Auf den Beitrag: (ID: 35612) sind "13" Antworten eingegangen (Gelesen: 407 Mal).
"Autor"

Für Safirchen....

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 12:36 Uhr   

Die Erinnerung kommt,
verzweifelt unterdrückt
und doch nicht zu schaffen ...

Sie schleicht sich in die Gedanken,
leise und doch voller Macht ...

Man kann nichts dagegen setzen,
sie ist durch nichts zu stoppen ...

Sie füllt einen aus, vollkommen,
bis in den letzten Winkel ...

Der Zeitpunkt ist da,
das totale Versinken in der Erinnerung,
in der Dunkelheit,
der Qualen, der Schmerzen und der Verzweiflung,
die sie einem zufügt ...

Tränen bahnen sich ihren Weg,
Tränen, die die Schmerzen und die Verzweiflung zeigen,
jedoch ungesehen von jedermann ...

Versteckt und nur allein freien Lauf gelassen,
denn aufhalten kann man sie nicht ...

Die Seele schreit ...

Schreit nach dem Warum ...

WARUM NUR ????????

Doch niemand hört,
was die Seele spricht ...

Habe keine Angst Du bist ein lieber Mensch und die Liebe wird wiederkehren auch in Dein Herz und die stummen schreie werden vergangenheit sein lächelt Dich drückt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 12:39 Uhr   

Die Schmerzen und die Verzweiflung zusammengerafft,
weit nach hinten im Herzen geschafft.
Dort liegen sie nun in einer dunklen Ecke,
verborgen unter einer meterhohen Decke.
Nicht zurück, nein, nach vorne willst Du ab heute schauen,
auf die Zukunft willst Du bauen !
Denn die Gegenwart und die Zukunft sind Dein Ziel,
das Du frohen Herzens erreichen willst !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 12:43 Uhr   

Tief, tief in uns wohnt die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiß, daß es sie gibt.
Und jeder weiß auch, was in ihr ist.
In der Seele,
in ihrer Mitte,
steht ein Vogel
auf einem Bein.
Der Seelenvogel.
Und er fühlt alles,
was wir fühlen.

Wenn uns jemand verletzt,
tobt der Seelenvogel in uns herum;
hin und her, nach allen Seiten,
und alles tut ihm weh.

Wenn uns jemand lieb hat,
macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge,
kleine, lustige,
vorwärts und rückwärts,
hin und her.

Wenn jemand unseren Namen ruft,
horcht der Seelenvogel auf die Stimme,
weil er wissen will,
ob sie lieb oder böse klingt.

Wenn jemand böse auf uns ist,
macht sich der Seelenvogel ganz klein
und ist still und traurig.

Und wenn uns jemand in den Arm nimmt,
wird der Seelenvogel in uns
größer und größer,
bis er uns fast ganz ausfüllt.
So gut geht es ihm dann.

Ganz tief in uns ist die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiß, daß es sie gibt.
Und noch nie, noch kein einziges Mal,
wurde ein Mensch ohne Seele geboren.
Denn die Seele schlüpft in uns,
wenn wir geboren werden,
und sie verläßt uns nie,
keine Sekunde,
solange wir leben.
So, wie wir auch nicht aufhören zu atmen,
von unserer Geburt bis zu unserem Tod.

Sicher wollt ihr auch wissen,
woraus der Seelenvogel besteht.
Das ist ganz einfach.
Er besteht aus Schubladen.
Diese Schubladen können wir nicht einfach aufmachen,
denn jede einzelne ist abgeschlossen
und hat ihren eigenen Schlüssel.
Und der Seelenvogel ist der einzige,
der die Schubladen öffnen kann.
Wie?
Auch das ist ganz einfach:
mit seinem Fuß.

Der Seelenvogel steht auf einem Bein.
Das zweite hat er, wenn er ruhig ist,
an den Bauch gezogen.
Mit dem Fuß dreht er den Schlüssel
zu der Schublade um,
die er öffnen will,
zieht am Griff,
und alles, was darin ist,
kommt zum Vorschein.

