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[verlorene liebe]

Nutzer: Gast_shivaa
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geschrieben am: 03.04.2003    um 10:23 Uhr   
shayna,

es ist jetzt genau vier tage her, seid er aus deinem leben ging, & ich weiss immer noch nicht, was ich sagen soll. was sagen auch schon worte, wenn das herz in einem abstirbt? trotzallem werde ich jetzt ein paar worte schreiben; worte, die dir aus der seele sprechen [das weiss ich] & auch wenn du lieber in seinen armen liegen wuerdest, nehme ich dich an dieser stelle mal in den arm.

ich hab' dich lieb,

shivaa

(zitat)

ueber deinem schlaf

nun bist Du fort.
& noch frag ich mich,
ob ich wache oder nicht.

in traumverhang'nen augenblicken sehe ich
dich doch nur schemenhaft vor mir.

nun bist Du fort
& wieder sehe ich
das deutlich klare bild vor mir.

in diesen dunklen augenblicken frag ich mich
welch' boeser traum mich trennt von dir!

und waer's auch nur ein traum
so hofft' ich doch fuer mich
den morgen niemals mehr zu seh'n
ich will im traum zu dir nur geh'n
und wachen ueber deinen schlaf!

...und wachen ueber Deinen schlaf

© illuminate

(/zitat)


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Nutzer: Gast_shivaa
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geschrieben am: 03.04.2003    um 10:34 Uhr   
(zitat)

Bresso

Meine letzte Zigarette klebt in meiner Lunge
Meine Worte zittern Dir entgegen
Gedrängt mit Hoffnung und Angst
Wie versteinert siehst du mich nun sitzen
Ausgeliebt - leer und krank
Ausgeblutet - ausgesaugt

Doch deine Liebe fliesst durch meine Adern
Ich bin nicht tot - nein - ich bin nicht tot
Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen
Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut
Noch immer brennt in mir dein Licht
Noch immer liebe ich dich
Noch immer will ich dich erleben
Will von deinem Geist mich nähren
Will in dir mich ganz verlieren
All deine Schönheit all dein Glanz
Die Strafe dich zu lieben -
Die Strafe meiner Liebe

Jetzt frag ich dich - wo bist du?
Wo bist du jetzt?
Hoffnung in meiner Haut zerquetscht
Verzweiflung in mein Herz geschlossen
Liebe in mir verspürt
Lügen und zarte Worte von dir gehört
Meine Lebensuhr verstellt - zerschlagen
Die Erinnerung verdammt
Und dich stets geliebt

Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen
Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut
Noch immer brennt in mir dein Licht
Noch immer liebe ich dich
Bitte komm zurück
Bitte...

© lacrimosa

(/zitat)



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Nutzer: Gast_shivaa
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geschrieben am: 03.04.2003    um 10:40 Uhr   
(zitat)

Deine Nähe

Was soll ich dir noch erzählen
Wenn ich alles schon gesagt habe
Und doch nicht zu dir sprechen kann

Was soll ich dir noch erzählen
Wenn ich alles schon gesagt habe
Und doch keines meiner Worte dich erreicht

Im puren Rausch der stillen Hoffnung
In dem Wahn der blinden Sucht
So stehe ich ratlos in der Ecke
Und ich weiss nur eines: Ich liebe dich

Was soll ich dir noch erzählen
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
Wenn dein Schweigen meine Worte berschallt
Wenn mein Himmel sich zusammen zieht

Was soll ich dir noch erzählen
Wenn nichts mehr übrig bleibt

Ich könnte schreien - könnte weinen
Und du wüsstest davon nichts
Ich bin am Leben und ich liebe
Und existiere für dich nicht
Ich erträume deine Nähe
Träume, dass du bei mir bist
Doch ich weiss
Dass du niemals zu mir sprichst

Ich bitte dich
Ignoriere mich nicht
Lass mich nicht alleine stehen
Nicht so nah bei dir
Bitte sieh mich an
Bitte sprech zu mir
Ich bitte dich

Wenn alles schon gesagt ist
Wenn nichts mehr übrig bleibt
Dann schliesse ich die Augen
Und erzähle mir von dir
Vom Himmel und von allen Engeln
Und von deiner Menschlichkeit
Ich spreche von der Macht der Liebe
Und von mehr
Doch ich weiss
Ich kann den Weg nicht gehen
Kann niemals sein bei dir
Ich bin gefangen in meiner Welt
In meiner Mittelmässigkeit
Was soll ich dir noch erzählen...

