Auf den Beitrag: (ID: 35542) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 332 Mal).
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Gefühle

Nutzer: DirkS
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Registriert seit: 06.10.2002
Anzahl Nachrichten: 16

geschrieben am: 06.10.2002    um 16:10 Uhr   
All die grauen Wolken,
die am Himmel stehen
und die Sonne stehlen,
will ich nicht mehr sehen.

Dieses scharfe Messer,
hat die Macht, zu schneiden,
um die grauen Wolken
alle auszuweiden.

Im Himmel tiefe Schnitte,
es bleiben lange Narben
in dunkelroten Farben.

Rote Tränen fallen,
purpurrote Fluten,
eine dunkle Sonne,
weil die Wolken bluten.

Ich versteck das Messer,
vor der lieben Sonne,
bin ein Himmelsmörder,
hab dran meine Wonne.

Im Himmel tiefe Schnitte,
es bleiben lange Narben
in dunkelroten Farben.

Im Himmel tiefe Schnitte,
es bleiben lange Narben
in dunkelroten Farben.

Ich tu‘s immer wieder,
wenn die Wolken stören,
dass ichÂ’s unterlasse,
kann ich nicht beschwören.

Im Himmel tiefe Schnitte,
es bleiben lange Narben
in dunkelroten Farben.
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Nutzer: Gast_moonshadow
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Anzahl Nachrichten: 1862

geschrieben am: 06.10.2002    um 16:31 Uhr   
[ot] hm... mancher Nickname hier erschreckt mich manchmal ;-)[ot]





Shadow...
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Nutzer: Luca
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Anzahl Nachrichten: 157

geschrieben am: 06.10.2002    um 17:55 Uhr   
da auch platt war eben ;-)

Shadow...dachte schon Du spinnst lol

Luca ;-)
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"Autor"  
Nutzer: Gast_moonshadow
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Anzahl Nachrichten: 1862

geschrieben am: 06.10.2002    um 18:34 Uhr   
schmunzelt tja Sachen gibtz gell ? ;-)






Shadow...
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Nutzer: DirkS
Status: Profiuser
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Registriert seit: 06.10.2002
Anzahl Nachrichten: 16

geschrieben am: 06.10.2002    um 18:52 Uhr   
Hätte ich nur einen Schuß
und könnte dessen Blut vergießen,
den aus Hass ich töten muss,
dann würde ich mich selbst erschießen.

Gefangen in dem Spiegelpalast,
er hat sich in eure Welt verirrt,
sieht seine Fehlerhaftigkeit
zu allem ist er nun bereit
und weil er nun sein Leben so hasst,
ist die Selbstzerstörung aktiviert.

Ihr seht, dass ich häßlich bin,
so häßlich, dass die Schönen fliehen,
legt mir nun ein Messer hin,
so kann ich mir die Haut abziehen.

Gefangen in dem Spiegelpalast,
er hat sich in eure Welt verirrt,
sieht seine Fehlerhaftigkeit
zu allem ist er nun bereit
und weil er nun sein Leben so hasst,
ist die Selbstzerstörung aktiviert.

Jedes Wort verwünsche ich,
es klingt als müsste ich erbrechen,
von der Zunge trenn ich mich
und Lügen kann ich nicht mehr sprechen.

Gefangen in dem Spiegelpalast,
er hat sich in eure Welt verirrt,
sieht seine Fehlerhaftigkeit
zu allem ist er nun bereit
und weil er nun sein Leben so hasst,
ist die Selbstzerstörung aktiviert.

Und mein Kopf den Boden küsst,
ich kann mich einfach nicht verstehen,
weil mich niemand hier vermisst,
freu ich mich schon auf mein Vergehen.

Gefangen in dem Spiegelpalast,
er hat sich in eure Welt verirrt,
sieht seine Fehlerhaftigkeit
zu allem ist er nun bereit
und weil er nun sein Leben so hasst,
ist die Selbstzerstörung aktiviert.

Ich hab nur den einen Schuß,
ich kann das dunkle Ende sehen,
ich weiß, was ich tun muss,
ich werde nun für immer gehen.

Gefangen in dem Spiegelpalast,
er hat sich in eure Welt verirrt,
sieht seine Fehlerhaftigkeit
zu allem ist er nun bereit
und weil er nun sein Leben so hasst,
ist die Selbstzerstörung aktiviert.
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Nutzer: zurErinnerung
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Registriert seit: 15.08.2002
Anzahl Nachrichten: 20

geschrieben am: 07.10.2002    um 17:09 Uhr   
Gefühle

Liebes Tagebuch,
das ich niemals führte.

Du verfluchtes Ventil,
um seine Gefühle auszuleben.

Besser als jedes Haustier.

Hörst immer zu,
läufst niemals weg.

Bist immer da,
wenn man dich braucht
mit deinem geheuchelten Interesse.

Wo ist der Mensch,
der dich auslöscht?

Wo sind die Adams für die Evas,
wo die Evas für die Adams?

Du schönes grausames Gefühl
mit deinen tausend Masken.

Liebe und Einsamkeit,
Angst und Vertrauen - alles eins.

Du Hauch Gottes,

vom Menschen eingeatmet,
vom Teufel ausgespuckt.

Ich kann nicht ohne dich,
aber kann ich mit dir?

Du Schlüssel des Lebens,

bitte schließ' nicht ab!

H.L.

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