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ENGEL DER NACHT II |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 19:13 Uhr
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ENGEL DER NACHT II
Heimlich hast du um mich geweint,
doch wenn du mich fragst, wie es scheint,
bist der Ausreden gar zu weit,
ich bin nicht der, der Dir verzeiht.
Ein Spiegel reflektiert mein eigenes Sein,
Ein Lächeln auf den Lippen, nur der Schein.
Gebrochene Seele, falsche Fassade,
selbst mit mir keine Gnade.
Dann kamst Du aus der Dunkelheit,
Mein Engel der Nacht,
der nun über mich wacht,
Du, im schwarzen Kleid.
Kurz bevor noch meine Seele zerbrach,
nimmst mir das, was mich fast erstach.
Mit dir möchte ich gewiss weiter bestehen,
mit der Ewigkeit und dir durch die Nächte gehen. |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 20:55 Uhr
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schön geworden silver |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 21:32 Uhr
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Immer wieder berühren mich deine Worte...sendet dir einen Gedankengruß aus weiter ferne ...
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 13:33 Uhr
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Hallo Filiana ... dich gibt es ja auch noch ... man hört kaum noch etwas von Dir. Freut mich, dich mal wieder hier zu sehen.
*Nightrose und Filiana fest in die Arme schliessend und im dichten Nebel der Nacht verschwindend* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 13:37 Uhr
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Silver auch drückt und leise die Tür schliesst |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 16:07 Uhr
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nickt leicht zu Silver...manchmal muss man sich vor Dingen fast verstecken...um den Schmerz im Herzen nicht zu spüren...nickt gegen rose...ich weiß das machne Schmerzen nie vergehen...Silver und nightrose sanft in die Arme nimmt...Ich bin in Gedanken immer bei euch...
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 17:56 Uhr
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Gleizend - doch der Glanz verschwand,
nur die Augenperlen - glitzerten weiter.
Sehen - nur noch durch Geisterhand,
geführt von einem - dem schwarzen Reiter.
Rinnsal - das schleichend die Wangen netzt,
sich wie ein Diamant - an Hautstellen schleift.
Geburt - doch sie wird längst gehetzt,
weil der nächste Tropfen - im Auge reift.
Wütend - nein, die Wut ist längst verflogen,
was bleibt - ist mein und wird ewig leben.
Tränenarmee - ist in die letzte Schlacht gezogen,
doch wird es für sie - den Untergang geben.
Denn Tränen trocknen auf der Haut
und ein neuer Horizont wird sich erheben.
Ist auch ein Teil des Lebens versaut,
es wird auch wieder helle Tage geben!
Manchmal ist eine Reise, der Wendepunkt zu Ziel
und die Wanderung einer Träne - bringt am Ende viel,
denn sie waschen den Sand aus unseren Augen,
öffnen den Blick - lassen neue Dimensionen saugen.
Denn auf Regen - folgt Sonnenschein
und auf Augenperlen - irgendwann ein Lächeln! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 22:01 Uhr
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Gold und Silber strahlen im Kalten Glanz
Der Herbst zieht seine dicke Laubschicht über das Land
Du fühlst die Kälte bis in die Knochen
Der Wind spielt diese Melodie
Hinterläßt ein Herz aus Stein, seit Wochen
Die Hitze Deines Atems zeichnet Konturen in die kalte Luft
Kein Engel wünscht sich Deinen Kuss
Zerbrochene Träume verfolgen Dich in der Nacht
Versteckst Dein Lächeln, verletzter Stolz hält Dich wach
Liebe brach Dir Deine Flügel
Gefallener der Engel der Nacht
Ich sehe kein Rot mehr in Dir,
Lege Deinen Schleier ab für mich
So wenig wie Gott steht zu Dir und mir,
führt Dich keine Erinnerung ins Licht
Komm zu mir, ich wärme Dich in meinen Arm
Der kalte Herbstwind weht. Ich halte Dich warm
Und in meiner Dunkelheit,
Bist Du das Kerzenlicht das nach Leben strebt
Liebe spricht nicht immer die Wahrheit
Gefallener Engel der seine Träume lebt
Ein weiser Mann würde sagen
„Alles ist erlaubt im Krieg und in der Liebe“
Kein Richtig und Falsch..einfach nur wagen
Das Feuer der Liebe hinterläßt Schmerzen und Hiebe
Und Ich sehe wie Der kalte Wind Deine Flügel bricht
Gebrochen...zerrissen, wie eine Blume die unter Schnee liegt
Aber wie die Blumen im Frühling weilen
Wird die Liebe auferstehen und Deine Flügel heilen
Die Liebe wird gegen die Kälte siegen
Gefallener Engel der Nacht
Bald wirst Du wieder fliegen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 22:13 Uhr
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Sehr schöne Zeilen hier
Begeistert wieder geht!
Gruß vom Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 10:55 Uhr
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Wie schön!
Der einstige Engel, dessen Flügel gebrochen wird bald wieder fliegen können. Ja, das will ich hoffen ...
@Filiana - wenn du Schmerzen zulässt und dich davor nicht versteckst, hast du die Möglichkeit sie zu verarbeiten und irgendwann einmal zu "vergessen".
Heute Abend bzw. spätestens morgen gibt es neue Gedichte ...
Bis demnächst @ nightrose und Filiana Geändert am 07.11.2002 um 10:55 Uhr von RedSilvertears |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 11:40 Uhr
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Hallo Silver auch gebrochene Flügel heilen irgendwann
Freu mich auf die neuen Gedichte bis bald |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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