| "Autor" |
Verzweiflung.... |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 08:14 Uhr
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Seine höhnischen Worte noch in den Ohren -
ging sie durch die Nacht -
klein und verloren.
Die Hände zu Fäusten geballt, die Augen leer -
sie hatte keine Tränen mehr.
Um sie herum nur Schattenwesen -
sie hat sehr oft von ihnen gelesen.
Und eines davon sprach sie dann an -
es war ein vollgetrunkener Mann.
Er reichte ihr die volle Flasche -
von seinem Joint fiel feine Asche.
Stumm trank sie gierig roten Wein -
sie war bei Menschen, nicht allein.
Der erste Zug der fiel noch schwer -
danach wollte sie immer mehr.
Mal roten Wein - mal schalen Rauch -
die andren taten es ja auch.
Sie zog mit ihnen durch die Strassen -
sie fing an "Normalität" zu hassen.
Ihr Umfeld nahm sie nicht mehr wahr -
sie hatte "Freunde" wunderbar.
Doch irgendwann sprach man zu ihr -
wir brauchen Geld - verdien es Dir.
Sie brauchte Joints, sie brauchte Wein -
sie ging auf "diese Spielchen" ein.
Die Männer nahm sie nicht mehr wahr -
ihr Herz war tot, nur das war klar.
Sie spielte ihre Rolle gut -
sie hatte Mut - und hatte Wut.
Der letzte, der sie lebend sah -
der weinte leis, als es geschah.
Sie saß am Straßenrand wie immer -
ER ging vorbei, von Erinnerungen keinen Schimmer.
Sie träumte still von seinem Kuß -
Dann gab Sie sich den *Goldenen Schuss*
Beitrag wurde von presea am 28.10.2002 um 08:27 Uhr aus dem Forum Mal ernsthaft ! verschoben. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 08:14 Uhr
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Tausendmal hab ich Dich beschwört
Doch Du hast nicht auf mich gehört.
Ich wusste nicht, was ich noch tun sollte
Weil ich Dich von diesem Zeug befreien wollte.
Ich glaubte fest, du könnest es schaffen
Und endlich die Finger davon lassen.
Aber eines Tages lagst Du da
Und ich war geschockt, als ich Dich so sah.
Dein Arm war übersät von den vielen Stichen
Und die Lebensgeister aus Deinem Gesicht gewichen.
Du konntest ohne das Teufelszeug nicht mehr sein
Jetzt bist Du tot - und ich allein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 14:19 Uhr
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| Traurig...ich weiß nicht was ich dazu sagen soll... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 14:58 Uhr
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Das gehört ins Poesieforum!
;-) Paccy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 17:28 Uhr
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Fänd' ich im Poesieforum passender
Celestine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2002 um 14:28 Uhr
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| finds sehr schön night und traurig. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2002 um 16:19 Uhr
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Ich find es echt schön dazu fällt mir sogar noch mehr ein....
Du sgast ich nehm dir deine Sorgen
den Schmerz die einsamkeit
deine Ängste vor dem Morgen
mach dich für mich bereit
Willst du was erleben,
was noch nicht geschehen ist
suchst du jemanden zu reden
der gar nicht bei dir ist?
hast du Sehnsucht nach der Nadel
nach ner kleinen Injektion
kannst du es kaum erwarten
ich bin deine Religion
Du rufst nach mir:
ich bin bereit
erst der Rausch dann tiefes Leid
du stehst vor deinem eignen Grab
sieh hinein bald kommt der Tag
(onkelz)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2002 um 17:39 Uhr
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...nicht so recht weiß was ich sagen soll...
Lilchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 08:10 Uhr
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Könntet ihr das ins Poesie Forum machen ja???
Danke lächelt
Eure Gedanken zählen lächelt stumm..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 09:33 Uhr
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Sich stumm seine gedanken macht
Lächelt  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 15:00 Uhr
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Bossi  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 09:56 Uhr
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Wochenlang warst Du hier bei mir
mein treuer Freund,
Du hast mich nie vergessen,
warst immer für mich da
hatte ich Sorgen
Du hörtest mir zu
manchmal konnte ich dann vergessen
bis zum nächsten Tag,
da fing es von neuem an
wieder warst Du da für mich
Du lässt mich nie im Stich !
Die Wärme die ich wollte
holte ich mir von Dir,
nur leider die ich suchte
fand ich nicht bei Dir !
Tränen hab ich schon viel geweint
und Du hast mich getröstet,
aber immer nur für kurze Zeit !
Jetzt gibt es Dich nicht mehr,
auch wenn mir danach ist,
es ist besser wenn ich Dich vergess,
sonst rutsch ich weiter runter
und das möcht ich nicht !
Du warst mein Treuer Freund
viele Nächte mit Dir durchgemacht
aber nun ist es vorbei
lebe wohl mein Treuer Freund
in 2 Liter Flaschen warst Du abgefüllt
man nennt Dich Alkohol!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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