| "Autor" |
ENDE DEM INNEREN SCHMERZ |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 14:48 Uhr
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ENDE DEM INNEREN SCHMERZ
Ein leeres Blatt möcht ich lyrisch füllen,
meine Gedanken in Reime hüllen.
So ist es möglich mich zu befreien,
aus dem Kerker des Seelenschmerze,
mein Inneres, welches so grässlich am Schreien,
Ich – im warmen Licht einer schwarzen Kerze.
Verletz ich mich fühle, so schreibe ich,
in meinen schmerzenden Worten, ein Gedicht.
Tränen bluten ausgedehnt,
nur die Worte – mich verstehend.
Worte gesprochen, Reime gefallen,
mit Blute geschrieben – mit meinen Krallen.
Rote Papierfetzen vor meinem Gesicht,
zerrissen wie ich – mein Inneres Ich.
Verdammt! Verwünscht! Wie ich fluche,
istÂ’s doch nur Geborgenheit, die ich suche,
doch in einer Welt wie dieser, so kalt,
mein Sinngedicht im Winde verhallt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 17:39 Uhr
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*sprachlos istz*
Herrliche Zeilen die meine Augen erreichten.
Danke für deinen aufbauenden Worte.
Möge die Hoffnung nie verblassen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 17:44 Uhr
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Diese Worte sind wundervoll
Mindi hat recht mann sollte nie die Hoffnung aufgeben auch wenn einem Steine in den Weg gelegt werden sind sie da um weggeräumt zu werden
Und man sieht immer ein Licht am ende des Tunnels dauert es auch etwas bis man es hell leuchten sieht euch beide |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 17:51 Uhr
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So sei es ! Die einen bekommen kleine Kiessteine in den Weg gelegt und andere wiederrum gar zu große Felsbrocken. So möge mir meine Innere Kraft zur Seite stehen alle beiseite zu räumen, so daß meine Augen wieder mehr Licht in der Schattenwelt erreichen.
RedSilvertears knuddel euch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 17:54 Uhr
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| und manchmal rollt man sich die Felsbrocken selber in den Weg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 21:43 Uhr
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Es mag vieleicht sein, daß es Seelen gibt, die sich den Felsbrocken selbst in den Weg räumen. Doch lässt sich über Sinn und Zweck solcher, sagen wir "Aktionen", mutmaßen. Warum sollte man sich selber das Leben unnötig schwer machen ? Garantiert rede ich mir das, über was ich schreibe, nicht ein ... Leider ... Ich denke, daß die anderen mir da beipflichten werden ...
RedSilvertears |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 21:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.2002 um 21:48 Uhr
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Sorry, das konnte ich leider nicht ahnen. So finde den rechten Pfad und vermeide dies, wie du beschreibtest, zu tun.
In diesem Sinne, Viel Erfolg ... Möge es dir gelingen ;-) |
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