über unsere seelen,
verzaubert mit geheimnisvoller schöhnheit,
wir sterben füreinander miteinander,
sind nicht wieder erwacht,
wir sterben weil wir uns lieben,
langsam sinken wir in die nacht,
haben unser letzes ritual vollbracht....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 15:04 Uhr   

Salzsäure gleich
deine verletzenden Worte.
Brennen sich tief
in meine Seele.

Entschuldigung lindert
oberflächlichen Schmerz.
Zu schwach aber um das
Vertrauen zu flicken.

Nichts
kannst du jetzt tun.
Unnütz dein
Drehen und Winden.

Schütze mich
vor dieser Salzsäure
oder sieh zu, wie unsere Liebe
zerfressen wird
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 27.09.2002    um 15:08 Uhr   
(zitat)Vertrauen zu flicken. (/zitat)

uppppps...beim ersten überfliegen hab ich doch glatt bei flicken das "l" übersehen.

Gruss Lama
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 15:13 Uhr   

Ich sehe in den nächtlichen Himmel,
der Mond, der scheint so hell,
die Sterne auch fast grell.
Tausende sind zu sehen und ich muß eigentlich gehen,
doch ich genieße noch ein Weilchen diesen Schein.

Ich sehe ein Flugzeug's Licht,
in dem Sternen Angesicht.
Wie ein rasender Stern fliegt es zu seinem Ziel,
und ich sitze hier.

Es ist kalt und feucht,
die Nacht ist gekommen in all ihren Zügen.
Es fängt an zu regen,
der Regen prasselt auf die Blätter eines Baums.

Ich sitze da und sehe einen Stein,
im leuchtendem Mondenschein.
Die Tropfen fallen auf ihn herab,
zerstellen und fließen ab.

Wie eine Träne fällt dieser herab,
als würden die Sterne weinen.
Das Mondlicht wird trüber durch die Wolken,
die ihn verdecken, wie er selbst die Sonne.

Ich denke an mich und meine Seel,
der Himmel weint für mich



Grinst zu Lama ;o)

Geändert am 04.10.2002 um 19:05 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 15:23 Uhr   

Wunden...
die auf der Seele brennen...
kann man von aussen nicht erkennen.

Du schweigst...
weil keiner es wissen will...
Deine Seele schreit...
Dein Mund ist still.
Du versuchst...
den Schmerz zu ignorieren
und Dich auf das Leben zu konzentrieren.

Du vergräbst ihn...
in Dein Herz
und lernst zu leben...
mit dem Schmerz.

Die Wunden
bluten leise weiter...
doch Du spielst Deine Rolle...
fröhlich und heiter.

Irgendwann...
im Laufe der Zeit...
ist es dann soweit.

Du bist müde und leer...
hast keine Kraft...
die offenen Wunden...
haben Dich geschafft.

Zu reden...
hast Du längst verlernt...
Du hast Dich von Dir selbst entfernt.
Dann erträgst Du es nicht mehr...
die Last des Lebens wird zu schwer.

Du willst Dich von allem Schmerz befrei'n...
dann macht es klick und Ruhe kehrt ein.

Auf einmal kannst Du es klar und deutlich sehen...
Du bist bereit...
den letzten Schritt zu gehen.

Das Lächeln kehrt in Dein Gesicht zurück
und Du denkst...
im Tod liegt das wahre Glück.

Du fühlst unendlichen Frieden in Deinem Herz...
keine Qualen...keine Wunde...kein Schmerz.

Doch misslingt es Dir...(welch ein Glück!?)...
und Du kehrst ins Leben zurück...
wird der Schmerz noch grösser sein
und eins wird klar...
Du schaffst es nicht allein.

Du hast Angst nach Hilfe zu fragen...
Angst es jemandem zu sagen.

Du verbirgst es sicherlich...
hinter einem gequälten Lächeln...
im Gesicht.

In Deinen Augen kann man es sehen...
ohne Hilfe wirst Du den Weg noch einmal gehen.

Darum sollten wir achten...
auf jedes Gesicht...
vielleicht braucht jemand Hilfe...
vielleicht braucht er Dich!
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geschrieben am: 28.09.2002    um 09:44 Uhr   

meine Seele
ist der unabdingbare Beweis für mich
dass ich
lebe
atme
und ich bin mir bewusst,
dass ich bin

wirklich?


ist die Seele nicht das
was mir zu verstehen gibt:
da ist LEBEN um mich,

in mir und ich...

ich bin nur ein Punkt
ein Gedanke
oder gar ein Produkt eines Scherzes

von irgendwem
alles wäre möglich

Seele ist Wissen
um Leben und Tod
Macht und Ohnmacht
von Grossem und Kleinem, Hohem und Tiefem

oder ist Seele das, was die äussere Welt

von der inneren Welt wiederspiegelt?
eine eigenständige Kreatur
die immer wieder ausbricht
aus dem Gefängnis Mensch
und neue Inseln sucht
eine Heimat
eine Bleibe


oder ist sie gar

undefinierbar

unantastbar

eigenständig in sich und

unbegreiflich

unrealistisch - ein Hirngespinst

undenkbar

immer an den Menschen gebunden?



