Auf den Beitrag: (ID: 35605) sind "2" Antworten eingegangen (Gelesen: 263 Mal).
"Autor"

Leere

Nutzer: Lisseth
Status: Profiuser
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Registriert seit: 28.04.2002
Anzahl Nachrichten: 155

geschrieben am: 12.10.2002    um 14:38 Uhr   
tränen rollen
über mein gesicht
die wahrheit
ach was wäre
ich froh
wenn es sie
nicht gäbe

weiß nun
vieles
wünsche mir
aber nur eins:
vergessen

versinken
in der leere
wohliges nichts
mich von schwärze
umschlingen lassen
ohne je
zurück zu blicken

warum geht
es nur nicht?
schreie ich
in die nacht hinaus

erinnerungen
überschwemmen mich
ziehen
qualvoll an mir
vorbei
ohne gnade

reißen mir
wunden
in das fleisch
laben sich
an meiner pein

und ich?

stehe am abgrund


ich bitte um kritik

Geändert am 12.10.2002 um 20:30 Uhr von Lisseth
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"Autor"  
Nutzer: Joleene
Status: Profiuser
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Registriert seit: 04.05.2002
Anzahl Nachrichten: 227

geschrieben am: 13.10.2002    um 07:13 Uhr   
kennt dieses Gefühl nur zu gut, setzt sich darum zu Liss, nimmt sie in die Arme und tröstet sie....

Joleene
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.10.2002    um 12:57 Uhr   

Gut geschrieben Dein Gefühl gut ausgedrückt.....


An Dich zu denken und auf Dich zu warten,
ist alles, was mit noch zu tun geblieben.
Die Nächte, da die Adern mir erstarrten,
die Tränen, die durch meine Träume trieben,
sie haben nun ihr Grauen fast verloren.

Auf Dich zu warten, Liebster, Dich zu lieben,
daraus sind neue Kräfte in mir geboren,
die in das Weh des brennend Ungewissen,
um Dich, Dein Leben, eins heraufbeschworen :

daß wir uns einmal angehören müssen.

Die Tage werden unsere Schritte lenken
und still den Kreis der Liebe um uns schließen.

Auf Dich zu warten und an Dich zu denken ....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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