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Das zweite Gesicht... |
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geschrieben am: 08.10.2002 um 19:32 Uhr
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Dunkel wie die Nacht
war ihr Leben
aus dem sie jetzt ist erwacht.
Schmerzliche Gedanken
sich mit dem Glück
noch heute in ihrer Seele zanken.
Die Liebe riss tiefe Wunden.
Ihr Herz ist völlig geschunden.
Niemand merkt es ihr an,
denn nach außen hin steht sie ihren Mann.
Jeder denkt, es gehe ihr gut,
getankt hätte sie neuen Lebensmut.
Doch glücklich kann sie nicht immer sein,
fühlt sich zu oft noch allein.
Sie fühlt sich von vielen allein gelassen,
könnte manchmal alle nur hassen.
Niemand kann sie verstehen.
Ihren Weg muss sie noch heute oftmals alleine gehen.
Doch allein sein will sie nicht mehr,
dafür schmerzt ihr Herz zu sehr.
Ein Opfer muss sie noch bringen,
erst dann kann sie von einem glücklichen Leben singen.
Aber ist es wirklich ein glückliches Leben,
wenn man etwas, was man liebt, muss hergeben?
Etwas Liebes wird ihr genommen,
doch hofft sie dadurch später sagen zu können:
"Ich habe ein glückliches Leben gewonnen." |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 12:07 Uhr
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was ich hier les von dir, ist mehr als nur ein hoffnungsschimmer *freu*
ja, vertrau dem lenker der zukunft, lass dich von der Sonne der hoffnung ganz erfüllen, betritt den saal der gestärkten und folge dem weg der unergründlichen bestimmungen -
finde deinen weg und geh ihn im selbstopfer.........
nur wer sich dem leben stellt, wird mit sich eins -
aber du wirst dafür mit deinem alten leben bezahlen müssen!
gib es her...........!
vielleicht ist dein neues leben dem vorigen sehr ähnlich, vielleicht GANZ anders.
aber... du bist nie allein, schau nach vorn, aber übersieh nicht, die dir zur seite stehen - die auch ihr leben in ihre hand genommen haben, die nicht mehr "schön" sind , da im kampf immer wunden entstehen - aber sie sind deine geschwister ... Geändert am 09.10.2002 um 12:09 Uhr von Wassertier |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 12:20 Uhr
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Lächelt
Ich weiss.......
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 12:36 Uhr
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Wassertier ... Deine Worte treffen auch mich
leider war und bin ich nach wie vor "Einzelkämpfer" weil ich mit meinen Wunden anders umgehe.
Worte des Mitleids taten mir damals mehr weh, als mein Kummer ansich.
Meine "Geschwister" verstehen mich nicht - sie "wollen" nicht verstehen :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 12:47 Uhr
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ja, mausi, oft ist es so: worte zerstören wo sie nicht hingehören :-( an der gruft weiss ich nicht ein wort zu sagen! und im schmerzgezeichneten gesicht seh ich meine eigene ohnmacht - aber die liebe möchte so gern helfen.... und dann? dann denk ich an "something stupid": ...and then I go ans spoil it all by saying something stupig like: I love you ---
zumal liebe ja bekanntlich sehr dehnbar benutzt wird :-(((
halte ich den ozean meiner liebe gegen die wasser der traurigkeit muss ich feststellen, dass sie sich selten vermischen können..... vielleicht bin ich nicht stark genug... vielleicht zu kalt... vielleicht zu klein... vielleicht...
aber sei gewiss, oft fliesst euer schmerz auch aus meinen augen.....................!
liebe grüße |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 13:09 Uhr
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Wassertier oft kommt Traurigkeit und vergeht wieder
Meist weilt sie etwas länger weil die Seele schwach ist
Das Du kalt bist nein das kann ich mir nicht vorstellen
Du hast sehr viel Gefühl in Dir... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 16:21 Uhr
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du liebe dornenkönigin der nacht,
unser sein hat hier doch nur den sinn, dass wir uns treffen
dass die, die sich verstehn zu einer kette werden.
so sammle ich die tropfen, die auf meine hände fallen,
und reih sie auf als schönste perlenkette hier auf erden.
und schau : nicht eine perle hier ist zwiefältig vorhanden
nur liebe, aus den augen deiner freunde,
die sie mit zärtlichkeit zu einem schönen schmuck dir banden
auf traurigkeit sind sie gesät-
mit leidenswasser brav getränkt-
zum endlos langen strang gedreht-
und selbstlos eine sich der andren schenkt-
und sie umwindet alle welten !
und sucht ohn ende ihresgleichen
sie trotzt den flammen und den kälten !
und will nur immer eins erreichen:
dein sein hört mit dem atmen ja nicht auf...
doch danach erst siehst du, WER neben dich gebunden...
kristallklar fällt es dir dann auf...
dass rechte liebe sich zusamm'gefunden...
und gnädig, sanft legt dann vergessen
der ewigkeit sich auf dein haupt -
was "damals" in der kurzen lebenszeit gewesen
das wiegt dein neues glück nie jemals auf !
und dein "warum" wird dann der freude weichen
und stolz wirst du den namen tragen,
der dich einbindet in das volk der liebe-reichen
nur weil du in geduld die trauer hast ertragen
dein kleiner freund :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 16:58 Uhr
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danke mindi, lass mich eine perle auf der schnur der liebe sein, die du neben dir dulden könntest ...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:49 Uhr
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Wunderschön mehr kann ich nicht sagen....
und Danke  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.10.2002 um 18:32 Uhr
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Auf dem See war ein Schwan in seiner vollen Pracht,
die Sonn' ging unter und es wurd' bald Nacht.
Roter Schimmer lag über dem schönen See,
die Wiesen ganz weit, bedeckt mit Klee.
Der Schwan, auf dem See ganz allein,
wollte er denn wirklich so einsam sein?
Es war nicht mehr sonnig und auch nicht warm,
der Schwan lächelte mit seinem ganzen Charme.
Die Nacht bedeckte sanft das Land,
der Schwan war bedeckt mit hellem Gewand.
Die Sonne war ganz verschwunden schon,
da flog der Schwan wie ein Engel davon |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.10.2002 um 20:02 Uhr
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Auch wenn die Nacht dunkel war
so erstrahlt am Morgen
wieder die Sonne und die Liebe
aber mit ihr auch das Chaos der Gefühle |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.10.2002 um 20:12 Uhr
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Die Träne wird aus Schmerz geboren,
und gleich hat sie das Auge verloren.
Sie kullert hinunter an der Wange,
doch sie kullert nicht sehr lange.
Ich fange sie mit den Händen auf,
und werfe sie in den Himmel rauf.
Als Schnuppe kommt sie wieder runter,
dein Herz wird dadurch munter.
Ein Wunsch jetzt im Kopf entsteht,
der dann auch in Erfüllung geht.
Einen Zauber schenke ich Dir gern,
den Du, nur Du bist mein Stern
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 20:19 Uhr
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| mir zeigt sich immer nur ein Gesicht. :-) |
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