Ich flehte zu meiner Seele:

ich frage dich antworte mir

wer bist du?



und sie antwortete, sagte mir:

ich bin



da bin ich wieder - wie vorher:

am Anfang



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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:37 Uhr   

Die Erinnerung kommt,
verzweifelt unterdrückt
und doch nicht zu schaffen ...

Sie schleicht sich in die Gedanken,
leise und doch voller Macht ...

Man kann nichts dagegen setzen,
sie ist durch nichts zu stoppen ...

Sie füllt einen aus, vollkommen,
bis in den letzten Winkel ...

Der Zeitpunkt ist da,
das totale Versinken in der Erinnerung,
in der Dunkelheit,
der Qualen, der Schmerzen und der Verzweiflung,
die sie einem zufügt ...

Tränen bahnen sich ihren Weg,
Tränen, die die Schmerzen und die Verzweiflung zeigen,
jedoch ungesehen von jedermann ...

Versteckt und nur allein freien Lauf gelassen,
denn aufhalten kann man sie nicht ...

Die Seele schreit ...

Schreit nach dem Warum ...

WARUM NUR ????????

Doch niemand hört,
was die Seele spricht ...
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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:55 Uhr   

Ich bins nie gewesen
und werd es nie sein
ein Mensch der nicht fühlt
eine Hülle allein.

Kann kaum das beschreiben
was mich grad bewegt
seh Seelen tot treiben
Mit Herzfrost belegt.

Sie denken zu lieben
doch das können sie nicht
sind vom Ehrgeiz getrieben
zu stehen im Licht.

Doch was sie nicht wissen
und nie begreifen werden
das ist wahre Liebe
gibt's die auf Erden?

Zum lieben brauchts Mut
zu vergessen die Schmerzen
Vertrauen zu schenken
in der anderen Herzen.

Und wer stets sieht zurück
der wird es nie finden
zuviel Ängste vor Neuem
die das Herz eisern binden.

So bleibt stets die Trauer
und immer höher wächst die Mauer
wie soll man wieder Liebe finden
ohne Vergangenheit zu überwinden.

Doch da ist eine Hoffnung
vielleicht ist's ja die Zeit
die bald schon all die Wunden heilt
ein Traum findet Erfüllung
daß sich eine Seele von ihren Fesseln befreit
neu zu empfangen die Liebe dann sein wird bereit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:56 Uhr   

Mein Herz ist nun komplett vereist
denn was Du offenbar nicht weißt,
mein Herz wirst Du mir niemals brechen,
wenn zu viel Lügen zu mir sprechen,
dann schärfen sich all meine Sinne,
damit der Falle ich entrinne,
die mit so sanften Worten aufgebaut,
frag mich weshalb ich Dir vertraut?
Wie vorher schon viele hast auch Du,
mit mir gespielt, ich ließ es zu,
doch bin ich aus dem Traum erwacht,
der zu nem Spielobjekt mich macht,
hab zu mir selbst wieder gefunden,
Gefühle sie sind rasch entschwunden.
Nie wieder fall ich auf Dich rein,
ich will nicht mehr dein Opfer sein.
Doch was Du nie begreifen wirst,
egal wie viele Du verführst,
ist das was Du zwar Liebe nennst,
aber leider selber gar nicht kennst.
Auch wenn Du glaubst so kommst Du weiter,
sicher wäre es viel gescheiter,
wenn Du erst mal über Dich nachdenkst,
bevor Du andern schöne Worte schenkst,
und hörst dann auf die zu verletzen,
die Dich viel mehr als andere schätzen.
Zu gerne würd ich Dich verstehen,
doch die Zeit ist um, nun muß ich gehen
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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:59 Uhr   