© lacrimosa

(/zitat)


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Nutzer: Gast_shivaa
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geschrieben am: 03.04.2003    um 10:45 Uhr   
(zitat)



Meine Augen der Angst sind geflohen.
Mein Geist will sich mir verschliessen.
Mein Herz ist verhungert.
Und meine Seele blickt mich fragend an.

Komm' bitte zurück zu mir.

Ich halte es nicht aus!

(/zitat)

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Geändert am 03.04.2003 um 10:46 Uhr von Shivaa
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Nutzer: Shayna
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geschrieben am: 03.04.2003    um 17:13 Uhr   
vielen dank für die gedichte!!

süße ich kann nicht mehr.
deine gedichte sagen das aus was ich fühle.
wie soll ich das nur schaffen?
ist das gerecht?
ist es gerecht, dass du endlos lange brauchst ihn zu finden, nur um nach kurzer zeit zu hören, dass er dich nicht mehr will?
dir das herz bricht.
dich einfach wegwirft.

ich will das nicht mehr.
ich würde am liebsten schlafen..ganz lange..
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Nutzer: Gast_shivaa
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geschrieben am: 04.04.2003    um 14:36 Uhr   
liebes, xxx

gerecht ist es sicherlich nicht, nein. aber ist die welt fair? manchmal denke ich, dass es immer die falschen trifft. ich weiss, dass du fertig bist, aber er soll nicht der grund sein, dass ich an deinem grab stehe. [ich weiss, es ist hart; sei' aber bitte nicht so egoistisch & schmeiss' dein leben weg. es gibt immer noch leute die dich brauchen; like meine /wenigkeit.-] uff, mir faellt es schwer hier irgendwas hinzuschreiben, weil ich beim besten willen nicht weiss, was ich sagen/schreiben soll. ausser: ich bin fuer dich da; und lass' den kopf nicht haengen. [<- jaja, ich weiss; einfacher gesagt als getan.] :-( ...

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shivaa

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Nutzer: Gast_shivaa
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geschrieben am: 04.04.2003    um 17:30 Uhr   
& auch wenn der schmerz unendlich scheint:

(zitat)

Erinnerung

Sternenglanz und Mondenschein
in dieser Nacht bleib' ich ganz allein
Die Luft glasklar und das Herz so rein
denn heute will ich ganz Erinnerung sein

Die Jugendzeit an mir vorrüberzieht
wo in Sturm und Drang ich täglich gelebt
wie schön war es doch als ich zum ersten Mal geliebt
meine Welt in fremde Hände gelegt

Doch als das Gefühl in mir zerbrach
der geliebte Mensch verblaßte nach und nach
und als der Mond am hellsten schien
ich auch schon der nächsten Liebe erlag

Sicher war ich mir daß den richtigen ich fand
und wenn er meinen Körper zart geküßt
war das Leben für mich geträumtes Land
ich war so glücklich als daß ich sterben müßt

Doch dieser Mensch spielte ein falsches Spiel
und heuchelte die Liebe mir nur vor
und als ein Stern vom Himmel fiel
ich mich in der Einsamkeit verlor

Sternenglanz und Mondenschein
in dieser Nacht bleib ich ganz allein
Die Luft glasklar und das Herz so rein
denn heute will ich ganz Erinnerung sein

Wenn der Mond am höchsten steht
ins Meer der Nacht mich die Sehnsucht zieht
habe doch lange noch nicht alles erlebt
und warte bis ich mich wieder verliebt

© mantus

(/zitat)
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Nutzer: unglueckliche
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geschrieben am: 07.04.2003    um 01:17 Uhr   
traurig
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Nutzer: Gast_shivaa
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geschrieben am: 07.04.2003    um 13:08 Uhr   
traurig, dass man den menschen verliert, den man am meisten auf der welt braucht?

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$hiv.-
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