| "Autor" |
Tot |
|
|
|
geschrieben am: 04.10.2002 um 00:46 Uhr
|
|
Der Henker
Auf dem Marktplatz
steht der Galgen
dumpf dröhnen schon die Trommeln
Ein Mann soll heute von mir
hingerichtet werden
der andere um ihr Leben bracht
Man übertrug mir diese Arbeit
die niemand anderes tun wollt
die das Gesetzt hat beschlossen
Mein Blick geht durchs Fenster
zur Kirchturmuhr
in 30 Minuten wird es geschehen
Noch ein letztes Gebet
vor dem Hausaltar
dann lege ich meine Maske an
Man gab mir die Maske
damit niemand sehe
wer der Arm des Gesetzes ist
Es ist nun Zeit
langsam gehe ich hinaus
und ersteige das Schafott
Von weitem nähert sich der Delinquent
stockend sein Schritt, angstvoll sein Blick
geführt von Gefängnisschergen
Die Menge Tobt
der Mörder fleht und zittert
ich ziehe den Hebel, es ist vorbei
Big |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.10.2002 um 01:25 Uhr
|
|
| *grins* tolle spielchen mit den views |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 05.10.2002 um 00:32 Uhr
|
|
Nun hat ein Ende dein Leiden
gegangen bist du von mir
grausam war die letzten Stunden
doch helfen konnte ich nicht dir
Jahre des Glücks, trotz großem Leid
sind nur noch Erinnerung
jetzt stehe ich hier sehe auf deinen Sarg
und gebe dir eine letzte Rose mit ins Grab
Big |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.10.2002 um 02:28 Uhr
|
|
Habe meine Gefühle
jetzt begraben
auf Ewigkeit
sie brachten nur
Unruhe, Kummer
und Leid
Big |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.10.2002 um 23:02 Uhr
|
|
Mutter
Dein Tot kam schleichend
und dauerte Jahre lang
doch klagtest du nie dein Leid
gabst mir Fürsorge und Liebe
soviel dir möglich war
in all diesen Jahren
Dann kam der Moment
du wolltest nicht mehr
gabst dein Leben auf
nichts konnte dich umstimmen
keiner wusste einen Rat
wurdest aufgegeben vom Arzt
Jedes mal wenn ich zu dir kam
verfallener war dein Aussehen
dein Anblick schmerzte
doch sagte ich nichts
versuchte dich auf zu muntern
denn helfen konnte ich dir nicht
Als ich dich dann zum letzten mal sah
warst du wie verwandelt
es sah aus als hättest du wieder Lebensmut
doch kannte ich dieses Zeichen zu gut
es war nur ein letztes Aufbäumen
bevor du gingst von uns
Big Geändert am 11.10.2002 um 23:03 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.10.2002 um 22:22 Uhr
|
|
Man hört dir niemals zu
man meidet beständig deine Nähe
wenn du dich dagegen wehrst
bezeichnet man dich als irre
niemand will dich verstehst
die Worte die du hörst
brennen in deine Seele
dich unter Menschen zu begeben
ist dir ein Gräuel
die Hektik des Lebens
macht dich krank
umgeben von Kerzenschein
sitzt du in deinem Zimmer
schaust lächelnd auf deine Hände
über die dein Blut rinnt
du hoffst in der anderen Welt
endlich deinen Frieden zu finden
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.10.2002 um 22:23 Uhr
|
|
Ohmann was schreibst Du nur für traurige dinge hier
Diese Gedanken hab ich auch wieder im mom..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.10.2002 um 08:19 Uhr
|
|
Komm, schwarzer Vogel, hole mich -
mein Leben lang wart ich auf Dich.
Lass mich auf Deinen Flügeln liegen -
mich sanft in Deine Federn schmiegen.
Zeig mir den Weg zu jenem Platz -
den Du behütest wie einen Schatz.
Komm, lass uns beide dorthin fliegen -
Wo all die toten Herzen liegen.
Ich hoffe so, wir finden meines,
es ist nicht groß, ist ein ganz kleines.
Wir werden es sofort dort finden -
ich habs verloren unter 3 schwarzen Linden.
Er hat unsere Namen in eine davon geschrieben -
wir wollten uns für immer lieben.
Nun ist ist er fort, die Namen nicht -
die Linden sind sehr groß und dicht.
Komm, schwarzer Vogel, helfe mir beim suchen -
oder waren es 3 schwarze Buchen ?
Du sagst, die Bäume gibts nicht mehr -
sie sind verbrannt - ist lange her.
Dann brannten unsre Namen auch -
im Leben gibts nur Schall und Rauch.
Lass uns auf jene Wiese legen -
auf die vor Jahren fiel der warme Regen.
Dann fliege mit mir zu den Sternen -
vielleicht kann ihr warmer Glanz unsere Federn wärmen.
Ganz langsam komme ich zur Ruh -
Komm, schließ auch Du die Augen zu.
In Deinen Federn fühle ich mich geborgen -
mach mir nie mehr um tote Herzen Sorgen .....