Und weil alles, was wir fühlen,
eine Schublade hat,
hat der Seelenvogel viele Schubladen.
Es gibt eine Schublade für Freude
und eine für Trauer.
Es gibt eine Schublade für Eifersucht
und eine für Hoffnung.
Es gibt eine Schublade für Enttäuschung
und eine für Verzweiflung.
Es gibt eine Schublade für Geduld
und eine für Ungeduld.
Auch für Haß und Wut und Versöhnung.
Eine Schublade für Faulheit und Leere,
und eine Schublade für die
geheimsten Geheimnisse.
Diese Schublade wird fast nie geöffnet.
Es gibt auch noch andere Schubladen.
Ihr könnt selbst wählen, was drin sein soll.

Manchmal sind wir eifersüchtig,
ohne daß wir es wollen.
Und manchmal machen wir etwas kaputt,
wenn wir eigentlich helfen wollen.
Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer
und bringt uns manchmal
in Schwierigkeiten...

Man kann schon verstehen,
daß die Menschen verschieden sind,
weil sie verschiedene Seelenvögel haben.
Es gibt Vögel,
die jeden Morgen die Schublade
Freude aufmachen.
Dann sind die Menschen froh.
Wenn der Vogel
die Schublade 'Wut' aufmacht,
ist der Mensch wütend.
Und wenn der Vogel
die Schublade nicht mehr zuschließt,
hört der Mensch nicht auf, wütend zu sein.

Manchmal geht es dem Vogel nicht gut.
Dann macht er böse Schubladen auf.

Geht es dem Vogel gut,
macht er Schubladen auf, die uns guttun.

Manche Leute hören den Seelenvogel oft,
manche hören ihn selten.
Und manche hören ihn
nur einmal in ihrem Leben.
Deshalb ist es gut, wenn wir
auf den Seelenvogel horchen.
der tief, tief in uns ist.
Vielleicht spät abends,
wenn alles still ist.

(unbekannt) aber schön
Das Sterben der Seele
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Nutzer: safir02
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geschrieben am: 13.10.2002    um 12:56 Uhr   
Liebe nightrose,du hast genau das geschrieben was ich fühle ,selbst wenn du es für mich geschrieben hast weil ich das noch nicht kann, macht es mir mut anfangen zu schreien ich danke dir von ganzen herzen deine Safir
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 13:02 Uhr   

Lächelt zu Dir
Du schaffst es Du hast Freunde die Dir besistehn liebes...
Die Dir kraft geben um stark zu sein
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 14:18 Uhr   

Dunkel wie die Nacht
war ihr Leben
aus dem sie jetzt ist erwacht.

Schmerzliche Gedanken
sich mit dem Glück
noch heute in ihrer Seele zanken.

Die Liebe riss tiefe Wunden.
Ihr Herz ist völlig geschunden.

Niemand merkt es ihr an,
denn nach außen hin steht sie ihren Mann.

Jeder denkt, es gehe ihr gut,
getankt hätte sie neuen Lebensmut.

Doch glücklich kann sie nicht immer sein,
fühlt sich zu oft noch allein.

Sie fühlt sich von vielen allein gelassen,
könnte manchmal alle nur hassen.

Niemand kann sie verstehen.
Ihren Weg muss sie noch heute oftmals alleine gehen.

Doch allein sein will sie nicht mehr,
dafür schmerzt ihr Herz zu sehr.

Ein Opfer muss sie noch bringen,
erst dann kann sie von einem glücklichen Leben singen.

Aber ist es wirklich ein glückliches Leben,
wenn man etwas, was man liebt, muss hergeben?

Etwas Liebes wird ihr genommen,
doch hofft sie dadurch später sagen zu können:
"Ich habe ein glückliches Leben gewonnen."
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 20:21 Uhr   

Lass vergehen, was vergangen,
schwerer Stunden Nacht,
Seele flieg in neue Bahnen
wo ein Morgen lacht.

Halt nicht fest an alten Tagen,
lasse los die Last,
die du längst im fernen Gestern,
schon durchleidet hast.

Ja, dann schaffst du neue Räume,
machst dich frei und leicht,
spürst die grosse Lebenskraft,
einem Wunder gleich.

Segne jeden neuen Morgen
hell erstrahl er dir
und erfahre seine Fülle,
gegenwärtig, jetzt und hier.
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geschrieben am: 13.10.2002    um 21:18 Uhr   

Das meiste was man sich erhofft und erwartet,

ist ein stilles aber liebevolles Lächeln nur.

