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Was wäre das Leben....

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:31 Uhr   

Was wäre das leben ohne zu träumen,
in die Phantasie zu schweben
und von der Welt abheben
Träumen hilft uns über harte Zeiten hinweg,
wo man sich wünscht,es wäre alles anders

Man kann sich ausdenken,
wie schön alles wäre,
wie wuderschön es wäre,
wenn du mich in die Arme nehmen würdest

Niemand kann einem verbieten zu träumen,
zu träumen von dem ersehnlichen Leben,
das wohl nie auf einen wartet.

Träumen gibt einem wieder Mut zum Leben,
zum Leben,dem man sich stellen muss,
so hart und umbarmherzig es auch sein kann

Wenn es einem mal nicht so gut geht,
so soll man doch abheben,abheben von
der groben Welt abheben ins Land der Träume,
in die Phantasie!
Denn die Phantasie geht über alles,über das ganze Leben!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:33 Uhr   

Als der große Regen vorbei war
Stieg sie aus ihrem Bett in die Nacht
Nahm den Fahrstuhl zu den Sternen
Hoch hinaus aufs graue Dach

Ein Buch aus uralten Zeiten
Hatte es ihr erzählt
Dass sich alle Wunder vereinen
Heute Nacht wenn sie es will

Das Mädchen auf dem Dach
Träumt von Heldentaten
Sie will nicht länger warten
Und schreibt es in die Nacht

Die Stadt zu ihren Füßen
Ein Tanz im Lichtermeer
Ein Königssohn zu küssen
Sie wünscht es sich so sehr
Der leise Griff zur Krone
Das Mädchen und der Wind
Doch sie glaubt an ihre Träume
Da Träume mehr als Gold wert sind
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:36 Uhr   

Das Leben ist wie ein Traum, ein in Erfüllung gegangener Traum, der nie enden wird, erst wenn man stirbt.
Das Leben ist einer der kostbarsten Träume, ein Traum, den ich in Erfüllung bringen will.
Der Traum kann aber alles zerstören.
Wenn ich sterbe erlischt mein Traum und ich bin endlich aufgewacht.
Ich begreife, dass der Traum nur aus Hoffnungen bestanden hat und nicht aus Realität und Vernunft.
Der Traum wäre nie in Erfüllung gegangen, wenn ich ihn nur in seinen Vorstellungen gehabt hätte!
Ich werde meine Träume leben und sie nicht nur träumen. Ich werde alles versuchen, mir meine Träume zu erfüllen. Und ich werde nicht ewig in meinen Gedanken herumirren, die meinen Traum zerstören könnten.
Träume sind etwas Kostbares und jeder sollte seine Träume leben!
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:38 Uhr   

Der Mond steht am Himmel die ganze Nacht
Und hat mich um meinen Schlaf gebracht.
Er scheint durch die Bäume,
Direkt in mein Gesicht,
Er vertreibt meine Träume,
Doch das stört mich nicht!

Denn schau ich in die Ferne,
Dann träumŽ ich von dir.
DenkŽ an die Ferne
Und wünschte du wärst hier.

Der Mond blickt nun traurig auf mich herunter,
Doch kommt die Sonne, so geht er unter
Und mit ihm die Ruhe und Besonnenheit,
Was bleibt sind die Träume und die Einsamkeit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:16 Uhr   

Das Leben an sich gleicht oft einem Schleier,

undurchsichtig zum einen, klar zum anderen.

Facettenreich in den Farben und Nuancen,

hart und brutal aber auch sanft und umschmeichelnd.



Der Augenblick immer das Besondere ausmacht,

im Guten wie auch im Schlechten, wechselhaft.

Und doch erst das wechseln der Gefühle es ausmacht,

dass ich sagen kann voller Überzeugung, es ist lebenswert.



Die Augen oft mehr als nur fragend weit offen sind,

überrascht zu werden von den Ursachen der Zeit.

Ungläubig oft von den Begegnungen und Erfahrungen,

verständnislos und immer wieder leider auch trostlos.



Wie gerne würde ich mich manchmal hinter dem Schleier,

verbergen gar mich verstecken und geborgen fühlen?

Da zu sein, aber wiederum auch nicht, mich zurückziehen,

um die Angriffe und Stürme zu überdauern und zu bestehen.



Wie oft trage ich einen Schleier, einen Hauch von Etwas,

um mich zu schützen, schemenhaft nur zu erkennen bin.

Dabei aber auch oft verlustig gehe, den klaren Blick selber trübe,

und so die Situation oft schlechter erkennen und begreifen kann.



Daher glaube ich fest, dass mein Schleier zur rechten Zeit,

mich nicht nur beschützt, sondern auch stark machen kann.