Wer kann mir den Weg zeigen,
über die Mauer aus Schweigen,
die Du so hoch hast gebaut,
daß nichts mehr drüber schaut.
Sag wie soll ich Dich finden,
ich möcht den Zaun überwinden,
der uns stets weiter trennt,
obgleich sich mein Herz sehnt.
Einst warst Du für mich da,
wir waren uns doch so nah?
Frag mich was ist geschehen,
würd es so gern verstehen.
Bin allein in der Nacht,
wenn die Sehnsucht erwacht,
starre dumpf vor mich hin,
suche noch nach dem Sinn.
Hab ich das Leben versäumt,
nur zu lang von geträumt?
Oder war's viel zu schön,
mußt es deshalb vergehn?
Da sind so viele Fragen,
lassen mich bald verzagen,
fühl mich einsam und leer,
vermisse Dich immer mehr.
Liege wach bis zum Morgen,
rastlos und voller Sorgen,
wird das nun immer so sein,
läßt Du mich ganz allein?
Was könnte ich beschwören,
um wieder Worte zu hören?
Deine Gunst dann erringen,
die Barriere durchdringen.
Oder willst Du's gar nicht,
bist nicht darauf erpicht,
auch das Gefühl zu empfinden,
möchtest lieber entschwinden?
Hab mich vielleicht geirrt,
ich bin so komplett verwirrt,
kannst Du mich ehrlich leiden,
oder willst Du mich meiden?
Ist die Liebe, die ich hege,
nicht das Ziel Deiner Wege?
Ich hoff sehr daß sie es ist,
weil mein Herz Dich vermißt.
Doch zu hoch ist deine Mauer,
lieg ohne Chance auf der Lauer,
ich geb die Hoffnung bald auf,
sag mir, wie komm ich da rauf?
Reichtest Du mir ne Leiter,
brächt mich die sicher weiter,
könnte die Mauer erklimmen,
um Dein Herz sanft zu stimmen
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:04 Uhr   

Durch tausend Höllen bin gegangen,
für immer in meinem Schmerz gefangen,
hab meine Seele einst verloren,
und deshalb ist mein Herz gefroren.

Von falschem Glanz die Welt verblendet,
die Hoffnung und die Wahrheit endet,
Vertrauen tot, die Liebe stirbt,
Gefühle quälen, der Geist verdirbt.

Es gibt kein wirkliches Verstehen,
so tief ins Herz kann niemand sehen,
wer will schon all den Schmerz verspüren,
ganz tief im Inneren berühren.

Die Wirklichkeit ist grau und trist,
ist besser wenn man sie vergißt,
die Wünsche man auf Eis ablegt,
und keine falsche Hoffnung hegt.

Erwärmt man ein gefrorenenes Herz,
bringt es auch Kummer mit und Schmerz,
es ist ein Fluch der auf ihm liegt,
der Zweifel der fast immer siegt.

Wer denkt daß es nicht fühlen kann,
der war niemals nah an ihm dran,
es ist ein Fühlen viel zu tief,
das viel zu lange in ihm schlief.

Doch wer kann die Gefühle wecken,
die tief begraben in ihm stecken,
weil es doch niemand wirklich kennt,
darum gefrorenesHerz sich nennt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:06 Uhr   

Ich fühle mich so furchtbar leer,
ich finde keine Richtung mehr.
Bin so erschöpft und ausgelaugt,
was hat die Kraft mir ausgesaugt?
Kann alte Stärke nicht mehr spüren,
was soll mich in die Zukunft führen?
Wo ist das was die Seele nährt?
Weshalb wird es mir denn verwehrt?
Fühl wie der Atem mir entweicht,
nichts erscheint mir nun noch leicht,
so siech ich still vor mich dahin,
verlier den Glauben an den Sinn.
Kein Opfer scheint mir mehr zu groß,
fänd ich daraus den Ausweg bloß,
ein Kelch der Leben in sich trägt,
Fühlen das nicht niederschlägt.
Weiß leider nicht es zu beschreiben,
wie ich bin kann ich nicht bleiben,
schaff ich es nicht davonzufliegen,
werd ich dem Hunger bald erliegen,
nach dem was Kraft mir wieder gibt,
ein Herz das meins genau so liebt,
wie meins es tat bevor verbrannt,
und in die Finsternis verbannt.
Die Leere die mir wurd gelassen,
nicht mal diese kann ich hassen,
Eine Flamme lodert tief in mir,
verendet grausam wie ein Tier,
im Vakuum sie nicht atmen kann,
zudem nagen noch Zweifel dran.
So bin ich planlos und verwirrt,
doch heute da ist was passiert,
als ich in ein paar Augen sah,
da wurde mir ganz plötzlich klar,
die Flamme ist nicht mehr gefangen,
doch nun plagt mich ein neues Bangen,
frag mich wie ich ein Herz gewinne,
Gefühle rauben mir die Sinne,
kann nicht vergessen diesen Blick,
Ne Explosion nicht nur ein Klick,
doch find ich keinen Mut und Rat,
die Leere mich bald wieder hat
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:10 Uhr   

Niemand weiß was mich bewegt,
was sich im Inneren leise regt,
Gedanken die sonst niemand kennt,
ein Schmerz der ohne Gnade brennt.