Doch mir scheint viele haben das spontane,

Lächeln vergessen, verlernt oder nie gekannt.



Dabei ist es so einfach einen Menschen zu beglücken,

wenn einem die Worte fehlen, die Gefühle auszudrücken.

Lassen wir doch vermehrt unsere Augen lächeln,

und erwärmen mehr Herzen, auch nur für den Augenblick.



Denn ein Lächeln vermag mehr Wälle niederreissen,

als starke Maschinen oder Muskelkraft oder der Verstand.

Ein Lächeln sagt in einem Augenblick, was wir empfinden,

wenn es aus der tiefe des Herzens ans Licht springt.



Den Trost in allen Lagen wo die eigenen Worte versagen,

gleicht ein herzliches Lächeln unser stammelndes Wort aus.

Es verbindet über die Welten, schweisst fest zusammen,

zerstört nicht, wie die gut gemeinten Worte, baut auf.



Und wenn dann zum Lächeln der Lippen auch noch,

ein glitzern der Augen sich paart, das Herz überfliessend wird.

Das lässt all unser Ungemach und unsere Traurigkeit vergessen,

wir werden froh und frei, weil das Lächeln unser Herz bewegt.



Ein Lächeln vermag mehr auszurichten und zu heilen,

als 1000 klug daher gesprochene Phrasen und Gesten.

Wenn wir unser Lächeln frei und ohne Erwartung schenken,

und es erwidert wird, entspringt ein Funke der zum Feuer ausbricht
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geschrieben am: 14.10.2002    um 10:14 Uhr   

Dunkle Schatten jagen
lichte Gedanken
lautlos durch den Kopf.

Fetzen der Erinnerung
zucken wild
wie Blitze durch die Nacht.

Wer will's schon wagen,
den Schatten zu widerstehen
wenn sie leise pochend
Gedankengut durchziehn

Gedanken - manchmal grausam,
manchmal schön,
können sich nicht verstecken,
die Schatten werdens sehn
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geschrieben am: 14.10.2002    um 10:28 Uhr   



An einem traurigen Tag sah ich Sie vorübergehen. Sie schickte der Himmel und es leuchteten alle Sterne, als Sie mir die Hand reichte, um mich zu entführen, um mich in Ihre Arme zu nehmen und mich nie mehr herzugeben. In Ihren Augen leuchtet das Feuer, welches die Sonne zum Glühen bringt, Ihre Wärme die nur meine Nähe kennt. Ich will Dich nicht verlieren, will mit Dir vor all dem Älltäglichen fliehen. Dein Licht durchbricht meine Nacht, die Gedanken an Dich halten mich wach. Ich trockne Deine Tränen, wenn Du weinst und lausche Dir, wenn Du lachst
Geändert am 18.10.2002 um 15:55 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.10.2002    um 14:57 Uhr   

Könnte weinen, möchte weinen -
aber was würde das ändern?
Würde es dich umstimmen deine gedanken ordnen -
meinen schmerz lindern?
Nein - warum soll ich dann weinen ????
und doch gelingt es mir nicht die tränen zu unterdrücken
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.10.2002    um 16:11 Uhr   

Du fühlst sehr tief was keiner sieht
und kannst es doch nicht zeigen,
es kann nicht raus, wird überspielt
um Schmerzen zu vermeiden.

Du möchtest sprechen doch die Angst
raubt alle deine Sinne.
Wer hört dir zu, wer spricht den schon
über ernste Dinge?

Oft fühlst du dich von mindrem Wert
versuchst es zu verdrängen,
so lange bis die Seele bricht
und Zwänge dich bedrängen.

Viele Seelen gibtÂ’s aus Glas
man kann sie meist nicht sehen,
weil sie verletzbar sind wie du
nicht leicht durch sÂ’Leben gehen.

Wenn der Schmerz die Seele trifft
dann baue keine Mauer,
öffne, offenbare dich,
verliere deine Trauer.

Spreche aus was dich bedrückt
und such den Weg zu dir,
rede wo der Andere schweigt
deine Seele dankt es dir.


drückt Safirchen feste
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geschrieben am: 18.10.2002    um 18:02 Uhr   
drückt dich ganz lieb du verstehst mich auch ohne viel worte lächelt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.10.2002    um 18:58 Uhr   

Lächelt ich hoffe es :-)
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