Durch den anderen Blickwinkel, ich auch neues entdecken kann,

um so mit neuer Sicherheit, den Schleier selber von mir nehme.



Wie wunderbar ist doch das Gefühl der wonnigen Momente,

wo man bis tief ins Innerste es verspürt, das sanfte Streicheln.

Wenn der Sinn im Einklang mit der Seele sich verbunden fühlt,

und die Gefühle überfliessend sich vereinen im eigenen Ich
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 23.10.2002    um 23:23 Uhr   
Was wäre das Leben....liebe nightrose

Dich nicht zu kennen,

Dich nicht als Freund zu haben,

und deine Beiträge nicht im Forum zu haben.

Das Leben wäre nur die Hälfte Wert!!!

Lächelt zur nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 06:32 Uhr   

Lieber Boss bin nur ich
Dich
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:07 Uhr   

Das Freude und Schmerz oft nahe beisammen liegt,

erleben wir Alle nur allzu oft, wollen es nicht missen.

Das Zusammenspiel der verschiedenen Gefühle,

unser Leben oft wie eine Schneeflocke tanzen lassen.



Das unbändige Verlangen, das Ersehnte zu erreichen,

es zu umfassen, festzuhalten und auch zu schmecken.

Treibt uns und unser Herz immer weiter voran,

bis zu dem Moment, wo endlich die Erfüllung naht.



Unsere Gedanken umkreisen uns wie der stolze Adler,

der sacht und sanft durch die Lüfte sich schwebend hält.

Um im richtigen Moment sich einfach fallen lässt,

um seine ersehnte Beute oder gar Trophäe zu ergreifen.



Wie oft werden wir aber auch enttäuscht, gar vergessen,

und wir in unserem inneren Schmerz fast vergehen.

Und leise kullern dann ab und zu einige Tränen,

netzen unsere Haut und nehmen oft die Freude mit sich fort.



Die Fragen quälen uns wie ein feurig, glühendes Eisen,

Warum? Was ist passiert? Bin ich gar schuld daran?

War ich zu forsch? Wollte ich zu schnell, zu viel?

Dabei wollte ich nur mein einsames Sehnen endlich stillen.



Und mit einemmal wird es mir mehr als nur klar,

das erst durch das Loslassen meiner eigenen Welt.

Ich befähigt werde, wieder eine neue Zukunftswelt,

mit Dir erschaffen mehr noch, auch erhalten kann
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:17 Uhr   

Oft passiert es mir in letzter Zeit,

dass ein Lächeln mein Gesicht erhellt.

Niemals geplant oder vorhersehbar,

sondern spontan es mich erfreut.



Meine Augen bilden dann zusammen,

mit den zahlreichen Fältchen neue Bilder.

Mein Gesicht sich sehr darüber freut,

mein ganzer Körper dadurch auch.



Mit nichts ist es je zu vergleichen,

kein Maler es je auf die Leinwand bringt.

Das tiefe Wonnegefühl in mir aufbricht,

dann mehr als nur warm ums Herz wird.



Geht es Dir nicht auch manchmal gleich,

in deinem Leben, du Leser dieser Zeilen?

Dass dein Herz fast zu zerspringen droht,

wenn Dich diese tiefe Freude ganz erfasst.



Dann könnte ich viele Bäume ausreissen,

gar auch die sogenannten Pferde stehlen.

Ich könnte laut Lachen, verrückte Sachen machen,

mich einfach gehen, treiben und tragen lassen.



Und ist dann der Moment der Freude scheinbar vorbei,

sehne ich mich bereits auf das nächste lachende Auge.

Vielleicht bist Du es der es in mir bewirkt,

und wir lachen gemeinsam in völliger Harmonie
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:28 Uhr   

Die Augen weit aufgerissen, erschrecke,

nichts mehr fühle, nur Kraftlosigkeit.

Den Blick verschwommen, öd und leer,

keinen klaren Weitblick ich erfasse.



Dunkel und beklemmend mein Herz,

wie von einer glühenden Zange gehalten.

Mein leiser Aufschrei in sich verstummt,

bis ich mich fühle wie ein welkes Blatt.



Resignierend oft, mich selber verdammend,

meiner Unzulänglichkeit mehr als bewusst.

Das sich fallen lassen, abrutschen in die Tiefe,

sich selber aufgebend ohne den Mut zu kämpfen.



Sich aber dann doch wieder festkrallen wollen,

an den glitschigen, glatten Wänden der Zeit.

Ein immer tiefer sinken in die Hoffnungslosigkeit,

bis selber nur noch Fragmente zeugen von mir.



