Auf den Beitrag: (ID: 35618) sind "23" Antworten eingegangen (Gelesen: 760 Mal).
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Himmel....

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 20:30 Uhr   

Du bist Offenbarung, Himmel,
dessen Blau mich still entführt,
dessen ewig nahe Weite
mich mit Strahlenhauch berührt.


Du verbirgst in deiner Tiefe
Regenbogen und Kristall,
dessen tausendfaches Strahlen
still umfängt den Erdenball.


Du bist Tag und Nacht zugleich,
Raum für Sonne, Mond und Sterne,
die mit ihrem Wunderlicht
still durchglänzen deine Ferne.


Du bist Reichtum ohne Grenzen
der sich über mich ergiesst,
wenn ein Lied aus meiner Seele
durch dein stilles Leuchten fliesst.


Du bist Hoffnung, du bist Trost
in der schweren Erdenzeit
und ich fühle tief in mir
deine Kraft und Ewigkeit.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 20:32 Uhr   


Ich träume auf dem Lebensmeer,
in dessen Fluss ich bin,
kristallnes Blau umspült mich sanft
und treibt mein Boot dahin.

Die Tränen fliessen leise fort,
ich kann sie segeln sehn,
getragen von dem Wind der Zeit,
seh ich sie still vergehn.

Mein Abschied voller Liebe grüsst
und strömt zum Himmelszelt,
ein warmes Lächeln strahlt zurück,
berührend diese Welt.

Am Horizont strahlt jenes Licht
das mich nach Hause bringt
und durch den Traum der fernen Zeit
ein Lied der Hoffnung klingt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.10.2002    um 21:32 Uhr   

Stern
zeitlos verborgen
der Anfang ward gemacht
ich wurde neu geboren
als Stern in klarer Nacht
mir fehlen die Worte
für deine Wirklichkeit
vergessen die orte
von meiner Einsamkeit


zwischen den Gezeiten
liegt eine neue Welt
und öffnet ihre weiten
dem Auge nur entstellt
im Licht von tausend Farben
entspringt nun neuer Mut
doch dieser Regenbogen
schmilzt in deiner Feuersglut


fern unserer sonne
leuchtet ein Stern
so nah und doch so fern
heraus aus dem dunkel
bring ihn zum funkeln
für dich hier unten


zügellos begehren
was niemand begreift
das unwirklich schöne
beflügelt meinen Geist
zu ständigem suchen
nach wegen zu dir
geschürt durch ein drängen
in den tiefen von mir


scheinbar verlassen
und doch nicht ganz allein
grenzen verblassen
in deinem edlen Schein
die Gnade zu leben
in deiner Phantasie
lenkt mein bestreben
nach neuer Harmonie


zwischen Gezeiten
liegt eine neue Welt
und öffnet ihre weiten
dem Auge nur entstellt
im Licht von tausend Farben
entspringt nun neuer Mut
doch dieser Regenbogen
schmilzt in deiner Feuersglut


fern unserer sonne
leuchtet ein Stern
so nah und doch so fern
heraus aus dem dunkel
bring ihn zum funkeln
für dich hier unten
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: __Moonlight__
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geschrieben am: 13.10.2002    um 21:52 Uhr   
Da muss ich doch auch ein Bild reinhauhen

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 14.10.2002    um 00:24 Uhr   

Ich liege hier im warmen Gras
und schau den Wolken zu
auf ihrem Weg der mir unbekannt

Wie gerne würde ich jetzt dort oben
fern von der Alltagslast
im Winde mit ihnen schweben

Könnt meine Sorgen vergessen
würde näher der Sonne sein
doch wohin die Reise mich führt
weiß nur der Wind allein

Big
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Nutzer: Sonderbarlila
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geschrieben am: 14.10.2002    um 01:07 Uhr   
*<-----krieg erpelparka...
zu schöööööööönn..
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.10.2002    um 09:24 Uhr   

schön geschrieben Big....

grinst zu Sonder erpelparker hab ich noch nie gehört mal nen andrer Ausdruck für Gänsehaut werd ich mir merken ;-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.10.2002    um 10:31 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.10.2002    um 11:09 Uhr   

Einst blickte ich über alle Dächer dieser Welt
Nach Schönheit ich mich sehnte
Da sah ich unser Himmelszelt
In sanfter Abendröte

Des Himmels Feuerwerk nahm mir den Willen
Ich ließ mich davon lähmen
Und als die Sonne unterging
Da kamen mir die Tränen

In Herrlichkeit aufs Neue geboren
Ertrinkend in der Pracht
Doch meine Seele war verloren
Genommen von der Götter Macht

Wer möchte weiter atmen
In einer solchen Welt
Wo doch nur der Himmel
Vollendung innehält
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.10.2002    um 11:30 Uhr   

