| "Autor" |
das Machtspiel |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 15:43 Uhr
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im dunkel sitzt du, weinend, leise,
verletzt & völlig ausgezehrt.
ich steh' am fenster, lächelnd, weise,
gesetzt & völlig unbemerkt.
wieder kam ich zu erfreuen
mich an deinem leid & schmerz.
weiden wollt' ich mich am treuen,
roten, heißen mädchenherz.
gestern musstest du erleiden
qualen, pein & große angst.
hast vergessen, mich zu meiden.
verletzung, die du dir verdankst.
hämatome hast du, striemen,
überall auf haut verteilt.
ausgewichen all den hieben
& doch angst, die nie verheilt.
geknechtet gehst du, weinend, leise,
verletzt & völlig ausgezehrt.
ich steh' am fenster, lachend, weise,
gesetzt & völlig unbemerkt.
³t. 10/02³ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2002 um 12:25 Uhr
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das gedicht ist sehr gut geschrieben und macht verdammt nachdenklich
weika |
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