| "Autor" |
Schleichender Schlaf |
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geschrieben am: 02.10.2002 um 09:50 Uhr
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Schleichender Schlaf
Traumlose Nacht
Um den Schlaf gebracht
Endlose Dunkelheit
Keine Sicht in der Nacht
Kein Ende soll kommen
Kein Licht will erscheinen
Ich warte auf das was kommen mag
Erwarte das was nicht erwartet werden will
Ein Leben ohne Helligkeit
Eine Welt ohne Freud
Wenn die Turmuhr schlägt
Ists wieder eine Stunde mehr
Ein Traum weniger
Stunden des Lebens verstrichen
Ohne sinn
Und ohne Verstand
Bis das die Sonne
Aufgehen mag
Im fernen Osten
Morgenland.. tödliches Morgenland
Die Nacht sie wird besiegt
Die Streitmacht des Lichts
Sie ist zu stark
Wie jeden Tag
Kein sinnvolles Leben
Ein Geheimnis im Geist
Keine Zukunft vor Augen
Sondern nur die Dunkelheit...
Copyright by Balastritius Demoniclus alias R.A.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 12:27 Uhr
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(zitat)Traumlose Nacht
Um den Schlaf gebracht
Endlose Dunkelheit
Keine Sicht in der Nacht
Kein Ende soll kommen
Kein Licht will erscheinen
Ich warte auf das was kommen mag
Erwarte das was nicht erwartet werden will
Ein Leben ohne Helligkeit
Eine Welt ohne Freud
Wenn die Turmuhr schlägt
Ists wieder eine Stunde mehr
Ein Traum weniger
Stunden des Lebens verstrichen
Ohne sinn
Und ohne Verstand (/zitat)
die worte treffen - und sitzen tief.
*seuftzt*
goa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 12:47 Uhr
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*nickt* eine lange Nacht, jede Nacht...
Balastritius Demoniclus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 13:06 Uhr
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Ein Lichtlein kommt bestimmt wieder .... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 13:11 Uhr
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Doch es kann das Dunkel der Seele nicht durchdringen. Schaffte es zu lange nicht so das die Dunkelheit eine Mauer aus Stein wurde die nicht bröckeln wird...
Balastritius Demoniclus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 13:21 Uhr
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nachdenklich das Gedicht ließt, schließlich spielt ein Lächeln mit den Lippen
Es ist immer wieder schön zu sehen, dass es in einer Welt voller Lügen immer noch Wesen gibt, die die Wahrheit erkennen und verstehen.
Eure Art zu schreiben gefällt mir, das wißt ihr....
nochmal die Worte überfliegt, dann ber schnell versucht düstere Gedanken zu verscheuchen.
~Mendea~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 13:39 Uhr
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Dich einfach mal drückt...
Auch ich baute eine Mauer
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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