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süße Töne |
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geschrieben am: 04.10.2002 um 21:11 Uhr
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Liebe denkt in süßen Tönen
Weht ein Ton vom Feld herüber,
Grüß ich immer einen Freund,
Spricht zu mir:
Was weinst du, Lieber?
Sieh, wie Sonn die Liebe scheint:
Herz am Herzen stets vereint,
Gehn die bösen Stunden über.
Liebe denkt in süßen Tönen,
Denn Gedanken stehn zu fern,
Nur in Tönen mag sie gern
Alles, was sie will, verschönen.
Drum ist ewig uns zugegen
Wenn Musik mit Klängen spricht,
Ihr die Sprache nicht gebricht,
Holde Lieb auf allen Wegen,
Liebe kann sich nicht bewegen,
Leihet sie den Odem nicht.
Ludwig Tieck
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2002 um 21:25 Uhr
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Lyrik ist Musik :-))
Gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2002 um 18:32 Uhr
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Ihr tiefen Seelen, die ihr im Stoff gefangen
Nach Lebensodem, nach Befreiung ringt;
Wer löset eure Bande dem Verlangen,
Das gern melodisch aus der Stummheit dringt?
Wer, Töne, öffnet eurer Kerker Riegel?
Und wer entfesselt eure Ätherflügel?
Einst, da Gewalt den Widerstand berühret,
Zersprang der Töne alte Kerkernacht;
Im weiten Raume hier und da verirret
Entflohen sie, der Stummheit nun erwacht,
Und sie durchwandelten den blauen Bogen
Und jauchzten in den Sturm der wilden Wogen.
Sie schlüpften flüsternd durch der Bäume Wipfel
Und hauchten aus der Nachtigallen Brust,
Mit mutigen Strömen stürzten sie vom Gipfel
Der Felsen sich in wilder Freiheitslust.
Sie rauschten an des Menschen Ohr vorüber,
Er zog sie in sein Innerstes hinüber.
Und da er unterm Herzen sie getragen,
Heißt er sie wandeln auf der Lüfte Pfad
Und allen den verwandten Seelen sagen,
Wie liebend sie sein Geist gepfleget hat.
Harmonisch schweben sie aus ihrer Wiege
Und wandeln fort und tragen Menschenzüge.
Karoline von Günderode
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2002 um 18:41 Uhr
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..danke, tacky :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2002 um 21:52 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2002 um 10:31 Uhr
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Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit,
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenns Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: "Junge, wist 'ne Beer?"
Und kam ein Mädel, so rief er: "Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn."
So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit,
Da sagte von Ribbeck: "Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab."
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner, mit Feiergesicht,
Sangen "Jesus, meine Zuversicht",
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
"He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 13:23 Uhr
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| wer hat den hier viewsforettet???? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 11:18 Uhr
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krass alter die views bei 10 beiträgen ^^ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 21:45 Uhr
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DU
Dein Lächeln ist wie ein Strahlen,
wie die aufgehende Sonne.
Deine Stimme ist wie der Klang
meines Lieblingsliedes.
Deine Haut ist so weich
wie mein samtiges Kuscheltier.
Dein Herz ist so groß wie Afrika,
Asien und Amerika.
Dein Bann ist magisch und anziehend,
dass mich darin verstrickt habe.
Du bist mein größter Schatz,
weil ich mich in Dich verliebt habe.
:-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 22:48 Uhr
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Auch mal was schreibt zuerst an fratzi
smile hoffe es geht euch gut :-)
jeden tag wenn ich träume...
wenn augen sich erheben...
wenn gedanken sich verschließen...
zum gefühl das herz weich schlägt...
der augenblick der gedanke wird...
ein anflug von leben...
im spiegel...
auf meiner haut...
das geschenk von dir...
eine wundervolle nacht...
mögen sterne und kometen...für dich da sein
vom wiegelied der elfen...zeichnend erzählen
gedanken des mondes...dich in eine reise binden
auf der traumwiese des himmels...die augen senken
sollen deine träume sich lösen...als funken enden
bei dir...sich erhellend für mich einstehen
nun schlafe gut...gute nacht
aber das wünsche ich mir...so sehr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 21:25 Uhr
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ach röschen :-) ... das hast Du wieder schön beschrieben Danke! :-))
(ggg..wenn schon knuddeln...denn schon jepp :-)) Geändert am 29.01.2003 um 21:26 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 21:42 Uhr
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smile zu Fratzi
richtig so ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 08:24 Uhr
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Schreib mal wieder was fratzi,würd gerne mehr von
dir lesen...lächelt
fratzi lieb
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 20:38 Uhr
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wird gemacht, Bossi ;-)
Menschen
Menschen müssen genommen werden
wie sie sind;
ob alt und grau oder noch Kind.
