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geschrieben am: 16.11.2002 um 01:27 Uhr
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Abendstille
Der Tag geht
sanft setzt die Dämmerung ein
im letzten Licht der Abendsonne
singen Vögel ihr Lied zur Nacht
Dunkelheit breitet sich aus
vereinzelt leuchtet ein Stern
der Mond beginnt seinen Lauf am Himmel
langsam verebben die Geräusche des Tages
Wohltuende Ruhe überall
nichts stört meine Gedanken
die am Tag zu sehr abgelenkt wurden
doch jetzt verweilen sie bei dir
Sitze vor meinem PC
klicke mich durchs Internet
und warte auf dein erscheinen
wie jede Nacht
Es ist spät geworden
doch jetzt bist du da
mein Herz schlägt schneller
doch die Begrüßung nur freundschaftlich
Wir unterhalten uns nur über Alltägliches
meine Gefühle muss ich zurückstellen
nach Stunden, für mich die schönsten,
gehst du wieder und eine Träne rinnt über meine Wange
Lange starre ich noch auf den Monitor
meine Gedanken kommen nicht von dir los
frage mich immer wieder
wie lange kann das so weiter gehen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 19:31 Uhr
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Big das ist schön ...
Hey nicht so traurig sein  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 21:01 Uhr
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Net-Bekanntschaft
Alles begann
mit zögernden Worten
doch geschrieben
mit viel Gefühl
das was uns jetzt verbindet
ist bezaubernde Harmonie
um sie zu vollenden
möchte ich real in deine Augen sehen
Big
Geändert am 17.11.2002 um 00:33 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 00:31 Uhr
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Die neue Technik, PC und Internet, ist interessant.
Zwischenmenschliche Gefühhle sollten "live gelebt" werden.
Die "tollsten cyberpartner" können dies nicht ersetzen.
Drum, auch mal abschalten und draussen auf "tuchfühlung" gehen.
Ich habe das ABSCHALTEN wider gelernt.
Es grüsst der Niersteiner......... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 00:35 Uhr
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@ niersteiner
auch as einer Internetbekanntschaft kann eine reale Beziehung entstehen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2002 um 02:20 Uhr
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Mein treuer Wächter
Da wollte doch ein Bösewicht
mir Übles auf die Platte bannen;
mein treuer Wächter kam in Sicht,
das Monster scherte sich vondannen.
Ein Dankgefühl durchströmt mich warm:
Mein Freund, verlass' mich nie!
Ich küsse deinen Blitzalarm,
in echter Euphorie.
Inge Schmitz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2002 um 08:50 Uhr
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Tja sowas gibts auch
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2002 um 05:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2002 um 05:24 Uhr
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grins ....wenn dat nicht passt
moonie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2002 um 13:30 Uhr
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jo das passt doch gut
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2002 um 13:33 Uhr
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Lacht zu Big tztztz wo haste das her ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2002 um 13:59 Uhr
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das hab ich bei moonbeam gefunden
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2002 um 11:24 Uhr
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virtuell sich ertasten,
erfragende Worte die sich gegenseitig
befühlen, abschmecken und
britzelnd durchs Netz gerauscht kommen
so als wollten sie tanzen
das Netz ist wie ein kalter verkuppler
das ohne Gefühl und festen Willen
doch die Hoffnungen der Menschen
zu Flügeln werden läßt
wie ist er oder sie
werden Träume zur Illusion
oder Illusionen zur Wirklichkeit?
schon hat Mensch angefangen
ein virtuelles Bild vom dem Menschen
zu malen, ihn zu gestalten und
menschliche Züge zu geben...
ein ganzer Baukasten von
bunter Fantasien die zu Worten werden
um dann als Satz
einer Botschaft gleich
die Hoffnung kundtun
ist er oder sie es,
worauf sich meine Träume bauen?
was für eine unglaublich virtuelle Welt
wie bizarr und verrückt...
eine Welt aus Bytes und Megabytes
die Menschen näherrücken läßt
ohne direkte körperlichkeit
und sinnliches sich erspüren
und denoch...
...werden Gefühle angezündet
die zu Worten werden
die entzücken und Herzen
Sambaklängen gleich
erregt schlagen lassen können...
...aber die reale Welt
steht vor der Tür...
und wartet darauf
das ihr anklopft...
...so wird aus der virtuellen
zur realen Welt
ein Verbündeter und Kuppler
der Leidenschaft, (vieleicht) der Liebe...
...wer weiß
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2002 um 11:30 Uhr
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ja so ist es öfter als man denkt
schön beschrieben
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2002 um 11:34 Uhr
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Danke Big so denk ich halt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2002 um 12:33 Uhr
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Wie ein Engel bist Du im Chat erschienen,
und hast meinem Herzen die Wärme gegeben.
Keinen Moment könnt ich schöner erleben.
Dein Liebreiz überstrahlte alles.
Dich zu sehen war,
Dich zu fühlen,
Dich einfach wieder zu spüren.
Gab Dir meine Hand und lies mich in unser Traumland führen.
Da wo es nur die Liebe gibt.
Wo sie über die Trauer siegt.
Über grüne Wiesen laufen wir Hand in Hand.
Du in einem seidigen Gewand.
Wir tollen im grünen Gras.
Tun das was uns macht am meisten Spaß.
Diesen Platz können nur Liebende finden.
Erschaffen durch die Liebe,
rein und klar.
Macht es das Land so wunderbar.
Denn was aus der Liebe wurde geboren,
hat an Schönheit noch nie verloren.
Im Traum bin ich mit Dir immer dort.
Möchte nicht aufwachen.
Möchte nicht fort.
Will zurück an diesen schönen Ort.
Sehne mich der Nacht entgegen.
