| "Autor" |
Leere |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 14:38 Uhr
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tränen rollen
über mein gesicht
die wahrheit
ach was wäre
ich froh
wenn es sie
nicht gäbe
weiß nun
vieles
wünsche mir
aber nur eins:
vergessen
versinken
in der leere
wohliges nichts
mich von schwärze
umschlingen lassen
ohne je
zurück zu blicken
warum geht
es nur nicht?
schreie ich
in die nacht hinaus
erinnerungen
überschwemmen mich
ziehen
qualvoll an mir
vorbei
ohne gnade
reißen mir
wunden
in das fleisch
laben sich
an meiner pein
und ich?
stehe am abgrund
ich bitte um kritik
Geändert am 12.10.2002 um 20:30 Uhr von Lisseth |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 07:13 Uhr
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kennt dieses Gefühl nur zu gut, setzt sich darum zu Liss, nimmt sie in die Arme und tröstet sie....
Joleene |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 12:57 Uhr
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Gut geschrieben Dein Gefühl gut ausgedrückt.....
An Dich zu denken und auf Dich zu warten,
ist alles, was mit noch zu tun geblieben.
Die Nächte, da die Adern mir erstarrten,
die Tränen, die durch meine Träume trieben,
sie haben nun ihr Grauen fast verloren.
Auf Dich zu warten, Liebster, Dich zu lieben,
daraus sind neue Kräfte in mir geboren,
die in das Weh des brennend Ungewissen,
um Dich, Dein Leben, eins heraufbeschworen :
daß wir uns einmal angehören müssen.
Die Tage werden unsere Schritte lenken
und still den Kreis der Liebe um uns schließen.
Auf Dich zu warten und an Dich zu denken ....
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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