Ein jeder erlebt die Lebensreise
ganz individuell auf seine Weise.
Nur ist es manchmal schwer zu verstehen,
dass manche Menschen nur Schwärze sehen.
Das Leben aber ist recht bunt
und läuft nicht immer so ganz rund.
Menschen sind oft kleine Narren,
die streiten wollen und auf Recht beharren.
Jeder ist auf`s Wohl bedacht, auf das eigene,
weil es Freude macht und der Mensch gern lacht.
Ein kleiner Streit gibt dem Leben Würze.
Da kommt keine Langeweile auf
und verkürzt die Zeit, auf dass
sich keiner stürze mit Trauer in die Einsamkeit.
Der Mensch ist kein Engel,
obwohl er`s selbst gern denkt.
Er stutzt mit Eifer fremde Flügel;
wirft mit Macht sich in die Menge
und bildet sich ein, er lenkt.
Der Mensch hält auf Erziehung,
auch wenn er selbst `ne schlechte hat.
Er deutet mit dem Zeigefinger auf die "Bösen",
gibt so manchen "guten" Rat.
Ach Menschen!
Wann werdet ihr endlich klug?
Ist`s der Streiterei`n und Kriege
denn noch immer nicht genug?
Und die Moral von der Geschicht`
zu viel Nebel verschleiert die Sicht ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 20:42 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 20:46 Uhr
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jaaaa,ist so einiges drin im Gedicht,wo es sich
lohnt mal drüber nachzudenken.....
Gefällt mir ;-) dich lieb
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 21:08 Uhr
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Es gibt zwei Arten von Freunden:
Die einen sind käuflich
und die anderen sind unbezahlbar !!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 21:15 Uhr
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..gg..die zweite Art ist die einzige Freundschaft, die ich kenne, ..... röschen, Du bist unbezahlbar! ...
und Bossi wertvoll  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 21:17 Uhr
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Und Du ne süsse
Smile zu Fratzi  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 16:52 Uhr
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Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück wird überall beschert,
vieles kann als Glück uns gelten.
was das Leben uns so lehrt.
Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht.
Glück ist Tage ohne Sorgen,
Glück ist, wenn man fröhlich lacht.
Glück ist Regen, wenn es heiß ist,
Glück ist Sonne nach dem Guß,
Glück ist, wenn ein Kind ein Eis ißt,
Glück ist auch ein lieber Gruß.
Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand,
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist eines Freundes Hand.
Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.
Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer den gefunden,
der sich seines Lebens freut.
Clemens v. Bretano |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 17:02 Uhr
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Ich wünsche dir
nicht alle möglichen Gaben,
ich wünsche dir nur,
was die meisten nicht haben.
Ich wünsche dir Zeit,
dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt,
kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche dir Zeit
für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst,
sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit -
nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit
zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit -
nicht nur so zum Vertreiben,
ich wünsche,
sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen
und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit
auf der Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit,
nach den Sternen zu greifen
und Zeit, um zu wachsen,
das heißt um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit,
neu zu hoffen, zu lieben,
es hat keinen Sinn,
diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit,
zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde
als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit,
auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir:
Zeit zu haben zum Leben !
(leider nicht von mir) :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2003 um 00:22 Uhr
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Herzklopfen
Es puckert wie wild.
Halt ein!
Es hat keinen Zweck,
sich zu wehren,
davon geht das Puckern nicht weg.
Nun denn, ich ergebe mich
und sag es ganz laut -
ja Du, ich liebe Dich!
Das hört niemals auf.
Da kann ich mich drehen,
da kann ich mich wenden,
meine Liebe zu Dir,
wird niemals enden.
fratz :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 19:44 Uhr
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*lächelts*
Bin grad auf gedichte jagt und mal kurz rein wollte..
allen malŽn lieben hier lässts
pai Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 08:59 Uhr
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hach sagt...
beeindruckend diese fratzi
hehe
bin irgendwie fratzi süchtig heut sooooooorrrryy gg |
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