Auf den Beitrag: (ID: 35708) sind "28" Antworten eingegangen (Gelesen: 680 Mal).
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kleine Fee

Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 23.10.2002    um 19:18 Uhr   

Von dem Sternen herab
leicht durch die Luft getragen
von durchsichtigen Flügeln
tanztest mir vor der Nase herum
necktest mich
brachtest mich wieder zum lachen
kleine Fee bleib bei mir
damit schön bleiben die Tage


Kristall
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Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 23.10.2002    um 19:21 Uhr   
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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 23.10.2002    um 20:20 Uhr   

° der grell gleissende Stern °
° vertreibt die Schatten der Nacht °
° erweckt zum Leben was gerade noch schlief °
° beissende Kälte weicht flirrender Hitze °
° erbarmungslos zeichnet der glühende Ball °
° das tränende Herz in harten Konturen °
° ist es Wahrheit ist es ein Traum °
° ein Spiegelbild der Fantasie ? °
° kaum erst erkannt am fernen Horizont °
~ das sanfte rot der Morgendämmerung ~
~ auf den starken Schwingen ~
~ eines schneeweißen Adlers ~
~ bringt die Fee des Lichtes ~
~ die Leichtigkeit ins Leben
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"Autor"  
Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 23.10.2002    um 20:41 Uhr   

Leichter Lufthauch umgibt mich
er kommt von deiner zarten Flügel schlag
deine Nähe macht mich froh
zaubert mir ein Lächeln für den Tag


Kristall
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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 23.10.2002    um 20:50 Uhr   

Lächelt
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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:14 Uhr   

Erst wenn die Harmonie der Herzen, Gemeinsamkeiten hat,

ist es möglich das tiefe Empfinden zu entdecken, zu sehen.

Sonst bleibt das eine Herz kalt und unnahbar, zurückgezogen,

und lässt keinen Spalt offen im Panzer, nichts durchdringt.



Doch wenn das Herz dem ureigensten Mut gerecht wird,

sich anfangs fallen lässt ohne zu Hinterfragen bricht es auf.

Und verspürt, vielleicht seit langem wieder, tiefe Freude,

die sich auch widerspiegelt, mit einem lächelnden Gesicht.



Das Anfangs noch vorsichtige Gehen, der Neugierde weicht,

die tiefen Gefühle in sich Selber zu entdecken, geniessen.

Mit einem Mal verspürt man, eine tiefe Zufriedenheit in sich,

die man mit Worten nicht erklären kann, aber wunderbar ist.



Schon am frühen Morgen, wenn die Glieder noch träge sind,

ein Lächeln das schöne Gesicht ziert, von innen entsteht.

Erst aus dem tiefsten Innern heraus sprudelt der Quell,

der den Tag lebenswert, ausfüllend und überwindbar macht.



Die Klagen und traurigen Momente abnehmen, verschwinden,

weil das Herz voller Freude, gar überfliessend erfüllt ist.

Und erst dieses überfliessen von innerer Stärke es möglich macht,

für Andere, Licht und Geborgenheit, Halt und Liebe zu sein.



Darum laufen wir weiter, entdecken da und dort Nuancen an uns,

die wir so noch nie gesehen, geschweige denn erkannt haben.

Und wundern uns selber, wie schön eigentlich unser Leben ist,

weil, wenn wir es zulassen immer neue Welten aufbrechen
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Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:28 Uhr   

Lasse uns schweben
über allem
nimm mich mit
in deine Welt
in der nur Frieden und Liebe
über allem zählt
lasse uns ruhen
auf einer Wiese
in einer bunten Blumenpracht
lasse uns die Ruhe
hier genießen
jeden Tag
jede Nacht

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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:34 Uhr   

...
Geändert am 24.10.2002 um 22:53 Uhr von Sternenfee
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Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 23.10.2002    um 22:31 Uhr   


Lasse uns vorstoßen
in die Sphären der Unendlichkeit
mit all unseren Sinnen

Lasse uns aufstoßen
die Tür um gemeinsam
uns immer aufs neue zu entdecken

Lasse uns fallen
in den Gefühlen der Liebe
ohne zu Hinterfragen

Kristall
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 24.10.2002    um 01:05 Uhr   

Oft kommen Nachts mir trübe Gedanken
die mich nicht ruhen lassen
wie sehr wünscht ich mir eine Fee
die verdrängt die dunklen Schatten
und mit ihrer Zauberkraft mein Herz berührt
das es ewig kann lachen

Big
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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 24.10.2002    um 08:12 Uhr   

Schönes Gedicht Bigmoon
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Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 24.10.2002    um 21:03 Uhr   

Hab in meinen Träumen
dich wieder gesehen
du wunderbare kleine Fee
umgabst mich mit deinem Charme
das war so wunderbar

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Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 25.10.2002    um 07:32 Uhr   

In deine Augen funkelt der Sonnenschein
sie laden mich zum Träumen ein
in Gedanken sehe ich uns in lauer Nacht
tanzen unter klarem Himmel
und Millionen Sterne
bringen deine Augen zum strahlen
wenn du in meinen Armen liegst

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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 25.10.2002    um 08:16 Uhr   

