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geschrieben am: 07.11.2002 um 22:35 Uhr
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ui, wie er um Gunst nun feilscht. :-))
Jung, ich kann dich doch gut leiden.
Wie es so ist im Leben,
musst du dich eben
für eine entscheiden.
Eine Frau, die teilt nicht gern,
ihren hoch verehrten Stern. ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 22:46 Uhr
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Thresen?
Das war wohl gestern,
bei Ruth in der Kneipe
gewesen.  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 23:04 Uhr
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Mindi sagt es,
das ist nicht neu -
wir bleiben
doch nur
EINEM treu ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 08:22 Uhr
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Hier wo wir gewesen sind
Auf dem Herzen den Augen blind
Auf dem Meer der Eitelkeiten
Was hier zählt sind Äußerlichkeiten
Geblendete Augen, taubes Herz
Hinterlassen nur Herzschmerz
Wo Liebe ein Spiel der Menschen ist
Wo man Herz und Seele schnell vergißt
Wo man Herzen in Trauer ertränkt
Wo man Vertrauen nicht einfach verschenkt
Wo Kälte und Mißtrauen das Herz einfriert
Ist Liebe ein Spiel das man schnell verliert
Hier wo wir jetzt sind
Im Meer unsere Liebe
Unschuldig wie ein kleines Kind
Getrieben von sanften Wogen
Kein einziges Wort gelogen
Worte welche Herzen streicheln
Worte welche Herzen erweichen
Nun sind wir hier
Hier, wo kein Herz gefriert
Wo nichts uns stoppen kann
Wo Liebe einst den Krieg gewann
Wo Menschen sich in Liebe wenden
Kann Oberflächlichkeit alles beenden
Wo ein Herzschlag alles sagen kann
Wo man Ehrlichkeit in den Augen sehen kann
Wo man Wärme in den Herzen spürt
Wo sanfte Worte die Seele verführen
Wo eine Berührung soviel geben kann
Das man ohne sie nicht mehr leben kann
Wo eine Stimme im Herzen noch klingt
Als ob Sie das Lied der Liebe singt
Wo Lippen sich zärtlich berühren
Küsse die ins Reich der Träume führen
Liebesschwüre die einen tragen
Herzen die niemals verzagen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.11.2002 um 08:34 Uhr
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Alle Wälder lichten sich
und vom grauen Gebirge bis über die dürre Heide,
schiebt sich eine rotaufgehende Sonne empor,
die das verschwindende Nachtlicht umrahmt.
Alte Märchen werden laut,
ruht man sich von seinen Irrflügen aus.
Gefahren witterte man schon lange nicht mehr,
in die man sich begibt,
denn man kann fortfliegen, um sich zu retten.
Nur steigt man in die richtige Richtung auf?
Was sagt der Verstand,
was denkt die Seele,
was schlägt das Herz vor?
Horch hin, wenn eindringlich das Herz aus Stein erzählt.
Merke dir, was nachhallend das Herz aus Glas antwortet.
Und erkenne, dass sich im Grunde die beiden Herzen
vielleicht nur halb so gut kennen,
da sie eigentlich nie aneinander verlangten.
Sie mögen sich vielleicht deswegen nur noch halb so gern,
weil sie sich nicht verdient haben.
Vielleicht sollten sich die Herzen vorübergehend
ihren Gewohnheiten entheben und einen anderen Weg einschlagen.
Ist es nicht befreiend,
den Wind unter den weit gespannten Flügeln zu spüren
und sich davon tragen zu lassen.
Wirklich fort?
Sollte man nicht Haken schlagen dürfen,
um etwaige Verfolger abzuschütteln?
Wirklich flüchten?
Können fedrige Schwingen wirklich schützen
und Nester Zuflucht bieten?
Wirkliche Inseln?
Herz aus Stein glaubt an die ausgewaschenen Klippen der Inseln
und Herz aus Glas an die Korallenhöhlen, die darunter liegen.
Warum nur tobt der hallende Sturm- Strudel wilder Gezeiten in mir,
warum ... ?
Herz aus Stein
Herz aus Glas
Herz aus Stein
Herz aus Erz
scheint die Antwort zu sein,
denn nicht umsonst versteckt sich
das Wort ERZ im Herz!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 11:59 Uhr
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Ja es schreit, da ich weiß lange schlägt es nicht.
War so Glücklich vor Tagen, doch der Alltag raubt
mir alles wider, meine Träume, meine Ziele.
Ich spüre dich ohh Herz, du tust mir so weh,
wie schon lange nicht mehr.
Was hab ich dir getan, daß du mich bald in stich läßt?
Ich war gut zu dir und hab dich gepflegt, gab mir
Mühe es dir recht zu machen. Warum nur läßt du
mich bald fahlen? Jetzt wo ich meinen Weg gefunden habe?
Du tust mir weh, bald jede Stund.
Niehmst mir die Luft zum atmen weg, warum nur?
Ich dachte, ich schaff`s werde mich noch grau sehen.
Mit Falten im Gesicht. Wie ich mich darauf gefreut habe
in der Hoffnung es zu erleben. Mit dem Mann den ich
über alles Liebe.
Herz, bitte gib mir noch Zeit, bitte laß mich noch einwenig
Glücklich sein, bitte laß mich noch etwas Leben.
Ich bin glücklich wie noch nie in meinem Leben.
Bitte Herz gib mir ein zweites Leben, den du weißt so wie
ich, ersetzten kann man dich nicht...........
Bitte Herz, tu mir nicht mehr so weh..........
