| "Autor" |
Misstrauen = Tod |
|
|
|
geschrieben am: 08.10.2002 um 12:03 Uhr
|
|
Des Blättleins Ende
Gewässer schienen gestern
Noch klar und stets bestimmt
So fließen sie doch heute
Wie Blut, das nie verrinnt
Von Tränen nun getragen
Erliegt ein Blatt dem Strom
Zu regen willÂ’s nicht wagen
Vergeht still ohne Ton
Das Blättlein wehrt sich nicht
Noch immer reglos harrend
Ruht fern von allem Licht
In all das Licht doch starrend
Noch nie hat es gespürt
Was Leben wirklich heißt
Bleibt stets doch unberührt
Wenn ihm das Herze reißt
Stürme nehm’n ganz langsam
Den Lebensfluss in Kauf
Still drohend und behutsam
So nehmÂ’n sie ihren Lauf
Die Augen hält’s geschlossen
Und ehÂ’ der Sturm Â’s erreicht
Ist’s Blättlein fort geflossen
Vor Schrecken gar erbleicht
Dem Sturme schon entflohen
Da bleibt es einfach stehn
Das Köpflein angehoben
WagtÂ’s sich umzudrehn.
Der Sturm war bloß das Leben
Das ihn beglücken sollt
Und all der teure Regen
Dem Leben helfen wollt
So schien dem kleinen Blättlein
Das Gute nicht mehr gut
Drum istÂ’s nicht nur allein
Nein! – Es ist schon tot..
F.A.
 |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 08.10.2002 um 12:20 Uhr
|
|
Ohmann wie traurig
So gehts mir auch im mom..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 08.10.2002 um 12:25 Uhr
|
|
Ich hoffe doch Du bist nicht tot, Rose.
Und weine nicht, die Sonne wird auch dir wieder scheinen
:-) +
F.A.
 Geändert am 08.10.2002 um 12:25 Uhr von Vanth |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 08.10.2002 um 12:32 Uhr
|
|
Ich hab den glauben verloren trozdem danke  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 08.10.2002 um 12:33 Uhr
|
|
Es war nur ein Windhauch
Der es befreite und forttrug
Der ihm den Halt raubte
Und ein weiterer Windhauch
Der es der Sonne näher brachte
Der es seelenlos durch die Welt führte
Es war nur ein Windhauch
Der verstummte
Der es achtlos zur Erde gleiten ließ
Nur ein Windhauch
Der ihm alles schenkte was es brauchte
Und es dann im Stich ließ.
Ist der "Windhauch" nun gut oder schlecht?
F.A.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 08.10.2002 um 14:01 Uhr
|
|
Das wollt' ich nur lesen, Mindi.
Danke :-)
F.A.
 |
|
|
|
|
|
|
Top
|