| "Autor" |
Der Spiegel.... |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 15:36 Uhr
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Ich sehe einen Spiegel eingefaßt in hellem Holz,
der hatte Risse und bricht das Licht,
bisher störte mich das nicht.
Doch die Risse wurden immer stärker,
mehr und mehr wie ein großer Stern,
der Spiegel fast ein Trümmerfeld,
selbst das Holz hällt ihn kaum.
Ich halte ihn in meiner Hand,
und erblicke mich,
verzogen und zerbrochen ist mein Gesicht.
Das Licht spiegelt sich in den haftenten Scherben,
er wirft kleine Regenbögen zu mir zurück,
doch der Regenbogen ist alles als pures Glück.
Die Zeit nagt auch an ihm,
er ist vergänglich wie ich.
Vergänglich wie die Liebe,
bis eines Tages dein Herz zerbricht.
Die Zeit heilt alle Wunden und reißt sie auf,
sie ist dein Weggefährte, der dich immer erinnert,
das du vergänglich bist.
Sie ist eine sanfte Stimme in deinem Ohr,
die dir immer wieder sagt:
"Genieße den Augenblick, er kommt niemals zurück."
So sehe ich in meinen Spiegel der Freundschaft,
er zerbricht und zerfällt, wie das Licht,
das den Tag erhellt.
Die Risse sind nicht mehr zu Flicken,
und auch kein Kleber fügt ihn zusammen,
vielleicht nur für einen Augenblick.
Die Risse gehen nimmer weg.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 17:02 Uhr
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Im Spiegel meiner Seele
Seh ich die Fremde,
Die sich brüstet ich zu sein.
Mit lachender Gebärde
Drückt sie mich an die Wand,
Nimmt mir den Atem.
Meine Lust zu leben
Zerrinnt in düsteren Visionen,
Ich bleibe nackt und klein zurück,
Versuche Halt zu finden.........
Greife doch ins Leere
Finde nackte Wände,
Und der Anker Hoffnung
Entzieht sich meinem Blick;
Lässt sich nicht fassen, wiederfinden.
Während mir das Herz zerreißt
Lacht mir die Fremde
Die unbeirrbar glaubt ich selbst zu sein
In mein Gesicht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 08:50 Uhr
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das mädchen gegenüber von mir blickt traurig.
ihre augen sind leer.
früher konnte man das glück in ihnen funkeln sehen.
ihre haut wirkt blass.
sie presst ihre trockenen lippen zusammen.
sie will schreien.
sie fängt an zu zittern. zu beben.
sie guckt mich an. und plötzlich rollt eine träne über ihr gesicht.
ich reiche meine hand nach ihr aus, will das mädchen streicheln.
doch das einzige was ich berühre,
ist der kalte spiegel gegenüber von mir. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 10:30 Uhr
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Ob in der Freundschaft,
oder in der Liebe,
oder überhaupt,
wo einmal ein Riss drin ist ,
der ist meistens nicht mehr zu kitten.
Also sollte man aufpassen,
das keiner ensteht!
Gruß vom Boss
nightrose ganz lieb drückt gibt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 14:03 Uhr
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Stimmt Boss zu  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 10:13 Uhr
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Die Mystik des Spiegels
liegt in seinem Glanz und seiner Schärfe.
Zerbreche ihn und schau,
die Splitter sind noch schärfer
und glitzern tausend mal so schön |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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