| "Autor" |
Herz&Verstand |
|
|
|
geschrieben am: 13.10.2002 um 15:10 Uhr
|
|
Das Herz
Lacht unbedacht
Unverzagt
Es sagt, ich will
ich fühle
ich kann
Es kennt die Traurigkeit
die Sehnsucht
die Wünsche
Das Herz lacht
Unbedacht
Und macht doch
Oft zu oft
Nun ich weiß nicht was
Und bringt
(Un)einiges in Unordnung...
Der Verstand
Jedoch bedacht
Versteht die Silbe "un" in anderer Weise
Auch er will und kann;
Jedoch häufig unwillig muss dem
Unvernünft'gen, unbedachten Herzen folgen...
Er muss zuerst bedenken
Und sich verzagen
Es ist - ist es ?
Unverstand von Traurigkeit und Sehnsucht...
Und die Wünsche -
Zuerst bedacht...
Und so sind die beiden unfrei
unbedacht - bedacht
unverzagt - verzagt
Herz und Verstand
Bedenke das Leben und
Lebe nicht unbedacht...
Aber wird so
Nicht aus der Freiheit des Lebens
Unfreiheit ?
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.10.2002 um 15:11 Uhr
|
|
Schön geschrieben... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.10.2002 um 15:43 Uhr
|
|
| ...ist aber leider nicht von mir |
|
|
|
|
|
|
Top
|