Träume geben Dir Mut,
Träume helfen Dir,
Schwierigkeiten zu meistern.
Beim Träumen kannst Du ein Tief überwinden.
Aus Träumen schöpfst du neue Kraft.
Träume bieten einen Zufluchtsort.
Beim Träumen erlebst Du die schönsten Situationen.
Träume lassen Dich wieder hoffen.
Lass Dir Deine Träume nicht nehmen,
aber vergiss nicht,
in der Wirklichkeit zu leben!
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Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 25.10.2002    um 08:53 Uhr   
in der Wirklichkeit fehlt mir eine Fee ;-)
Geändert am 25.10.2002 um 08:57 Uhr von Kristallstrahl
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 19:21 Uhr   

die Sternenfee im lichten Wald
in dem der Feen Lied erschallt
sie knipset alle Sternlein an
der Mensch sie danach sehen kann
wennŽs dunkel ist und nicht im Hellen
damit sie ihm nunmehr bestellen
die Botschaft aus des Weltalls Weite
die ständig seinen Schlaf begleite
der Mondin Glanz kommt noch dazu
nun liebes Herz, nun komm zur Ruh
lass Sehnsucht einmal Sehnsucht sein
und kuschel dich in Träume ein
nichts wär das Leben, wollŽn wir wetten ?
wenn wir nicht unsŽre Träume hätten
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 25.10.2002    um 19:26 Uhr   
wie recht du hast Rose

Big
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 19:50 Uhr   

Lächelt Big ich weiss .....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 22:18 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 28.10.2002    um 15:47 Uhr   

Wenn ich dich nicht seh
kleine Sternenfee
macht sich in mir Leere breit
erwärmst mit deinem Zauber
doch mein Herz

Kristall
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 17:38 Uhr   

Ach Kristallstrahl:-)
schön geschrieben sicher sieht die kleine Fee Dich
Geändert am 28.10.2002 um 17:46 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 31.10.2002    um 20:36 Uhr   

Worte sind nur der Wind,
Worte sind nur ein Schein,
Worte sind heiß das Plasma,
brennend, wie der Sonnenschein.

Worte sind wie ein Kristall,
spitz, leicht, schneidend überall,
zerstörend, aufbauend wie Hände sind,
die auch die Kraft zur Freundschaft halten.

Worte, wie kleine spitze Glaskristalle,
spitz, voller scharfer Kanten,
die in deine Haut Narben ritzen,
Gläser zerspringen, wie dein inneres selbst.

Splitter, Fetzen, Vergangenheit,
einmal zersprungen, vergeht in die Ewigkeit,
was verloren, kommt nicht zurück,
nur die Erinnerung hält davon noch ein Stück.

Erinnerung, wie ein Kristall,
aus Plasma, Liebe, in dir überall,
baut selbst Splitter zusammen, wo nur noch Sand,
hält dir seine hilfreiche Hand.

Hoffnung, auch nur ein kleiner Stein,
durchsichtig, ohne nur ein Funken festen Sein,
dennoch fest und ohne Makel,
unzerstörbar, wie ein Feuerhagel,
ist in dir wird niemals gehen,
wie der Wind der Erinnerung, nie wird von dir gehen.

Häuser, Türen, Tore groß, in dir, vor dir,
wie ein Schloß, wie ein Kerker, wie ein Heim,
Erinnerungen, werden nie fort sein,
egal in welchen Kerker sie dort sitzen,
die Narben bleiben, es bleiben Ritzen.

Die Türe, Tore, große Mauern,
aus Kristall, so starr wie Stahl,
geformt aus Tränen, Hoffnung, Liebe,
sind dein Heim, dein Unterschlupf.

Unzerstörbar könnt man meinen,
wenn ich sehe, meine Wüste?
Wenn ich sehe, den weißen durchsichtigen Sand?
Ich sehe, einzt große Tore stehen,
aus unzerstörbaren Glas,
die Erinnerung klopft, das ward mal was.

Jetzt steht in der großen Wüste,
wieder ein Schloß mit großen Gärten,
groß wie vorher, gebaut aus Kristall,
geformt mit Hoffnung, verschweißt mit Schall.

Kommt der Regen, fällt hernieder,
wird aus Sand ein großer Garten,
voller Blüten, voller Pracht,
meine Welt, eine Blümchenwelt,
und doch nichts als eine Wüste,
kahl und leer und doch voller Farben.

Selbst und wenn sich das Licht,
bricht in den Kristall, dem Sand,
den großen Toren, Regenbögen wirft tausendfach,
selbst dann kann man noch die Blüten sehen,
gewispert von der Erinnerung
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Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 31.10.2002    um 20:43 Uhr   
schöne Worte Fee

Kristall
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"Autor"  
Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 31.10.2002    um 20:45 Uhr   

Danke nur hoffe ich das Du sie nicht falsch verstehst :-)
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"Autor"  
Nutzer: Kristallstrahl
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geschrieben am: 31.10.2002    um 20:49 Uhr   
werde es nicht falsch verstehen ;-)

Kristall
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"Autor"  
Nutzer: Sternenfee
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geschrieben am: 31.10.2002    um 20:55 Uhr   

Dann ist es gut ;-)
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