Gern würd ich mich davon befrein,
wünscht meine Seele wäre rein,
wär nicht verdorben und befleckt,
von üblen Narben total bedeckt.

Noch lange ist's nicht an der Zeit,
da meine Seele wird befreit,
ein Wunder müßt dazu geschehen,
mit Augen kann man es nicht sehen.

Wer sucht nicht sofort nach dem Sinn,
wenn ich mal nicht ich selber bin?
Wohl schwierig ist es zu erfühlen,
die Dinge die mein Herz aufwühlen.

Wer zu mir will vermeidet Argwohn,
mich zu begreifen ist der Lohn,
denn nur empathisches Empfinden,
kann meine Nebel überwinden.

Gefühle so intim zu teilen,
kann vielleicht beide Seelen heilen,
zwei Herzen so unendlich nah,
doch liegt darin auch viel Gefahr.

Wagt mans reizt große Sinnlichkeit,
wer Furcht hat ist niemals bereit,
voll Angst es später zu bereuen,
kann man sich daran nicht erfreuen.

Ist man bereit es zu riskieren,
könnten die Seelen sich verlieren,
um immer dann zu werden eins,
das Risiko ist in Wahrheit keins
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:11 Uhr   

Wenn man in Augen tief reinschaut,
das Licht dahinter klar erkennt,
und sich ihm auch zu öffnen traut,
findet man das was sich Seele nennt.

Es ist nicht leicht sie zu verstehen,
oft birgt sie eine starke Kraft,
die wir nicht ohne weiteres sehen,
doch ist sie wirklich zauberhaft.

Wer tief in ein Paar Augen blickt,
entdeckt auch von sich selbst ein Stück,
wenn er ihnen ein Lächeln schickt,
bekommt vielleicht er eins zurück.

Dann leuchten sie und strahlen hell,
erinnern fast an einen Stern,
der freudig flackert und ganz schnell,
erkennt man dann man hat sich gern.

Es spricht aus ihnen auch das Herz,
das sich durch sie erklären will,
erzählt von Trauer und von Schmerz,
es äußert sich meist leis und still.

Für manche sind sie nur ein Spiegel,
zum reflektieren ihrer Eitelkeit,
in dem Fall werden sie zum Siegel,
sind gegen Ignoranz gefeit.

Doch wer bereit ist zu erkennen,
hat Ehrlichkeit im eigenen Blick,
darf einen Schatz sein eigen nennen,
sich so zu kennen ist ein Glück
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:57 Uhr   

LUSTIGES LACHEN,
EIN FRÖHLICHES GESICHT
AUGEN DIE FEUER ENTFACHEN,
EIN MUND DER BÄNDE SPRICHT

SASS DIR GEGENÜBER
IM TRUBEL DER LEUTE
HABE MICH MIT DIR UNTERHALTEN,
ÜBER DAS HEUTE

AUF DEN ERSTEN BLICK
WARST DU EIN „MÖCHTEGERN“
VIELE HIELTEN SICH AUCH DESHALB
VON DIR FERN

IM GEWIRR DER LACHENDEN MENSCHEN,
HÖRTE ICH VIEL MEHR
AUS DEINEM INNEREN,
KAM DEIN WIRKLICHER BEGEHR

WOLLTEST NICHT
DEN STARKEN MENSCHEN SPIELEN
NICHT MIT SPRÜCHEN
IN DIE HERZEN ZIELEN

KEINER HAT DICH ,
DEIN INNERES GENAU BETRACHTET
NUR DEINE ABLEHNENDE HALTUNG
UND DICH VERACHTET

NIE SAH DIR JEMAND
GENAU IN DAS HERZ HINEIN
VIELLEICHT WAREN IHRE SEELEN
UND IHR GEIST FÜR DICH ZU KLEIN

DEIN GEFÜHL SAGTE DIR,
DASS ES HEUTE ANDERS IST
DU NICHT GEDANKEN, PROBLEME
UND SCHMERZEN IN DICH FRISST

HAST SIE LOSGELASSEN,
IM VERTRAUEN ZU MIR, DIESE NACHT
WIR HABEN GELACHT UND PHILOSOPHIERT,
BIS DER TAG ERWACHT

MIT DEM MORGENGRAUEN,
EIN NEUER TAG DIR ZU FÜSSEN LAG
UND EIN NEUER MENSCH,
SO WIE ER WIRKLICH IST,
MIR GEGENÜBER TRAT
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2003    um 09:54 Uhr   
Es funkelt im Dunkeln,
bemerke den Glanz,
dieses Leuchten,
was du schon so oft
hast gesehen,
nimm dir die Zeit,
es zu verstehen.

