| "Autor" |
Einsamkeit ....... |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 15:27 Uhr
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Eine Träne der Einsamkeit
Der Tag beendet seinen Verlauf mit einem letzten,
glühendem Schein.
Die Nacht ergreift erbarmungslos Besitz von dem, was
der scheidende Tag zurückläßt und überzieht alles mit
einer seltsamen Einsamkeit *
Ich sehe meinen Körper darniederliegen, mit Kälte
durchzogen und rasendem Herzschlag *
Meine Seele jedoch spürt die mangelnde Wärme nicht,
sie ruht in anderen Sphären und betrachtet meine wehende
Lebenshülle wie sie so hilflos und verletzlich gebettet ist.
Ich fühle wie sich eine Träne des Schmerzes aus
meinem Auge drückt.
Ich spüre die erneute währende Einsamkeit,
welche ich erleiden muß da Du aus meiner Nähe
in Deine endlichen Weiten verbleiben mußt *
Ich träume wie sich Dein Wesen langsam
von mir entfernt und ich wie gelähmt
Deiner immer kleiner werdenden Gestalt
nachstarre bis der Schmerz meine Brust, mein
zu zerreissen droht * * *
Gruß
[TrAuRiGe]Silver ...
Geändert am 22.10.2002 um 15:29 Uhr von TrAuRiGeSilver Geändert am 22.10.2002 um 15:30 Uhr von TrAuRiGeSilver |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 15:32 Uhr
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Liebe ist wie der Wind.
Er begegnet Dir schön und berauschend.
Mit all seiner Macht nimmt er Dich.
Benebelt Deine Sinne.
Hüllt Dich ein in seiner Wärme.
Reißt Dich mit in den Sturm der Gefühle.
Doch wenn er seine Wärme verloren hat,
beißt seine Kälte auf Deiner Haut.
Die Kälte zieht in Deinen Körper,
und trifft Dein Herz,
wie ein Blitz vor dem Donner
und seine Eiskälte treibt Dir Tränen in die Augen.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 15:42 Uhr
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Einsamkeit
Es regnet und ich sitze hier
Ich bin allein und keiner ist bei mir
Eine große Stille macht sich in meinem Zimmer breit
Man hört nur den Regen
und ich bin immer noch allein
in der Dunkelheit
Ich wurde verlassen,
doch soll ich diesen Menschen dafür hassen?
Er hat mich zwar allein gelassen,
doch es ist schön ohne ihn zu sein,
denn jetzt bin ich ganz allein!
[TrAuRiGe]Silver ...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 12:28 Uhr
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EINSAM
Einsam sind wir in unserem Schmerz, weil niemand unsere Tränen sieht. Unsere Stimmen verhallen im Nebel der Nichtachtung. Unsere Schreie ersticken unter dem Gelächter der Dummheit.
Einsam sterben wir Tag für Tag ein bisschen mehr. Die Seele verborgen unter dem Mantel des Schweigens, die Augen geblendet vom grellen Licht. Wir warten voller Sehnsucht, bis die Nacht ihre samtschwarzen Flügel entfaltet und wir machen uns auf, um vom Quell des Lebens zu trinken.
Gruß
[TrAuRiGe]Silver ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 12:49 Uhr
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Einsamkeit
Allein in der Stille,
verlassen in Trauer,
Weinen ist mein Wille,
über alles, was ich Bedauer.
Alles ist mir genommen,
mein Leben und auch mein Herz,
so hoch bin ich geklommen,
doch nun, nur noch Schmerz.
Der Tod ließ ihn verschwinden,
zu jung, zu unschuldig, war er noch.
Eine Liebe wollte er an sich binden,
doch der Tod kam und nahm ihn doch.
Hört meinen Schrei,
hier bin ich und seht,
die Geister strömen herbei,
zu sehen wie mein Leben vergeht.
Warum soll ich leben,
wenn andere Sterben?
Kann man noch etwas geben,
auf mein Leben, das hier liegt in Scherben?
Jetzt erkenne ich die Schatten,
auch mich wird er holen.
Genau so jung, und alles was wir hatten,
bleibt zurück, zertreten unter harten Sohlen.
Es wird dunkel, kann das sein?
Eine entfernte Gestalt?
Nein ich bin allein.
Hier sterbe ich, sehr bald.
Mein Leben ist nun vorbei,
es ist nun an der Zeit,
zu gehen, ein letzter Schrei,
den niemand hört, denn ich bin: Gefangen in meiner Einsamkeit.
Das Gedicht find ich irgendwie ziemlich "heftig" ...
Gruß
[TrAuRiGe]Silver ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 13:04 Uhr
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Finde das Gedicht auch heftig, aber irgendwie ganz schön beeindruckend.
Hab gelesen, dass du meintest, du hast jemanden verloren, der dir wichtig ist / war.
Ich denke schon, dass dies der Grund dafür ist, wie es dir geht...
Wie ist es heute so bei dir?
Grüße ~Mondscheinkuss~
PS: Mir war danach hier weiter zu reden und nicht in noch einem Beitrag meine Meinung kund zu tun. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 13:59 Uhr
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Hallo Mondscheinkuss,freut mich das Du wieder da bist.
Mir geht es heute eigentlich ganz okay ... Und wie geht es Dir???
Hmmm ... Das Gedicht ist wirklich beeindruckend,aber ich finde es auch ziemlich heftig ...
Lieben Gruß
[TrAuRiGe]Silver ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 12:05 Uhr
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Huhu Silver, es gibt mich doch noch... *g*
Mir geht es auch gut, denke ich mal.
Sorry, doch ich habe nicht so oft Zeit mich mit dem Forum oder so zu beschäftigen. Das ging in den letzten Tagen auch nur, weil ich noch Ferien habe.
Ich hoffe, dir geht es soweit gut.
Viele Grüße ~Mondscheinkuss~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 13:59 Uhr
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Huhuuuuuu Mond,Wie gut das ich noch Ferien hab *gg*.
Hmmmm ist aber ja nicht soooo schlimm ... Hauptsache ich lese Dich ab und zu mal ... *lächelt* !!
Hmmm hoffe Dir geht es immer noch gut ...
Lieben Gruß
[TrAuRiGe]Silver ... |
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