Ach, könnt ich dich nur berührn,
Du Scheibe aus geheimnisvollem Licht.
Deine wärme in mir spüren,
deine strahlen auf meinem Gesicht.
Seh dein Spiegelbild im Wasser,
neben dir ein goldner Stern.
dein Antlitz wird nicht blasser,
und doch immer noch so fern.
berühr mit dem Finger dein Spiegelbild,
die wellen verzehren die Illusion.
in tausend Stücke zerfällt dein Geschild,
und ich spüre nichts davon.
mein blick sich zum Himmel erhebt,
Seh dich noch geheimnisvoll am Horizont.
einen Augenblick hab ich durchlebt,
und mich schließlich daran gewöhnt.
das ich dich nicht berühren kann,
doch genieße ich deinen ewigen bann
Geändert am 24.10.2002 um 22:08 Uhr von nightrose
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 18.10.2002    um 13:50 Uhr   
Das Bild mit dem Tieger find ich umwerfend echt stark gefällt mir!Aber naja,was nightrose macht ist immer umwerfend gut,das wissen wir lächelt mal lieb.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.10.2002    um 14:10 Uhr   

Lächelt zu Boss danke
Aber auch was Mindi schreibt ist toll :-)
Dich mal
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:46 Uhr   

Erhaben und fast unnahbar so scheint mir,

leuchtest du und lächelst mich von Ferne an.

Fast ist es als könnte ich dich greifen,

was aber leider nur wieder ist ein Traum.



Deine feine Struktur und Oberfläche,

gleicht wie der einer reifen schönen Frucht.

Ein Schimmern fast wie ein Schleier ist,

dass man schnell das reale Leben vergisst.



Wie schön wäre es, wenn ich dich mal,

streicheln könnte, sacht und leise nur.

Deine Wärme oder gar deine Kälte spüren,

deine grosse Weite mit meinen Augen sehen.



Was würdest du wohl zu mir sagen, was erzählen,

wenn wir uns tatsächlich real begegnen würden?

Vielleicht ein freundliches, liebes hallo Du,

oder hast du heute schon wen angeschmunzelt.



Ja was würdest du mir wohl zu erzählen haben,

vielleicht auch Fragen stellen, wie es ist bei mir.

Vielleicht ist deine Sehnsucht nach dem Unerreichten,

genauso so gross wie die meine auch. Wer weiss.



Aber eines finde ich wirklich schön und erfüllt mich mit Freude,

auch wenn wir uns in meinem Leben niemals real sehen.

Dass sich unsere Sehnsüchte, Träume und Visionen treffen,

da wo wir sie hingehen lassen, auch gerade jetzt und heute.



Blue Moon, nun muss ich wieder gehen,

wieder zurück in meine so reale Welt.

Lasse dich nur ungern in unserm Traum alleine stehen,

freue mich aber schon auf das nächste Wiedersehen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:48 Uhr   

Der blaue Regenbogen....
In den schönsten Farben du dich mir heute offenbarst,

nichts verbirgst du vor meinen staunenden Augen.

Du lässt mich hineintauchen, mich in dir verlieren,

um so selber auch ein Teil von dir zu werden.



Ich reite wie auf Wogen, mal ganz oben am Zenit,

dann tauche ich unter und lasse mich umschmeicheln.

Von zarter Hand ich mich gehalten und geleitet fühle,

mich an nichts mehr wund stosse, nur einfach bin.



Hätte nie gedacht, dass du so mannigfaltig bist,

deine verschiedenen Blautöne mich bezirzen.

Da ist ein sanftes blasses Schimmern zu sehen,

dort das dunkle tiefe blau beinahe schwarz es ist.



Dann deine oft bizarren Formen und Fragmente,

ein Wechselspiel von harmonischen Bewegungen.

Von nichts lässt du dich abbringen zu strahlen,

bist mehr als nur hoch erhaben, bist einzigartig.



Ich fühle mich wohl und tief geborgen in dir,

die Angst einer lustvollen Neugierde gewichen ist.

Ich verspüre deine ruhige mächtige Kraft in mir,

und nehme sie dankbar an, was du mir darbietest.



Meine Worte und meine Gedanken verblassen,

wenn ich die Eindrücke und das Erfahrene spüre.

Ungern verlasse ich nun den Ort meiner Fantasie,

ich gehe zwar, aber ich weiss ich besuche dich wieder
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 06:42 Uhr   

Wie liegt im Mondenlichte
Begraben nun die Welt;
Wie selig ist der Friede,
Der sie umfangen hält!

Die Winde müssen schweigen,
So sanft ist dieser Schein;
Sie säuseln nur und weben
Und schlafen endlich ein.

Und was in Tagesgluten
Zur Blüte nicht erwacht,
Es öffnet seine Kelche
Und duftet in die Nacht.

Wie bin ich solchen Friedens
Seit lange nicht gewohnt!
Sei du in meinem Leben
Der liebevolle Mond!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:15 Uhr   

Einen leisen Wind von Ferne er sicher kommt,

was er wohl mir heute zu mir sagt oder bringt?

Erzählt er mir von fernen Welten und Zeiten,

wo andere Träumer wie ich zu Hause sind.



Er umschmeichelt mich sanft mit seinen Schwingen,

mal hier und mal da ihn auf meiner Haut verspüre.

