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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 11.10.2002    um 23:56 Uhr   


Manchmal hab ich keine Worte
für alles, was in meiner Sinne
unverhangnem Drachenhorte
gleich mit Schöpfers Stimm
voller Sehnsucht ruft:

was seltsam Ding
ist jedes Denken
bring ichs nieder
will ichs lenken
wie oft vergebens
entsinn dann wieder
mich des Lebens
das sich selbst
verschenkt.

Manchmal hab ich keine Klänge
für die Lieder in der Brust
die Freiheit von der Strenge
stimmenloser Lust
für sich erstreben:

was seltsam Ding
ist alles Singen
bring ichs raus
will es gelingen
wie oft vergebens
und vielmals Graus
damit zu ringen
was sich selbst
verschenkt.

Manchmal kann ich nicht erfassen
warum ich Deine Augen lieb
und mit Ruhe will ich lassen
daß mein Herz mich weiter trieb
darin zu sein.



Geändert am 11.10.2002 um 23:56 Uhr von Engelsfall
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