Auf den Beitrag: (ID: 35585) sind "10" Antworten eingegangen (Gelesen: 496 Mal).
"Autor"

an nightrose ;)

Nutzer: Vanth
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geschrieben am: 10.10.2002    um 10:10 Uhr   
Sah einst im Mondenlichte ein Röslein samtig blühn,
Die zarten Blütenblätter trotz Dunkelheit erglühn.
Es schwankte voller Ruhe im eis'gen Wind der Nacht,
Die Nacht, in der schon leis' die Nachtigall erwacht'.

Der Gutmut dieser Rose schien untastbar zu sein;
Und trotz des Seelenschwankens, schien die Rose ein.
Die Wärme ihrer Blüten, war stetig und so rein,
Dass alles sie erwärmte, vom Herzen zum Gebein.

So schien die kleine Rose, die lächelnd der erlag,
Die trennte da den einen vom andren hellen Tag,
ihr Dasein voll zu leben; so sang sie vor sich her
Ihre Himmelsverse, erfreut' ein Engelsheer.

(Engelsheer = Chatterheer? ;)

Lieben Gruß


F.A.


Geändert am 10.10.2002 um 10:13 Uhr von Vanth
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 11:52 Uhr   

Ich danke Dir
Es ist wunderschön lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Vanth
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:27 Uhr   


Nichts zu danken.
Ich hab' überlegt, was ich fröhliches schreiben könnte,
weil Du sagtest, ich würde immer nur traurige Gedichte fassen.
Und weil Du die jenige warst, die das sagte,
nahm ich Dich einfach als Art "Leitmotiv" ;-)

Lieben Gruß


F.A.

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:32 Uhr   

Und siehe da es ist Dir sehr sehr gut gelungen :-)
Es ist wirklich schön smile
Aber auch ich schreib manchmal traurige Sachen...
;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:36 Uhr   

Hab was schönes :-)

Eines Tages stellte sich ein junger Mann in die Mitte des Ortes und verkündete, er habe das schönste Herz im ganzen Tal. Zuerst wollte ihm niemand zuhören. Er rief lauter, aber immer noch achtete niemand auf ihn. Alle waren damit beschäftigt, auf dem Markt einzukaufen. Er begann zu schreien - wie all die Marktschreier um ihn herum, um sich Gehör zu verschaffen. Ein Geschäftsmann hörte ihm kurz zu und lachte ihn aus: "Wer will schon ein schönes Herz?" und stieg in sein schönes neues Auto. Eine junge Frau wollte wissen, was er außer dem Herzen noch zu bieten hatte. "Liebe", antwortete der Mann. "Liebe?" - die junge Frau lachte, "für Liebe kann ich mir nichts kaufen."

Schließlich kam ein Herr vorbei, der sich als Arzt vorstellte. Er wollte wissen, ob er das Herz untersuchen darf.

Da verließ der Mann mit dem schönen Herzen mit Tränen in den Augen den Marktplatz. Ein kleiner Junge sprach ihn an: "Warum weinst du?" "Niemand interessiert sich für mein Herz und die Liebe, alle wollen nur kaufen, kaufen, kaufen ..." Da sagte der kleine Junge: "Wenn du Liebe geben willst, warum gehst du auf den Markt und preist dein Herz an? Gib den Menschen Liebe und sie werden dich verstehen." Da umarmte der Mann den kleinen Jungen, und gemeinsam verließen sie die Stadt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: Vanth
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:37 Uhr   
Nicht bloß manchmal ;-)
Was nicht negativ sein soll;
Manchmal sind traurige Gedichte ausdrucksvoller als andere.

F.A.

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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:39 Uhr   
nightrose... :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:43 Uhr   

Es kommt drauf an es ist wie bei dem Gefühl
Es gibt ein auf ein ab...
Tränen die man vergiesst sind Tränen der Ehrlichkeit des Herzens
Ich schreib wie meine Seele sich fühlt mal gut mal traurig
so denke ich tut es jeder lächelt

Hallo Fratz :-)
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Nutzer: Vanth
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:44 Uhr   
(zitat).. "Wer will schon ein schönes Herz?"(/zitat)
(zitat).. "für Liebe kann ich mir nichts kaufen."(/zitat)

Traurig, dass es Menschen gibt, die so denken, aber wahr.
:-((


F.A.

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:47 Uhr   

Es gibt solche Menschen leider :-(
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 14:45 Uhr   

Wir sollten mehr an Wunder glauben,
die täglich still geschehn,
wir sollten unsre Herzen öffnen
und fühlen was wir sehn.

Ein Engel der uns still beschützt,
ein Regenbogenlicht,
ein Sonnenstrahl der uns berührt,
und unsre Härte bricht.
Ein Lächeln, das uns fröhlich macht,
ein Lied das uns erreicht,
und jene sanfte, liebe Hand,
die übers Haar uns streicht.

Was leise schwingt in unsrer Seele,
sind Wunder die geschehn,
und wenn wir achtsam inne halten
wird unser Herz sie sehn
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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