Fast wie in einer tiefen Grube stehend oder liegend,

den Kopf krampfhaft nach oben richte, schaue.

Und dann scheinbar weit entfernt, zu erkennen,

dass da, doch noch ein kleines Licht schimmert.



Erst nur mit der Mattigkeit des Körpers kämpfe,

den Blick, das Licht festhaltend, vereinnehmend.

In die Lichtquelle, der Kraft vom Leben zurückzukehren,

um selber mehr als nur ein Hoffnungsschimmer zu sein
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:29 Uhr   

So sitz ich da und sinne vor mich hin,

lass es mir so richtig gut gehen.

Schaue den Wasservögeln zu,

wie sie sich tummeln im Abendlicht.



Lasse mich einfangen vom leisen plätschern,

und ans Ufer schlagende Wasser.

Träge sich der Fluss abwärts bewegt,

weg von mir sich entfernt in neue Welten.



Ich gebe ihm meine Träume und Gedanken mit,

die von so vielen wohl auch geträumt werden.

Die Last er mir durch seine Sanftheit von den Schultern nimmt,

hinweg sie trägt zum immerwährend neuen Horizont.



Frei atme ich die feuchte Luft seiner Niederungen ein,

und höre dem leisen schnattern der Enten zu.

Mein Blick verschleiert sich wie der feuchte Nebel,

der die Ufer in seine weichen Arme aufnimmt.



Ich wage kaum zu atmen und staune wieder, wenn ich sehe,

wie das letzte Sonnelicht sich durch die Bäume bricht.

Eine Vielzahl an sanften gar umschmeichelnden Strahlen,

nun für heute ein letztes mal sich mir offenbaren.



Es kommt mir vor als lächelten sie mir nochmals zu,

als winkten sie mir wie so beim Abschied aus der Ferne.

Mit dem Versprechen, keine Angst wir kommen wieder,

bist Du auch da, morgen um die gleiche Zeit?
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:33 Uhr   

So wie das Reh nach dem Wasserlauf,

lechzt auch mein Herz nach der Erfrischung.

So wie es dem unsichtbaren Pfade folgt,

gehe ich zielstrebig auch meinen Weg



So wie die Vögel nach Süden ziehen,

so drängt es mein Herz nach Wärme.

So wie der Dachs seinen Winterbau bezieht,

sehnt sich mein Herz nach inniger Geborgenheit.



So wie der Wal seine Bahnen zieht,

vereint mitten in seinem Clan.

So zieht es mich dahin wo die Ruhe ist,

wo ich mich geborgen und sicher fühl.



So wie ein Wanderer nach Hause kehrt,

erschöpft aber glücklich was er gesehen.

Freut es mich in der Harmonie zu sein,

im Herzen und auch gar im Leben.



Eine brennende Sehnsucht mich erfasst,

es zu erfassen das Licht in der Welt.

All mein Sinnen darauf ist mit Bedacht,

zu erkennen und auch anzunehmen.



Und wenn die Schatten nicht mehr weichen,

und ich sehe oft nur noch Fragezeichen.

Wenn ich nicht mehr weiter weiss,

kommt irgendwo ein Strahl des Lichtes her.



Es kommt mir vor, wie wenn ein Licht,

steht über mir bei Nacht und Tag.

Der all mein Dunkel hell macht und mir zeigt,

einen Weg in jeder auswegslosen Lage
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:46 Uhr   

Gar unreal und oft auch geheimnisvoll,

sind doch jeweils unsere Nachtträume oft.

Mal in bunten Farben, dann im dunklen grau,

schimmernd wie das Wasser, glänzend wie Schnee.



Niemand sie versteht noch sieht, nur wir allein,

bereisen sie wie von Geisterhand gehalten.

Manchmal auch ein wollen länger Innehalten,

ein verbleiben, ruhen sich fesseln lassen.



Unbeschreiblich schön in der Harmonie der Farben,

auch Angst machend wenn die dunklen Tiefen sich auftun.

Aber immer neugierig, die geschlossenen Türen zu öffnen,

um das, was dahinter verborgen liegt, zu erkennen.



Sich nicht mehr halten müssen an die Äusserlichkeiten,

sondern sich selber in den Träumen finden und erkennen.

Den Alltag, das so Reale abstreifend, hineinzutauchen,

in die eigene oft gewollte, neu offenbarende Traumwelt.



Reiten oder gehen von einem Ort zum anderen,

nichts leichter als das, keine Berge sind zu hoch.

Keine Schluchten zu tief und zu gefährlich,

auf dass man sie nicht mutig bezwingt.



All das Sehnen, Hoffen und das sich Wünschen,

mit nehmend um sie dann ein Stück zu erleben.

