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"Autor"

Mondgedicht

Nutzer: Shira
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geschrieben am: 01.10.2002    um 22:15 Uhr   

Mondgedicht

Wenn der Mond mir freundlich
den Weg zu den Sternen weist
und die klirrende Kälte des Lebens
mich silberhart umfängt
dann möchte ich manchmal eins sein
mit der dunkelschwarzen Winternacht.
Wo der Fluss langsam verstummt bis er schweigt
und die Blumen frieren.
Wo der Atem dampft und das Licht erlischt.
Wo alle Welt schweigt.
Wo alles was noch freundlich aussieht
und voller Schöheit ist
doch ins insgeheim schon stirbt.
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Nutzer: Bigmoon
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Anzahl Nachrichten: 2218

geschrieben am: 01.10.2002    um 22:19 Uhr   
das klingt aber düstern

Big
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"Autor"  
Nutzer: Shira
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Anzahl Nachrichten: 375

geschrieben am: 01.10.2002    um 22:32 Uhr   
Stimmt, vielleicht ein wenig...
aber irgendwie passt es auch.

;-)
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Nutzer: Bigmoon
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Anzahl Nachrichten: 2218

geschrieben am: 01.10.2002    um 22:59 Uhr   

Magisch zieht der Mond
uns in seinen Bann
unsere Sinne sich regen
lassen Gedanken entstehen
sie können dunkel oder schön sein
es kommt immer darauf an
wie es unserer Seele geht

Big
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