Auf den Beitrag: (ID: 35799) sind "7" Antworten eingegangen (Gelesen: 510 Mal).
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Nutzer: Anoush
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geschrieben am: 06.06.2003    um 18:32 Uhr   
Ein Titel wollte mir nicht recht einfallen.

Das Feuer im Herzen,
die Wehmut im Blick,
die Schritte nach vorne,
und kein Weg zurück.

Das Herz in den Händen,
die Seele im Staub,
unfähig zu wenden,
man weiß was man glaubt.

Das Licht dir im Rücken,
Die Macht fern wie nah,
Unglaublich Verzücken,
die Kraft wird dir rar.

Ein Blenden und Gleisen,
ein Wärmen und Licht,
den Weg dir zu weisen,
doch siehst du es nicht.

Es schmerzt in den Augen,
es taut an dein Herz,
du willst nicht erlauben,
hältst fest an dem Schmerz.

Die Schritte nach vorne,
und kein Weg zurück,
Das Feuer im Herzen,
die Wehmut im Blick.


~Das Schicksal findet dich. Es zu suchen ist zwecklos.~

Anoush
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Nutzer: forenair
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geschrieben am: 06.06.2003    um 21:20 Uhr   
wie wahr, wie wahr (*seufz*)
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Nutzer: Abaven
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geschrieben am: 07.06.2003    um 08:08 Uhr   
Ich suche mich
Irre herum
Und sehe dich
Lächelnd und stumm

Ich frage dich
Du antwortest nicht
Sitzt einfach nur da
Einfach wunderbar

Du weißt was ich will
Bei mir an jedem Ort
Sagst mir ganz still
Kein einziges Wort

Und doch bekomme ich antwort
Auf alle meine fragen
Und ich versteh sofort
Was ich mir selbst kann sagen

Ich suche mich
Irre herum
Und sehe dich
Lächelnd und stumm

Du leuchtest geduldig meinen pfad
Gehst immer sicher hinter mir
Lässt mich führen ohne rat
Und lässt mich tun, ich vertraue dir

Und wenn ich wanke bist du da
Stützt mir den Rücken, machst mir mut
Und bist nur da, so wunderbar
Du weißt was mir am besten tut

Ich springe über Gräben
Reiße wände mit dir ein
Kann’s schöneres denn geben
Kann’s leben schöner sein?

Ich suche mich
Irre herum
Und sehe dich
Lächelnd und stumm


~Ich fand dich, das suchen ist vorbei~

Abaven
Geändert am 07.06.2003 um 08:10 Uhr von Abaven
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Nutzer: Anoush
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geschrieben am: 07.06.2003    um 15:54 Uhr   
...lächelt


~Du suchst bis du findest und begreifst, du hättes dich nur umwenden müssen.~

Anoush
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Nutzer: Anoush
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geschrieben am: 10.06.2003    um 23:29 Uhr   
Die Stille

Die Stille, die Stille,
sie drängt auf mich ein,
haucht Tod mir ins Atmen,
und Schwere ins Sein.

Die Stille, die Stille,
sie nimmt mir das Licht,
ich schreie und weine,
sag, hörst du mich nicht ?

Die Stille, die Stille,
ist alles vergangen,
bleibt sie und das Dunkel,
und ich bin gefangen.

Die Stille, die Stille,
die Arme so kalt,
greif flüstern nach meinen,
und ich werde alt.

Die Stille, die Stille,
in meinem Gesicht,
und in meinem Geiste,
erwartet sie mich.

Die Stille, die Stille,
ich spür keine Not,
Herz, hör auf zu schlagen,
Nur Stille...und Tod.

~Sterben gehört zum Leben, wie zum Schatten das Licht gehört.~

Anoush
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Nutzer: Abaven
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geschrieben am: 11.06.2003    um 00:24 Uhr   
Der Ruf

Der Ruf, der Ruf,
er drängt auf mich ein,
haucht Leben mir ins Atmen,
und leichtigkeit ins Sein.

Der Ruf, der Ruf,
gibt mir das helle Licht,
ich geniesse und lache,
sag, hörst du ihn nicht ?

Der Ruf, der Ruf,
ist niemals vergangen,
bleibt wie ewig helles Licht,
und ich bin nie gefangen.

Der Ruf, der Ruf,
die Arme so warm,
greift lauthals nach meinen,
der Lebenskraft nie arm.

Der Ruf, der Ruf,
an meinem Ohr,
und in meinem Geiste,
den ich niemals verlor.

Der Ruf, der Ruf,
ich spür keine Not,
Herz, hör nicht auf zu schlagen,
noch keine Stille...und kein Tod.

~Leben gehört zum Sterben, wie zum Licht der Schatten gehört.~

°Alles hat zwei Seiten... beide zu sehen ist die Kunst°

Abaven
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"Autor"  
Nutzer: Anoush
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geschrieben am: 11.06.2003    um 04:45 Uhr   
lächelt...wieder....

~Vor, hinter, neben mir - wo du stehst ist mir gleich, so lange ich dich mit einem ausgestreckten Arm erreichen kann.~

Anoush
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"Autor"  
Nutzer: Anoush
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geschrieben am: 20.06.2003    um 18:30 Uhr   
Von der Unsterblichkeit der Liebe

Alle Tage, alle Nächte,
flieht mein Geist und strebt zu dir,
lässt mich zurück in wirrem Sehnen,
und reißt Wunden, tief in mir.

Alle Tage, alle Nächte,
sinnŽ ich deiner tief und sacht,
fühle ich dich in mir leben,
Spür im Herzen deine Macht.

Alle Tage, alle Nächte,
ruf ich nach dir flehentlich,
lausche ich in diese Stille,
und weiß doch, du hörst mich nicht.

Alle Tage, alle Nächte,
ist es mir als wärst du da,
sag mir Leben, sag mir Liebe,
ob dieser Tod notwendig war.

Alle Tage, alle Nächte,
streift dein Atem mein Gesicht,
Schlägt mein Herz an deine Seele,
und ich weiß, ich liebe dich.

~Liebe lebt nicht mit einem Menschen. Sie lebt mit den Gedanken an ihn.~

Anoush

Geändert am 20.06.2003 um 18:31 Uhr von Anoush
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