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Der Tannenbaum... |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:16 Uhr
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Vom Markte bringt der Mann die Tanne,
damit sie ihre Zweige spanne,
behängt mit allerlei Klimbim
und goldnen Nüssen, wo nichts drin.
Nun steht sie da, auf der Terrasse,
bis das der Hausherr Mut sich fasse,
um sie zu zwängen in den Halter
als erstjähriger Christbaumgestalter.
Leider ist der Stamm zu dick,
er geht nicht vor und nicht zurück,
da hilft auf jeden Fall die Säge,
die er gleich holt, der Baum hängt schräge.
Was nun nicht in den Ständer passt,
daß sägt er ab schnell Ast für Ast.
Die Sägerei macht ihm viel Spaß,
und er verliert das Augenmaß.
Die schöne große Edeltanne
Sieht aus wie eine Weihnachtspanne,
denn von dem Sägen Stück für Stück,
blieb nur die Spitze noch zurück,
da sie erst mit ganz schlankem Aste
in den blöden Ständer passte!
Herzdame will den Baum nun schmücken,
tritt schnell herzu mit Festtagsblicken,
die schnell sich ändern denn oh Schreck,
sie macht gleich einen riesen Speck!
Und ruft empört und sehr gewitzt,
warum er ihn nicht angespitzt,
den Tannenbaum aus grünem Wald
schreit, daß es draußen nur so schallt.
Der Mann versucht mit netten Blicken,
ihr das Bäumchen auszuschmücken
Mit Engelshaar und goldner Zierde
gab er zurück ihm neue Würde
Doch blieb der Baum trotzdem ein Krüppel
ein abgesägter Tannenknüppel!
Als anderswo schon Kerzen brannten,
beim Weihnachtsschmaus mit den Verwandten,
als die Geschenke man verteilt
und froh zum Gotteshaus hin eilt
Irrt durch den Wald das Männelein
Und sucht ein neues Tännelein
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:21 Uhr
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gefällt mir :-)
mir ist auch gerade so weihnachtlich zumute..gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:22 Uhr
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Mit Schnee wär's schöner ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:25 Uhr
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| wir haben Schnee, zwar nicht allzu viel, aber immerhin....hoffentlich bleibt er bis Weihnachten ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:26 Uhr
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Ui wie schön :-)
so muss klein Müllerin zur Schule bringen bis später :-)
Bin inner halben stunde wieder da |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 14:30 Uhr
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| Röschen kann dir ja etwas Schnee schicken ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 15:00 Uhr
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Gerneeeeeeeeeee Big :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 15:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 17:09 Uhr
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Der ist aber schön  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 18:02 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2002 um 07:00 Uhr
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Ich lag und schlief; da träumte mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
ein hoher Weihnachtsbaum.
Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.
Und Zuckerpuppen hingen dran;
das war mal eine Pracht!
Da gab's, was ich nur wünschen kann
und was mir Freude macht.
Und als ich nach dem Baume sah
und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.
Da wacht' ich auf aus meinem Traum,
und dunkel war's um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
sag an, wo find' ich dich?
Da war es just, als rief er mir:
"Du darfst nur artig sein;
dann steh' ich wiederum vor dir;
jetzt aber schlaf nur ein!
Und wenn du folgst und artig bist,
dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der heil'ge Christ
den schönsten Weihnachtsbaum.
August Heinrich Hoffmann
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2002 um 07:15 Uhr
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| ach ja... es weihnachtet :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2002 um 07:26 Uhr
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nur gemeinsam sind wir stark ;-)
Im Kuechenschrank stehen eng zusammen
das Mehl, der Zucker und der Zimt
die zufaellig zusammen kamen
und warten was man unternimmt
Ich bin so wichtig sagt das Mehl
das koennt ihr mir gern glauben
und macht daraus auch gar kein Hehl
der Zucker hoerts mit Schnauben.
Wenn's mich nicht gaeb du Mehl bist dumm
wuerd keiner Plaetzchen essen
und wenn du fragst, wieso, warum
man ist auf suess versessen.
Doch weihnachtlich meint da das Zimt
wuerds keinem richtig schmecken
wenn man ein Stueck von mir nicht nimmt
koennt ihrs Gebaeck verstecken.
Im Nebenfach feixt frech die Butter
was regt ihr euch so furchtbar auf
wie staubig waer das Weihnachtsfutter
kaem da nicht dicke Butter drauf.
Das Backpulver meint schliesslich noch
ihr habt ja mich vergessen
da geht ihr alle gar nicht hoch
und niemand kann euch essen.
So wird nun froehlich angemengt
das Mehl das Salz der Quark
und die Moral von der Geschicht
ja nur gemeinsam sind wir stark.
(Quelle: Bornmann)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2002 um 18:59 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2002 um 21:40 Uhr
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..hab auch was für Dich gefunden, röschen :-)
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