Das Traumgewand überstreifend ein Held sein,

oder nur ein blühende Blume, das stille Wasser.



Mit nichts ist die Traumwelt zu vergleichen,

niemand das Gefühl mag zu beschreiben.

Doch alle lieben wir es immer wieder zu Träumen,

und sei es nur für einen glücklichen Augenblick
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.10.2002    um 20:08 Uhr   

Die Sehnsucht treibt oft bunte Blüten,

in allen Farben und Schattierungen.

Die Formen wechseln sich dauernd ab,

doch ist die Sehnsucht oft das was mir bleibt.



Jeder sie anders empfindet und auch fühlt,

doch in uns Allen ist sie fest verwurzelt da.

Ich lasse mich gerne einfach so dahin treiben,

ohne zu wissen wohin sie mich führt und leitet.



Manchmal meine ich sie von Ferne zu erkennen,

und dann werde ich wiederholt auf die Erde geholt.

Aber in mir brennt eine unheimliche heisse Glut,

ein Verlangen sie, wenn auch nur Ansatzweise zu begreifen.



Ich frage mich oft, was es ist, dass mich vorwärts treibt,

das Erlebte im Schönen wie im Dunklen, abstreifend.

Frei den neuen Begegnungen mancherlei Art zu sein,

um aufs Neue wieder die Sehnsucht in mir zu spüren.



Manchmal möchte ich einfach nur so hineintauchen,

ohne immer daran zu denken, dass es möglich ist.

Im fallen gleichzeitig das sanfte Gehaltenwerden spüren,

und sich in der Sicherheit der Harmonie geborgen fühlen.



Ich freue mich immer dann, wenn es mir bewusst wird,

dass die bunten Blüten der Sehnsucht mich meinen.

Lernen muss ich, dass die Blüten auch für Dich da sind,

und nur was gemeinsam erlebt, die Farbenpracht offenbart
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 20:46 Uhr   


Es kommt der Tag in deinem Leben da hörst du in dich hinein, fragst dich nach dem Sinn deines auf Erden sein.
Willst deine Gedanken nicht anderen Menschen preisgeben.

In deinem Inneren sieht es sehr bunt aus,
du bist ja durchwandert so manches Tal,
bliebst hier und da stehen, schautest in die Ferne hinaus.
Ruhtest an einer Lebenskreuzung dich aus,
spürtest manchen Sturm scharf wehen.

Dein Lebensschiffchen seine Bahnen stur zieht,
es lässt sich durch nichts erschüttern und aufhalten.
Es trotzt allen bösen Gewalten.

Du fragst oft deine Seele wie es nun weiter geht,
sie zeigt dir stumm deinen weiteren Weg.
Hilft dir deine Geschicke zu lenken,
dein Herz ist bereit auch an die Liebe zu denken.

Du wanderst so weiter durch deine inneren Räume,
triffst die Trauer, den Mut, deinen Stolz und ...
auch viele Träume.
Die oft nicht in Erfüllung gingen,
hörst auch ganz zart das Stimmchen der Sehnsucht erklingen.

Gehst weiter deinen steinigen Weg,
erklimmst Hügel und Berge die das Leben hat aufgehäuft,
du wirst niemals wissen wie dein weiteres Schicksal verläuft.

Doch du gehst vorwärts, schaust manches Mal zurück,
siehst in weiter Ferne dort steht noch das Glück.
Willst es mit beiden Händen ergreifen und auch festhalten.
Es lässt dich aber nicht anhalten, darfst es nur kurz durchstreifen.

Die Hoffnung führt deinen müden Schritt,
stehst am Ende deines Weges ... nimmst die Fröhlichkeit mit. Siehst des Lichtes hellen Schein,
freust dich des Lebens und auf Erden zu sein.

Du lachst glücklich hast nun dein Ziel erreicht,
hast deinen inneren Frieden gefunden.
Dein Herz ist vor Freude so leicht.
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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 02.03.2003    um 20:57 Uhr   
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: Die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen, so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe. Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe. Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?""Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich." Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: "Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?","Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz,"Hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen". Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: "Traurigkeit, bitte, nimm mich mit","Oh Liebe" sagte die Traurigkeit:"Ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muß." Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief. Plötzlich sagte eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit" Es war ein Alter, der sprach. Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort. Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: "Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?" "Es war die Zeit", antwortete das Wissen."Die Zeit?", fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir geholfen?" Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 04.03.2003    um 11:20 Uhr   

Das Leben oft trostlos und grau
verlieren wir uns in Träume
von einer heilen Welt
die im realen kaum zu erreichen
doch wenn nur ein Teil der Träume real wird
bekommt das Leben etwas Farbe

© Big
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