| "Autor" |
Gedanken an ~ |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 13:33 Uhr
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..wie sooft stehe ich vor dem Spiegel. Ich schaue mir in mein Gesicht. Alles ist verschwommen, meine Augen tun weh. Tränen passieren sie, immer und immer wieder. Nur umrisse nehme ich wahr. Nichts --gar nichts-- kann mich im Moment treffen.
Immer wieder gehen mir deine Worte durch den Kopf. Ich kann sie nicht verdrängen. Ich halte mir die Ohren zu und doch höre ich sie, so nah wie nie zuvor, so aktuell als ob du sie soeben wiederholst. Mehr und mehr Tränen tropfen herab. Jede einzelne tut so weh wie einst deine Worte. Sie rissen tiefe wunden in mein doch so weich gestricktes Herz. Nur du konntest mir so weh tun, nur du. Denn du warst der Mensch der mir am nahsten stand. Kein anderer wusste so viel über mich, kein anderer konnte mich so tief treffen wie du. Ich offenbarte dir alles. Meine tiefsten Träume und Wünsche, meine Gedanken und Gefühle. Alles ...mein ganzes <ich>.
Ich dachte doch ich konnte dir vertrauen. Ich glaubte doch, in meiner Naivität das ich bei dir in deinem Herzen wohnte, so wie du in meinem.
Niemals vorher habe ich einem Menschen so blind, so gedankenlos vertraut. Niemals voher und ich werde es auch niemals wieder zulassen.
Tränen über Tränen passieren meine Wangen. Jede Träne spricht tausend von Geschichten.
Sie erzählen wie mein Herz ausschaut. Zerrissen, tiefe Wunden klaffen auf. Kaltes, dunkles Blut strömt aus diesen heraus. Stellen die einst glühten vor Freundschaft, sind nun eiskalt und steinern. Nie wieder werden sie so hell leuchten wie damals.
Wieder blicke ich in den Spiegel. Deine Worte lauter als zuvor. Sie verfolgen mich.
sie waren es doch die mich zerstörten. Die alles von mir nahmen und mich beinah bis zur Ohnmacht kaputt machten.
Ja jetzt sind die Wunden <fast> verheielt. Doch was bleibt??
Dicke Narben, die nicht jeder sehen kann. Und doch sind sie da, ja sie sind Teil von mir. Tief in mir. Nie <Nie> werde ich sie überwinden können. Vielleicht werden sie irgendwann nicht mehr schmerzen und doch werden sie mich an <deine Worte> an die Worte die mich zerstörten erinnern. <sie> werden nicht zulassen das ich vergessen kann.
Immer und immer wieder spielt sich vor meinen Augen alles das ab was geschehen ist. Immer und immer wieder tut es genauso weh wie damals. Du sagtest es waren <nur worte> und es tut dir Leid. Vielleicht waren es NUR WORTE, doch es waren Worte die mich trafen, tief in mir, wo man nicht so schnell heilen kann.
Sie zerstörten mich und jetzt willst du alles rückgängig machen? Glaubst du ich bin aus Stein? Glaubst du ich habe keine Gefühle?
Du tatest mir so weh und jetzt willst du mit <irgendwelchen belanglos dahin gesagten Worten> meine Schmerzen von mir nehmen.
Du bist so naiv. Du wirst nie verstehen. Es ist ein Teufelskreis und ich in der Mitte. Du bist der Teufel dem ich verfallen bin, du bist es der mich kaputt macht. doch Ich weiß das ich dich doch abgrundtief hasse, jedoch kann ich nicht von dir lassen. Ich verlasse den Raum in dem ich verharrte. Doch die Worte <deine Worte> folgen mir. Überall hin, denn sie sind nun an dem Platz wo einst <deine zerstörerische Freundschaft> lebte.
...pain is everywhere..
...†..DyINg..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 13:38 Uhr
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Liebes Engelchen wunden heilen aber vergessen soll man das schöne nicht
Dich in den Arm nimmt..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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