Will mich meinem Traum ergeben.
Und mit Dir dort in den Tag hinein leben
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2002 um 12:36 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.2002 um 12:39 Uhr
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Dankt Big  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2002 um 16:05 Uhr
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Diese Tasten
Wie eine sanfte Berührung
können sie sein
Diese Tasten
bringen dein ich deine Gefühle hervor
Es ist doch nur ein Gerät
wie kann es sein?
Die ganze Nacht reden
sich so verdammt nah
Zeit bleibt stehen
Träume erwachen
Gefühle entstehen
Diese Tasten
sind völlig kalt
und doch wärmen sie dich
Diese Tasten
lassen mich in dein Inneres schauen
und es gefällt mir was ich seh
du bist so weit endfernt
und doch ganz nah
Nur ein Gerät?
das die Gefühle in uns weckt
verstehen kann ich das nicht
und begreifen sowieso nicht
alles ist möglich
mit diesen Tasten
ich seh dein Bild
und erschreck
du siehst aus wie er
und du schreibst wie er
Diese Tasten
nur ein Gerät?
nein sicher nicht
Schicksal...Fügung?
ich verstehe es nicht
--
Rita Rettweiler
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2002 um 16:21 Uhr
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| das ist schön |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2002 um 20:39 Uhr
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Im virtuellen Raum
Ich bin Deine Seele auf den Servern der Welt
Bin alles, bin nichts,bin was Dir gefällt !
Bin Sklave bin H.u.r.e bin Massen von Geld !
Bin das klicken Deiner Tastatur in der virtuellen Welt.
Bin Dein Schatten bin Dein ein bin Dein alles
Was immer Dir gefällt
Ich bin Deine Seele und ich bin gefangen auf den Servern dieser Welt
Kurt Heimberger
Geändert am 16.12.2002 um 21:03 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.2002 um 22:23 Uhr
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Oh wie schön ist es im Internet,
hier wird gebissen, geschimpft
und geneckt.
Aus Spaß entstehen Wortgefechte,
mit Worten die oft sehr mächtig.
Es wird verdächtigt und gelogen,
die Wahrheit zu sehr krummgebogen.
Falsch Worte of so viele,
die Wahrheit lässt man oft links liegen,
dass sich schon die Balken biegen.
Oft gelangt der Streit dann ins
reale Leben,
dem anderen zu schaden
ist dann das Bestreben.
Gute Ratschläge werden viel gegeben,
obwohl die die sie geben
selber nicht danach leben.
Es ist ein Auf und Ab im Internet,
aber was wäre,
wenn man es nicht hätt.
Big
Geändert am 16.12.2002 um 22:37 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2002 um 01:30 Uhr
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Wahrheit oder Lüge?
Wo wird sehr gern und viel gelogen?
Wo sind die Leute super nett?
Wo bist Du oft schon rausgeflogen?
Ja richtig, ganz genau ... im Chat!
Der Chat ist sehr oft Anlaufstelle,
von einsamen Gestalten.
Im Vordergrund das virtuelle,
hier kann ein jeder sich entfalten.
Wer sich hier jemals hat verliebt,
wird wissen, was ich meine.
Hier zählen Worte, keine Taten,
wer ist schon gern alleine?
Die Anonymität, die schützt Dich,
solange Du verborgen bist.
Doch wehe dem ... Du machst `nen Fehler,
schon mancher bös geendet ist.
Am schlimmsten aber sind all jene,
die unehrlich und feige sind.
Die Dich belügen ... stets und ständig,
vertraue ihnen niemals blind!
Ein schönes Bild, meist nicht das eig`ne,
dazu ` ne tolle Stimme.
Verdrehen Dir ruckzuck den Kopf,
genau das ist das schlimme.
Denn ohne jemanden zu kennen,
verfällt man sehr leicht der Gefahr.
Sich dann in etwas zu verrennen,
am Ende sieht man nicht mehr klar.
Bleib ganz Du selbst, vor allem ehrlich!
Sag nie zu viel ... bleib Realist.
Dann ist es weniger gefährlich,
und geht auch ohne Hinterlist.
Das Schlusswort spricht:
Komm, lass Dir Zeit,
verlieb Dich nicht zu schnell.
Was nutzen Dir selbst „schönste Worte“?
Sie sind ja doch nur „virtuell“!
Anke Kirk
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2002 um 06:54 Uhr
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schöne wahre Worte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2002 um 22:12 Uhr
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Internetliebe
Gefühle oft geheuchelt
Lügen
Verrat
Das Spiel mit Gefühlen
oft am eigenen Herzen erfahren
Internetliebe
Die ewige Suche
nach dem besonderem Kick
Internetliebe
oft eine Liebe
die Träume zerbricht
Ehrlichkeit?
Sehr selten im weitem Net
doch die Hoffnung darauf
die lebt weiter in uns
Internetliebe
doch als ich deine Augen sah
sah ich die Ehrlichkeit darin
da war keine Heuchelei zu sehen darin
Internetliebe
doch möglich?
doch real?
Liebe ein Leben lang?
Deine Worte waren ehrlich
als du sagtest du glaubst nicht mehr daran
Was ist es
das dich nun doch glauben lässt?
Ein Kabel und ein Netz?
Der Glauben an das Internet? :-)
Wohl kaum
Internetliebe
so vielen schon passiert
was daraus wird
liegt ganz allein an dir
und an dem Menschen
der da an der anderen Seite der Tasten sitzt
Internetliebe
etwas das man nie begreifen wird
das nur aus Gesprächen entsteht
aus Träumen die man sonst nicht erzählt
Internetliebe
wunderschön
wenn sie aus Ehrlichkeit entsteht
Rita Rettweiler
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