Überall dort,
wo sich Menschen begegnen,
wird es Blicke regnen,
ob einsam, ob stark,
ob gelassen, ob kühl,
schau in die Augen,
begreife das Gefühl.

Ein funkeln im Dunkeln,
gehe darauf zu,
du kommst näher,
du fürchtest dich nicht,
du weißt nicht woher,
doch du kennst dieses Licht.

Du stehst vor dem Spiegel,
plötzlich ist es dir klar,
du weißt,
was das funkeln im Dunkeln war.

Ein Spiegel der Seele,
ob Mensch, oder Tier,
schaue in die Augen,
sie sagen es dir.

Was wir alle versuchen zu verschweigen,
die Augen,
werden es zeigen,
ja,
wer geübten Blickes ist,
sieht auch im Dunkeln Licht.

Es funkelt im Dunkeln,
bemerke den Glanz,
versuche zu verstehen,
es ist doch so einfach,
du brauchst nur zu sehen.
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"Autor"  
Nutzer: brokensoul
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Anzahl Nachrichten: 58

geschrieben am: 31.07.2003    um 13:40 Uhr   
kommt so bekannt vor,geht so nah...einfach nur wunderschön
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2003    um 13:41 Uhr   
Danke brokensoul so geht es mir bei Deinen Text smile
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"Autor"  
Nutzer: _Angel_Lilu_
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Registriert seit: 08.12.2002
Anzahl Nachrichten: 55

geschrieben am: 31.07.2003    um 13:47 Uhr   
Dies Gedicht erinnert sie an sich selbst. Ist sie doch genauso.... Entschwindet dann wieder
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 31.07.2003    um 13:49 Uhr   
Angel lieb drückt
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"Autor"  
Nutzer: Klauseman
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Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 01.08.2003    um 14:34 Uhr   

Ich bin der Seelenfänger.
Ich fang auch deine Seele.
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.08.2003    um 14:42 Uhr   
ahja Klauseman
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.08.2003    um 10:51 Uhr   
Kennst Du den Fluss mit dem das Leben erwacht,

das Glück sich entfaltet, in all seiner Pracht?

Er entspringt einer Quelle, die Du niemals siehst,

dort blühen die Träume, wird geboren dein Ziel,

zwischen Ahnung und Seele, zwischen Herz und Gefühl.

Er war schon dabei, als wurde dein Leben geboren,

vielleicht ist er,s auch, wenn dein Leben verloren?

Er kennt all die Trauer, deine Sehnsucht und Glück,

all die Dinge die du hasst, und auch die du liebst.



Er entspringt einer Quelle die nicht ist aus Stein,

kommt nicht aus den Bergen, nicht vom Gletscher und Eis.

Er besteht nur aus Tropfen, ist der Seele ihr Gruß,

schmeckt obendrein salzig, wird dennoch zum Fluss.

Dann wird er so groß, wird so mächtig und breit,

ist Dir dein Begleiter, ist vom Schicksal ein Teil.

Deshalb gebe auf ihn acht, das er niemals versiegt,

er ist dein Begleiter im Frieden und Krieg,

ernährt sich vom Schmerz, auch vom Glück und vom Sieg.



Auch zeigt er ein jedem, in deinem Gesicht,

ob du voller Schmerzen, Verzweiflung ganz gram,

oder ob Dir das Glück, bricht eine goldene Bahn.

Er kennt keinen Frühling, keinen Sommer und Herbst,

und auch keinen Winter, nur Glück oder Schmerz.

Er kennt alle Völker, alle Fahnen, Nationen,

alle Rassen, die Liebe, alle Hymnen, Kanonen,

und wird jeden Tag, auf,s neue geboren.

Sieht überall Sieger, aber auch die, die verloren.



Das Salz des Lebens, Blut der Seele genannt,

kennst Du seinen Namen, woher er kommt, welches Land?

Er befreit unsere Augen, für einen klaren Blick,

zeigt den Weg uns nach vorne, und manchmal zurück.

Deshalb hütet Euch, das der Strom je versiegt,

weil es dann nie mehr Liebe, keine Zärtlichkeit gibt,

weil dann die Träume gestorben und die Hoffnung verliert.

Denn der, der ihn hasst, über ihn lacht, ihn ignoriert,

hat niemals gelebt und nie die Liebe verspürt!



© copyright 1986 - 2002 by Wolfgang Schwamberger
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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