| "Autor" |
gestern, heute, morgen |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 19:44 Uhr
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Und eines Tages ...
Wird die Vergangenheit,
Wie viele Bilder,
Verschwommen sein.
Vieles, was schmerzte
Nur noch blass
In der Erinnerung.
Die Gegenwart,
Hauptbestandteil des Lebens,
Hält die Seele sanft umfangen.
Wo einst Ketten des Gestern
Sie fesselten.
Umarmt von der Liebe Schwingen
Darf das Lied der Hoffnung
Wieder beschwingt erklingen.
Der Alltag,
Mit all seinen Sorgen
Keine Qualen mehr bedeutet.
Vertrauen,
Ein nie gekanntes Gefühl
Der Geborgenheit,
Kehrt wohltuend ein.
Keine Angst vor Morgen,
Nie mehr allein!
fratz :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 20:32 Uhr
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Hallo Fratzi,
ist ja richtig philosophisch, der Text ;-)
Gefällt mir gut und es freut mich dass du Dich weiter entwickelt hast. Die Strukturierung von diesem Gedicht ist ein Beleg dafür. Die Betonung ist durch die kurzen Sätze richtig "tragend".
Gruss Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 21:18 Uhr
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| Stünde da nicht dein Name, würde ich's nicht glauben! Ein beachtlicher Fortschritt, fratz. Inhaltlich zwar nicht ganz mein Ding, aber das ist nun wirklich etwas Über-Subjektives ;-) Fein! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 21:25 Uhr
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dieses Lob von Euch beiden, Aba und Lama...
das ehrt mich sehr :-))
Danke!
fratz :-) mit nem Seufzer der Erleichterung ;) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 21:40 Uhr
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In meinen Eingeweiden
Lodert ein Feuer.
Suhlen möchte ich mich
In der Glut
Mich winden hernach
In der Asche
Meiner flammenden Wut.
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 06:01 Uhr
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Nicht alles aus der Vergangenheit
wird mit der Zeit vergessen sein
nur was dir brachte Schmerz und Pein
wird im Nebel des Vergessens
verschwinden allein
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 10:56 Uhr
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| fratz, #2 ist heisssssssssss. |
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