| "Autor" |
Einfach mal so.... |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 09:34 Uhr
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Sei Du selbst
Wenn wir nie wir selbst sind
sondern immer eine Rolle spielen
immer das machen was andere
von uns wünschen
geben wir unsere Einmaligkeit preis
und werden kaum jemals
so ganz glücklich.
Überlegungen
Einer, der so lachen kann wie du,
sollte eine Sprache erfinden,
die alle Welt versteht.
Einer, der so weinen kann wie du, sollte allabendlich im
Fernsehen
die Nachrichten verlesen.
Einer, der so schweigen kann wie du,
sollte den Mund nur noch zum Küssen öffnen.
Einer, der so leiden kann wie du, sollte Mutter Erde um
Verzeihung bitten
für die Zerstörungswut der Menschenkinder. Einer, der so
lieben kann wie du,
sollte immer dort sein, wo die Angst am größten ist.
Dann möchte ich noch kurz sagen das es schade ist,
dass die Träumerin nicht mehr hier hin kommen wird.
Hoffe Du schaust mal an und ab hier rein.*lächelt*
Lieben Gruß
[TrAuRiGe]Silver ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 09:40 Uhr
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So und das ist jetzt mal für die Träumerin.
Hoffnung & Licht
Da wo Licht ist,
muss es auch Schatten geben.
Man darf das Licht im Herzen,
nicht vergessen.
Egal wie dunkel es um dich
in der Welt ist.
Du musst das Licht im Herzen erhalten.
Denn dieses Licht,
gibt Dir die Hoffnung ...
Lieben Gruß
[TrAuRiGe]Silver ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 10:07 Uhr
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Alles Hoffnung ist nun fort
HOFFNUNG war mein Lebensglück
HOFFNUNG ohne sie konnte ich nie sein
HOFFNUNG machte ich mir Tag und Nacht
HOFFNUNG sie ließ mich nie allein
HOFFNUNG gab ich offen zu
HOFFNUNG lass mich nie allein
HOFFNUNG verschwand ganz schnell über Nacht.
Gruß
[TrAuRiGe]Silver ...
HOFFNUNG nun muss ich ohne dich sein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 12:30 Uhr
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DIE KALTE HAND
Auf der Flucht, doch wovor? Vor Schmerzen? Vor Leid? Nein, es ist eine seelische Flucht, doch wo ist die Rettung? Ich sehne mich nach Rettung aus diesem dunklen Traum. Ich will erschafen eine neue Welt, eine andere Welt. Mit viel Licht und ohne Einsamkeit. Eine neue bessere Welt, ohne Angst, ohne Schmerzen, ohne Leid...
Die Angst vor der Einsamkeit in dieser Welt, immer begleitet mich diese Angst, sie könnte mich gut einholen. Mir die kalte Hand auf meine Schulter legen!? Freundschaft mit der Einsamkeit?
Obwohl es sich gut anhört und irgendwann würde es mir vielleicht auch gut gefallen. Ich würde mich niederlassen in den Armen der Einsamkeit. Ich fühle sie. Sie hält ihre kalte Hand an meinen Nacken. Es ist die Angst, die mich nun zwingt zu flüchten. Die Angst, gegen die ich fast verloren hätte! Ich brauche Hilfe, ich will die Angst besiegen und alleine schaffe ich das nicht.
Darum hilf mir, nimm mich in deine Arme und halt mich fest. Ich weiss, das ich sie mit dir besiegen kann. Doch nur mit dir! Verlass mich nicht, denn sonst spühre ich sie wieder, diese kalte Hand im Nacken. Und ich weis, dass ich das nächste mal verlieren werde.
Denn dann bist du fort....
Gruß
[TrAuRiGe]Silver ... |
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