Auf den Beitrag: (ID: 35711) sind "8" Antworten eingegangen (Gelesen: 302 Mal).
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Der Traum ....

Nutzer: TrAuRiGeSilver
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geschrieben am: 23.10.2002    um 09:47 Uhr   
Traum

Ein Traum,
er zwingt aufzuwachen
du kannst es aber nicht
du willst wissen,
wie er endet.

Ein Traum,
den du wegwischen willst
aber er kommt immer wieder
er ist ein Teil von dir.

Ein Traum,
du rennst über Strassen,verlassen
und öde Häuser,die leerstehen
Menschen,
die gar nicht existieren.

Ein Traum
ein ewig währender Traum,
denn er ist die Wahrheit
die Realität,
die immer währt und die gefangen hält.

Gruß

[TrAuRiGe]Silver ...
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Nutzer: BreakThrough
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geschrieben am: 23.10.2002    um 15:26 Uhr   
Schön geschrieben
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:18 Uhr   

Die Schönheit trägt bekanntlich viele Gesichter,

die Einen sind ganz klar und dadurch auch offenbar.

Die Anderen eher geheimnisvoll und verschwommen,

nicht zu definieren und zu erkennen, diffus oft.



Die Gedanken beginnen zu rasen, es zu erfassen,

dass das Bild nicht mehr nur ist wie ein Schleier.

Durchdringen wollen meine Blicke bis zum Innerersten,

hineintauchen mich verlieren in der Schönheit.



Das Herz klopft wie wild, ja oft rasend schnell,

mir wird heiss und kalt zugleich, bekomme weiche Knie.

Wenn ich Dich nur so von Ferne sehe und mir wünsche,

Dir ganz nahe zu sein, gar mich in deine Arme werfe.



Mein Erwarten dich zu treffen, auch nur für einen Augenblick,

mein Herz fast zum zerspringen bringt.

Die Sehnsucht mich für einmal fest gefangen hält,

umschlingen sich die Gedanken, nur um Dich drehen.



Und dann...endlich sehe ich Dich, von ferne zwar,

und oft scheint mir, ich verspüre deinen Atem ganz real.

Mein Herz beginnt vor Freude an zu hüpfen,

obwohl Du mich nicht sonderlich beachtest.



Denn ich habe nie ein Wort zu Dir gesprochen,

wie es eigentlich in mir aussieht, so um mich steht.

Ich verliebte mich heimlich in Dich von Ferne,

und trage diese Liebe stetig nur in mir.



Wenn ich nur den Mut aufbringen würde,

Dir zu sagen, was ich für Dich empfinde.

Dann würde mein Herz mehr als unbeschwert,

aus dem tiefsten Innersten heraus, bereit zu geben.



Doch was ist, wenn Du mich gar nicht magst,

und deine Augen und dein Wesen einem Anderen gehört?

Traurig würde ich mich abwenden, es nicht verstehen,

wo doch alles in mir nach deiner Zuneigung schreit.



So schwelge ich weiter in Gedanken und meinen Träumen,

stelle mir vor wie es wohl wäre, mit uns Beiden.

Und schlummere dann still und leise einfach ein,

um morgen dann aufs Neue, anfange zu träumen.

...meinen Traum
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: TrAuRiGeSilver
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geschrieben am: 24.10.2002    um 09:18 Uhr   
Das hast Du wieder schön geschrieben Rose ... *lächelt* ...

Ich träume ...

Ich träume,
dass eines Tages,
auch Du mich lieben wirst,
dass Du mich im Arm hällst,
und mir sagst,
das Du mich liebst.
Ich träume,
dass ich mit Dir auch so glücklich sein kann,
wie die meisten.