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.10.2002 um 08:23 Uhr
|
|
Mami sei nicht traurig,
schau zu mir herauf
ich bin Dein kleiner Stern
und passe auf Dich auf,
ich bin Dir immer nah
auch wenn du mich nicht siehst,
ganz tief in Deinem Herzen
da bin ich immer drin !
Mami,
du warst mein grösster Schatz,
durch Dich hab ich gelernt
was lieben wirklich heisst,
drum Mami sei nicht traurig
schau zu mir herauf,
ich bin Dein kleiner Stern
und passe auf Dich auf
Du hast mir soviel gegeben,
in meiner kurzen Lebenszeit,
Du warst mein Stern,
der mir geholfen hat,
jetzt bin ich mal dran !
Mami sei nicht traurig,
schau zu mir herauf,
ich bin Dein kleiner Stern
und passe auf Dich auf,
wenn Du Abends in den Himmel blickst
Mami da bin ich,
Du siehst mich sicherlich,
ich sitz auf einer Wolke
und schau zu Dir herab
wink Dir zu und lächel Dich an
Mami Du warst einfach wunderbar !!
Irgendwann Mami
da werden wir uns wieder sehen
und ich weiss bis dahin
bin ich immer nah bei Dir
ganz tief in Deinem Herzen drin !
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.10.2002 um 13:34 Uhr
|
|
| oh Rose das ist aber traurig |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.10.2002 um 08:04 Uhr
|
|
Denke der Tod ist traurig hm.......
Euch  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.10.2002 um 13:01 Uhr
|
|
hm....alles am weinen hier,
da schweig ich mal lieber.
Sich wieder wegschleicht. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.10.2002 um 13:53 Uhr
|
|
Für manch einen ist er aber auch Erlösung Rose
Big Geändert am 28.10.2002 um 13:54 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.10.2002 um 14:23 Uhr
|
|
Ja ich weiss..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.11.2002 um 02:19 Uhr
|
|
Ein Ausweg??
Im Beruf versagt
keine Freunde du fandÂ’s
schon immer allein
deine Seele gequält
niemand da zum reden
du siehst keinen Sinn
zum weiter leben
denkst an die letzte Conzequents
fandest einen Ort
um es zu vollenden
stehst hoch oben
den Wolken so nahe
nur ein Schritt noch
erlöst dich von deinen Qualen
doch zögerst du
die Zeit verstreicht
dein Endschluss schwindet
von Dachrand du weichst
verzweifelt sinkst du nieder
wieder Versagt
dröhnt es in deinem Kopf
immer wieder
Big
Geändert am 11.11.2002 um 02:36 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.02.2003 um 19:39 Uhr
|
|
Das Leben ist eine Krankheit
die zum Tode führt
Heilung gibtÂ’s nicht
niemand kann ihr entrinnen
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.02.2003 um 19:47 Uhr
|
|
Der Donner rollt heut heiß ins Land,
ein Knarren in den Bäumen
verkündet frohgemut den Brand
der Welt aus unsren Träumen.
Die Wolken drohn, betürmen sich,
und rot erglüht der Regen,
die Luft verkocht den dünnen Strich
des Himmels, spendet Segen.
Das Gute werfe seinen Stein -
Wer möchte sündlos sterben?
Die Wut des Frommen bricht herein,
das Böse zu verderben!
Besingt den Tag! Den Tod besingt!
Besingt, was wir erschlugen!
Verherrlicht Euch, bis Ihr verklingt,
die Welt ist aus den Fugen.. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.02.2003 um 20:22 Uhr
|
|
Mal Bigmoon und nightrose meinen Respekt Kund tun muss.
Ein trauriges Thema mit guten Gedichten......ist wohl im Moment so eine Zeit, in der man mehr über den Tod nachdenkt....leider...
~~~
Das Gute werfe seinen Stein -
Wer möchte sündlos sterben?
Die Wut des Frommen bricht herein,
das Böse zu verderben!
~~~
geht das denn?
herzlichst
trivi |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.02.2003 um 11:48 Uhr
|
|
tod,
erlöser in der not
bringt schmerz und qualen,
bringt freud und leid zu gleich
trifft jeden, arm und reich,
trifft dich und mich
und ihn und sie,
lauf, wenn du kannst, flieh
dem tod entrinnst du so zwar nie,
doch du zögerst ihn hinaus
kannst noch einen tag leben,
und musst erst später sterben
manchmal frag ich mich wirklich noch wieso er des gemacht hat....... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.02.2003 um 01:56 Uhr
|
|
Sehnsucht nach den Ende
Der Weg durch die Nacht
mit Kälte im Herz
getrieben von bohrenden Schmerz
Die Zeit mit dir liegt weit zurück
vergangen Zärtlichkeit und Glück
Dunkelheit macht sich breit
Der Schritt müde und schwer
den Kopf gesenkt
nichts sehen wollen
Kein Ziel vor Augen
nur einfach gehen
wohin ist doch egal
Die Schultern gebeugt
von seelischer Qual
gebrochen ohne Kraft
Wohin ich auch schaue
Dunkelheit herrscht
egal ob Tag oder Nacht
Alles unwirklich und fern
nichts spricht mich mehr an
sehne mich nur noch ins Grab
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|