Auf den Beitrag: (ID: 35754) sind "2" Antworten eingegangen (Gelesen: 311 Mal).
"Autor"

Die Hoffnung soll mich tragen durch die Tage ohne Dich

Nutzer: Eleander
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geschrieben am: 26.10.2002    um 17:30 Uhr   
Ich verlasse heut' Dein Herz
Verlasse Deine Nähe
Die Zuflucht deiner Arme
Die Wärme deiner Haut
Wie Kinder waren wir
Spieler - Nacht für Nacht
Dem Spiegel treu ergeben
So tanzten wir bis in den Tag

Ich verlasse heut' dein Herz
Verlasse Deine Liebe

Ich verlasse Deine Tränen
Verlasse was ich hab'
Ich anbefehle heut' Dein Herz
Dem Leben - der Freiheit
Und der Liebe
So bin ich ruhig -
Da ich dich Liebe!

Im Stillen
Laße ich ab von Dir
Der letzte Kuß - im Geist verweht
Was Du denkst bleibst du mir schuldig
Was ich fühle das verdanke ich Dir
Ich danke Dir für all die Liebe
Ich danke Dir in Ewigkeit

Ich verlasse heut Dein Herz
Verlasse Deine Liebe
Ich verlasse heut' Dein Herz -
Dein Leben - Deine Küsse -
Deine Wärme - Deine Nähe -
Deine Zärtlichkeit




..erst wenn man etwas verliert weiss man wie sehr man es geliebt hat..
wieso kommt diese Einsicht immer erst wenn es schon geschehen ist..
Ele

ps: Text by Lacrimosa..will mich ja nicht mit fremden Federn schmücken
Geändert am 29.10.2002 um 18:04 Uhr von Eleander
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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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Anzahl Nachrichten: 2216

geschrieben am: 28.10.2002    um 18:37 Uhr   
hätte fast gesagt, weil Liebe blind macht?

Oder hat man zu sehr vertraut? Wollte man die Anzeichen nicht erkennen?

Eine Antwort weiß ich auch nicht - Fragen und noch mehr Fragen

ein sehr einfühlsames Gedicht :-)

fratz
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 28.10.2002    um 21:04 Uhr   

Der Tag legt sich sanft zur Ruh,

und die Nachtwelten brechen auf.

Still wird es und mich fröstelt es,

ziehe die Decke fest an meinen Körper.



Doch wie unter einem Bann ich stehe,

keinen Schritt vermag ich jetzt zu gehen.

Die Nachtgeister umschwärmen mich,

denke mir, sie lieben mich sogar.



Da ist der Wind der mir um den Kopf säuselt,

mir das Ferne aufs neue nahe bringt.

Dort höre ich wie ein müder Ast vom Baum,

bricht und beinahe lautlos auf den Boden sinkt.



Dann das leise rascheln im Unterholz,

das Kleingetier sich seine Nahrung sucht.

Und mitten drin ich sitze an meinem Baum,

meinen Kopf an seine raue Rinde legend.



Wir kennen uns gut, wissen viel von einander,

auch wenn nur ich leise zu ihm spreche.

Und nur ich seine Antworten hören kann,

sie deuten und für mich daraus, die Kraft ziehe.



Die Kraft die auch mein Tagleben möglich macht,

nicht zu verzweifeln an meinem Unvermögen.

Sondern geschützt von einem eisernen Panzer,

den Angriffen und feurigen Pfeilen wiederstehen kann
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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