Gruß

[TrAuRiGe]Silver ...
Geändert am 24.10.2002 um 09:44 Uhr von TrAuRiGeSilver

Geändert am 24.10.2002 um 09:58 Uhr von TrAuRiGeSilver
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"Autor"  
Nutzer: TrAuRiGeSilver
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geschrieben am: 24.10.2002    um 10:02 Uhr   
Sie lag da, im frischen Gras offne Hand
die Fingerspitzen so, als ob sie blühn:
lächelt Frieden. Wiesen glänzen grün
und Wolkenhimmel bauscht sich überm Land.

Er mied jede Berührung dieser Gestalt
vor sich. Nahm weder ihre Hand vom Blütenkissen
noch spürte ihre Lippen. Und ohne es zu wissen:
er liebte sie ihm Leben nicht, oh wie kalt!

Etwas, das ihr wohlbewusst, doch ihm verborgen war.
Im Traum sah sie sich gleiten, sinken
zurück zum Tage in das Blinken
von Lichtern. Und dann der Liebe lebevollstes Wort geschah:

Nur grüne Wellen quälten still
den Ort, um den ich weinen will.
Der, der mich um den Verstand gebracht
ist bei mir, Tag und Nacht.


Gruß

[TrAuRiGe]Silver ...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:44 Uhr   

Ich frage mich oft ist es, oder ist es nicht ein Traum,

der mich gefangen hält, wenn ich an Dich denke.

Wir sind so ferne von einander und doch so nahe,

meine Dich und deinen Atem, deine Wärme zu spüren.



Wenn ich durch mein Haar streichle, es zurecht rücke,

fühle ich deine helfende Hand, beinahe so als wärst Du da.

Denke mir als sagst du zu mir, komm ich helfe dir,

und ich lasse es einfach geschehen, meine Hände es sind.



Schaue mich im Spiegel an, denke nicht an die Falten,

nur daran, dass Du mich so liebst wie ich nur bin.

Lächle mich an und wünsche mir, dass Du es fühlst,

dass Dich am Morgen mein Lächeln, Dir entgegen kommt.



Hoffe, dass Du dieselben Gefühle und Sehnsüchte hast,

mir einen guten Morgen, einen Tag voll Sonnenschein wünschen.

Lechze geradezu im Spiegel die vielen Antworten zu finden,

die mich und mein Herz fest zu umklammern scheinen.



Was denkst Du wohl über den Tag wenn Du an mich denkst?

Denkst du ach wie gut, dass wir so weit voneinander sind.

Oder fängt dein Herz auch zu klopfen schnell und wie wild,

weil Du das empfindest, das leise Kribbeln deinen Körper erfasst.



Was es auch ist, ich kann und will mich nicht mehr wehren,

die Gefühle durchwühlen mich, heiss verbrenne mich fast.

Und das schon weil ich an Dich denke, von ferne leider nur,

denn eine Gewissheit habe ich nicht, dass Du auch so fühlst
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: TrAuRiGeSilver
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geschrieben am: 25.10.2002    um 10:34 Uhr   
Kann an Rose immer nur ein lächeln verteilen,weil ihre Gedichte immer sehr schön sind ... *lächelt*

Lieben Gruß

[TrAuRiGE]Silver ...
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 14:33 Uhr   

Das lächeln reicht auch :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 15:55 Uhr   

Ich hab noch tausend Träume
tief in mir ganz tief in mir,
doch wann sie Wahrheit werden
das liegt allein an dir.

Träume aus meinem Herzen
halten die Gefühle warm,
noch schöner ist erwachen
verliebt in deinem Arm.

Ich muss dir sagen
ich war oft verliebt,
doch erst durch dich
wurde eine neue Zärtlichkeit in mir geboren
die ich niemals mehr verlieren möchte.
Sie tut mir so unglaublich gut
lass mich nie mehr allein.

Ich hab noch tausend Träume
tief in mir ganz tief in mir,
doch wann sie Wahrheit werden
das liegt allein an dir.

Träume aus meinem Herzen
halten die Gefühle warm,
noch schöner ist erwachen
verliebt in deinem Arm.

Ich hab noch tausend Träume
tief in mir ganz tief in mir,
doch wann sie Wahrheit werden
das liegt allein an dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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