| "Autor" |
STERNENTRAUM |
|
|
|
geschrieben am: 28.09.2002 um 17:32 Uhr
|
|
STERNENTRAUM
Des Tages, die Augen meiner Seele ein Trugbild zeichnend,
Verwischte Gedanken mein Gemüt erleuchten,
Der Missmut der Welt, der mich quält,
weis ich gleichwohl, was mich noch hält.
Des Nachtes, die Augen wandern sacht,
in den Himmel der über uns wacht,
tausend Sterne sieht man droben stehen,
möchte’ ganz gewiss zu Ihnen gehen.
Ja wenn ich nur zwei Flüglein hätte,
würde ich mich lösen von einer eisernen Kette,
einer Kette die mich fast erwürgt,
meinen guten Geist verdirbt.
Und fliegen würd’ ich zu den Sternen,
in die himmelhohen Fernen,
frei von Sorgen – frei von Kummer,
einfach erscheinen im Sternenschlummer.
-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
Anm.
Es ist die Sehnsucht, die mich lässt dichten,
nicht darauf zu verzichten, den Seelenschmerz zu vernichten Â…
Schöne Grüße an LaMort, Filiana, Mindiyana, nightrose ect. usw. ... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.09.2002 um 17:44 Uhr
|
|
Ein leiser Wind weht zwischen den Bäumen
Er schleicht durch die Nacht und liest in den Träumen
Träume von Menschen, die Liebe zerlegen,
Träume von Herzen, die Hoffnung hegen
Ein kleiner Stern schaut hinab auf die Welt
Er sieht, was er haßt und auch was ihm gefällt
Sieht schlafende Kinder und weinende Wesen
Und Winde, die leise in Träumen lesen
Schimmerndes Mondlicht streift über die Erde
Streichelt die Träume, den Wind und die Sterne
Berührt sanft wie Watte die Träume der Welt
Und bringt ihnen Licht, das die Herzen erhellt
Die Tränen verstummen, der Wind weht sie fort
Das Licht vertreibt stetig Gedanken an Mord
An Trauer und Schmerzen, an Krankheit und Leid
Im Innern der Menschen macht Ruhe sich breit
Zu kaum einer Stunde, zu kaum einer Zeit
Vergessen die Menschen die Trauer, das Leid,
Nur unter Sternen, bei Wind in der Nacht
Werden die Herzen vom Mondlicht bewach
Das hast Du wunderschön geschrieben auch ich kenne diese Sehnsucht
Dich feste drückt.....
Und danke für den Gruss lächelt
Geändert am 28.09.2002 um 17:47 Uhr von nightrose Geändert am 28.09.2002 um 17:48 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.09.2002 um 14:57 Uhr
|
|
Danke für das Lob aus deinem Munde (oder sagen wir Hand :-) Dasselbe gilt auch Dir, aber ich denke das weist Du bestimmt schon ... sehr schöne Zeilen !
In diesem Sinne RedSilvertears |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.09.2002 um 15:32 Uhr
|
|
Danke lächelt und Dich
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.09.2002 um 17:35 Uhr
|
|
*lächeltz*
*Mal nightrose in den Arm nimmtz*
Bis demnächst ... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.09.2002 um 17:42 Uhr
|
|
*Bis bald :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|