Es ist beinahe so als ob er mit mir einfach nur spielt,

ich will ihn greifen, etwas von seinem Wesen fassen.



Doch wie Sand er mir immer durch die Finger rinnt,

so frei und ungestüm kann alleine sein nur der Wind.

Lässt sich von niemand zwingen, gar bezwingen,

er tut immer nur was er selber im innersten will.



Ich höre ihn leise säuseln , ein wispern nur ein hauch,

er spricht zu mir mit sanften, einschmeichelnden Worten.

Von der Sonne die hoch oben am Himmel steht,

und stetig ihre eigenen bestimmten Bahnen zieht.



Von den Träumen vieler Menschen in nah und fern,

dem herzzerreissenden Schluchzen eines Kindes.

Dem lauten Lachen und den sanften Lächeln vieler,

der Verzweiflung, den oft trüben Gedanken auch.



Aber mehr noch flüstert er mir leise ins Ohr,

dass es einen Menschen gibt, der an mich denkt.

Mir in Gedanken aufhilft wenn ich falle oder strauchle,

und dieselben Träume und Visionen in sich birgt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:21 Uhr   

Abends wenn schwerer wird mein Schritt,

oft nicht begreife es auch nicht versteh.

Und im Genick mir noch sitzt der Tag

als wäre er aber nur ein Augenblick.



Wenn am Tor die andern rütteln,

das sich hinter mir stets schliesst.

Will den Tag von mir schütteln,

grad so wie einer, der vergisst.



Schau der Abend wirft schon Schatten,

auf den frühen Nachmittag.

Selbst die schönsten Stunden,

oft haben einen Beigeschmack.



Uralt sind die Fragen,

zwischen Morgenrot und Dämmerung.

Wo die Grenzen sich verwischen,

aber altes wird nicht wieder jung.



Alles Dunkel erst durchbreche,

wo ich Herz und Hände hebe.

Denn aus der Nacht,

jeweils der neue Tag erwacht.



Ich inmitten der Geschichte,

doch bewahrt werd jeden Tag.

Meinen Blick nach oben richte,

das Licht mich birgt aus der Nacht.



Einst werd ich wohl es auch verstehen,

dass alle Wege vorbestimmt für mich.

Das einzige was ich nun noch machen muss,

den Weg im Licht zu Ende gehen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 08:12 Uhr   

Ich sehe in den Himmel, es ist wiedermal Nacht.
Es umgibt mich Stille, nur ein Käuzchen wacht.
Der kleine Vogel kreischt und ist laut am keifen.
Doch ich hör und seh nur Dich, will Dich greifen.

Wiedermal weit weg von Dir, wiedermal tut es weh.
Werd vor Kälte bald erfriern, wenn ich Dich nicht seh.
Schau mir Stund um Stund, meine Äuglein wund.
Wenn das heut so weitergeht, fall ich in den Abgrund.

Seh kleine Wölchen treiben, die vernebeln meine Sicht.
Doch wie sehr ich auch gucke, Dich sehe ich nicht.
Keiner der Sterne, funkelt so wie Du mein Sternlein.
Die Talmisterne die können niemals, so wie Du sein.

Da ein Aufblitzen und dort, noch ein helles Funkeln.
Doch bei all dem Leuchten, steh ich doch im Dunklen.
Werd jetzt versuchen zu schlafen, von Dir zu träumen.
Werd diese Wolken dann im Traumland wegräumen.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 25.10.2002    um 08:19 Uhr   

Was bleibt - ist die Sonne,
sie wird weiter scheinen.
Was bleibt sind Tränen,
lautlos - das innere Weinen.

Was bleibt- ist die Erinnerung,
im Herzen eingenistet leise.
Was bleibt sind Gedanken,
Gefangenene - der endlosen Reise.

Was bleibt - bin noch ich,
unser "wir" - ist verschollen.
Was bleibt sind Emotionen,
die lachen, weinen, grollen.

Was bleibt - ist ein Fragment,
das ich von ihm bekam.
Was bleibt - ist eine Stille,
weil er die Melodie mit sich nahm.

Was bleibt - ist eine Leere,
mit Gefühlsfetzen gefüllt.
Was bleibt - ist der Wind,
der flüsternd - alles umhüllt.

Windgedanken...

...still, im Wind,

Gedanken in der Stille!
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 25.10.2002    um 11:41 Uhr   
Was bleibt,ist der boss,
der immer dein Freund bleiben wird nightrose.

Lächelt
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 14:27 Uhr   

Und die olle Frau die Dir immer ihre Freundschaft gibt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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"Autor"  
Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 25.10.2002    um 15:43 Uhr   
Habs notiert weisst ja schon was nääää!!!!

lächelt wartz ab...
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 15:49 Uhr   

Ohoh das schwarze Buch jo ich weiss
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:55 Uhr   

Einst sagte der Mond zu mir:"Warum
vergisst du nicht den Mann der dich zum Weinen bringt?"-"Ach Mond", sagte ich,"würdest du jemals deinen Himmel vergessen???"

AM
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