Liebe grüsse für White hierlässt sicher wird das Schicksal Dir wieder ein liebendes Herz schicken
Wenn Dir einmal jemand sagt er schenkt Dir eine handvoll seiner Liebe denke nie falsch es ist ihr Herz lächelt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.11.2002 um 12:56 Uhr
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Das freut mich für Dich
Er würde ihr gern... sagen
wie sehr er sie... liebt
doch kein... Wort
kommt über seine... Lippen
sie würde es doch eh nicht... verstehen
Sie würde ihm gerne... flüstern
was sie für ihn... fühlt
doch sie sagt kein...Wort
er könnte sie doch eh nicht... verstehen
Stattdessen nehmen sie sich
...an der Hand
geben sich einen zärtlichen... Kuss
und stapfen lächelnd durch den Schnee
...davon
Sie können nicht
hören..und..sprechen
aber
Sie haben es nicht... verlernt
zu...lieben
Geändert am 08.11.2002 um 13:16 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.11.2002 um 17:39 Uhr
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Lächelt dann ist es ein zeichen das es Dir gefällt schön wenn meine Worte Dich zum Träumen bringen :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.11.2002 um 18:04 Uhr
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Bitte lächelt den wünsche ich Dir auch und immer ein lächeln in deinem Herzen :-) |
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 08.11.2002 um 20:05 Uhr
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Ich denke Du spürst wenn es die richtige ist und kannst Dich entscheiden wenn es auch noch dauert...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.11.2002 um 20:25 Uhr
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Hm versteh ich irgendwie
Wünsche Dir viel Glück.....
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 08.11.2002 um 22:23 Uhr
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es ist immer gut zu reden hm
schön das .... für Dich da ist
Alles gute und viel viel Glück |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.11.2002 um 09:34 Uhr
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Nichts ist grösser als die innere Sehnsucht,
sich einfach an zu lehnen, geborgen zu sein.
Mit keiner Farbe oder Text kann man es beschreiben,
welche warmen und tiefen Gefühle man in sich spürt.
Das Herz klopft wie wild, die Knie werden weich,
wenn man oft nur daran denkt, an diese Momente.
Wie war es noch, als Er oder Sie mich umfasste,
gleich einem Glockenspiel mit tausend Sternen.
Das Laufen im Wald, den Duft der Süsse noch verspüre,
dem rascheln des Laubes unserer Schritte nachtrauere.
Das erste zaghafte Berühren unserer Hände, hautnah,
dann der wie ertrinkende feste Griff noch spüre.
Das sich erforschen zu Anfang, das wollen herausfinden,
was Er oder Sie wohl gerade denkt und auch empfindet.
Sich wünschen, dass diese Momente der Glückseligkeit,
nie vergehen sondern sich aufs neue auftun, überfliessend.
Was machen doch die kurzen und stillen Momente aus,
um in der Einsamkeit des Alleinseins, Hoffnung zu haben.
Das kribbeln zu verspüren, dem Herzklopfen wahr zu sein,
und sich bereits aufs neue darauf zu freuen, es zu erleben.
Und wenn mal die Traurigkeit grösser werden will als die Freude,
besinnen wir uns einfach an das Erlebte und werden froh.
Denn, das was man einmal erlebt hat in seiner Tiefe,
kein Mensch je auslöschen kann, ausser man lässt es zu
Bis dahin...... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 09.11.2002 um 09:38 Uhr
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Jeder schaut mit seinen Augen,
in die Welt wie sie so ist.
Jeder erkennt mit seinen Augen,
das was für ihn wichtig ist.
Der eine sieht in allem nur das graue,
der andere sieht es hell im Licht.
Der eine sieht und doch wiederum nichts,
der andre freut sich an den Lichterstahlen.
Der eine sucht vergebens,
der andre findet es klar und ist erfüllt.
Der eine versucht alles mit Logik zu erklären,
der andre nimmt es hin einfach wie es ist.
Der eine will alles für sich so hinbiegen,
der andere nimmt es einfach an.
Der eine kannÂ’s nicht begreifen
Der andre freut sich an dem was er sieht.
Der eine immer arg belastet ist,
der andre jedoch frei von Zweifeln ist.
Der eine kämpft und streitet viel,
der andre hat den freien Blick.
Der eine fühlt sich müde ,
der andere mehr als nur erfrischt.
Für den einen sieht alles trostlos aus,
der andre ist voll Hoffnung erfüllt.
Der eine ist von seiner negativen Art befallen,
der andre sprüht über vor positiver Lust.
Der eine vermag nicht mal zu lächeln,
der andere vor Freude erleuchtend ist.
GehtÂ’s dir nicht auch so in deinem Leben?
Mal bist du der Eine, dann der Andere.
Oft gefangen in dir selbst mit deinem Tun,
dich sehnst nach dem frei sein ohne Frust.
Lass uns sehen die Welt
So wie sie ist, mal Grau und mal Licht.
Unsern Blick erneut erfüllen lassen,
um über dem Grau zu sehen das Licht.
Die Welt mit neuen Augen erfassen,
drin verweilen und anfangen zu verstehn.
Dass all die Farben die Wärme, das Licht
In uns selber verborgen ist.
So selber unser leben aufs neu erkennen,
die Farben, die Wärme und das Licht.
Sich wiederspiegelt in unserm Herzen,
und frei gehen den nächsten Schritt.
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Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 09.11.2002 um 11:21 Uhr
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Nickt da ist was wahres dran
Wünsch Dir auch nen tollen tag |
Das Sterben der Seele
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