| "Autor" |
...selbst... |
|
|
|
geschrieben am: 23.10.2002 um 09:59 Uhr
|
|
gefangen, in unwürdiger hülle -
die prüfung eines beachtenswerten daseins nicht bestanden!
verbannt ins reich der geduldeten...
wind in blätterlosen zweigen -
die farbe der hoffnung floh die glut verbrennender hingabe!
unwert dem sänger der lüfte geworden...
fassade, aus der das grauen starrt -
große, dunkle, haltlose augen gleich ausgebrannten fenstern!
furchtgebietend selbst dem vogel der nacht...
..... so suchte ich
..... so fand ich
..... so gehe ich wieder
mein herz konnte dich nicht erwärmen
wenngleich ich dir meine liebe gab -
das streicheln meiner worte verflog im wind
auch wenn du für einen moment lächeltest -
meine flügel gaben dir keinen schutz
ihre federn legte ich zu deinen füßen aus -
worte wie schall und rauch
vergeuden vertvolle zeit beim lesen
eigenwillig und inhaltslos
wirkungslos am ziel vorbei...
ohne echo
verwirrung zurücklassend
und einen haufen staub, den die erde er-tragen muss
ein letztes mal perlenströme öffnet
verzweiflung zeichnend auf heisser wangenspur
verkrustete leere zurücklassend
(schade, ich wollt eigendlich was anderes schreiben, aber meine gedanken wurden in diese irre gelenkt. mir wär es lieb, wenn kein kommentar dazu käme - aller voraussicht nach werde ich ihn nicht lesen können oder wollen - ein kleiner abschied aus dem reich des träumens - nicht erwähnenswert im gefüge der welt, so wie sein inhalt! mein zugang zum netz erlischt, gleich wie die hoffnung hier
helfen zu können oder gekonnt zu haben. euch viel kraft und freude in diesem forum ..... "wir seh'n uns....." - peter
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.11.2002 um 11:38 Uhr
|
|
Schon ein Blick,
ein Wort, ein Lächeln,
vermag Wärme zu schenken.
Oft kann die Berührung
durch eine mitfühlende Hand
den Menschen wie ein Blitz
in der Dunkelheit erleuchten.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.11.2002 um 14:22 Uhr
|
|
wie wahr Herzgewitter |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|