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In einer Ecke |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 21:08 Uhr
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In einer Ecke
Zusammengekauert hockt sie in einer Ecke
Zittert, weint, total fertig das Mädchen
Wartet nur, wartet nur auf den nächsten Anruf
Um sich wieder zu schütteln, zu schreien
Um weitere Tränen zu verlieren
Und da fängt es auch schon wieder an
Das Telefon klingelt laut, aufdringlich
NEIN NEIN NEIN keiner hört sie
Und das Telefon klingelt weiter
Nur noch angst hat sie angst vor der Welt
Angst vor ihm er der sie dauern belästigt
Durch Anrufe
Durch Anrufe terrorisiert er sie
Jetzt klingelt das Telefon nicht mehr
Still weint sie in ihrer Ecke
Die Augen rot und die gestallt abgemagert
Seit Tagen isst sie kaum noch was
Ihr ständiger Aufenthaltort ist die Ecke
Und jetzt fängt es wieder an
Das Telefon klingelt
laut schrill unaufhörlich
NEIN NEIN NEIN ein erneuter Weinkrampf schüttelt sie
Nach einer Weile geht der Anrufbeantworter an
Es ist ihre Freundin will wissen wieso sie sich seit Tagen nicht meldet
Doch selbst in der Ecke meldet sich jetzt nichts mehr
...
© by mir
Geändert am 24.10.2002 um 20:23 Uhr von Robin_Hood |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 23:59 Uhr
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Robin hat sich über die vielen Off-topics beklagt. Ich habe alles gelöscht und versetze den Beitrag in den Ausgangszustand.
Linné |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 14:19 Uhr
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das gedicht ist mit zu klischeebehaftet und auch die form ist nicht besonders gelungen
weika |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 18:41 Uhr
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hm, ich werde auch auf jeden fall das alles nochmal überarbeiten! auch wenn nicht viel an dem klischee geändert wird
Rob |
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